Nr. 07/2011 vom 17.02.2011

Gott segne das Aluminium

Im Wallis kam immer alles Gute von oben: Aus den Bergen das Wasser für die Industrie und aus den Hochtälern die von ihr benötigten günstigen Arbeitskräfte. Die Geschichte vom Aufstieg und Niedergang der Walliser Alusuisse.

Von Dominik Gross (Text) und Ursula Häne (Fotos)

«44 Jahre», sagt Marcel Bellwald und schweigt wieder. Er schaut auf seinen Café crème im Hotel Bietschhorn in Blatten im Lötschental. Eine Wanduhr schlägt die Dreiviertelstunde und Steve Lee singt auf Radio Rottu «Let me find my peace of heaven, let me find my way back home ...». Dann, während hinter Marcel Bellwalds Rücken die greise Wirtin Brotkrümel aus einem Stuhlkissen klopft und einem Hotelgast noch ein Glas Berghonig aus dem eigenen Bienenhaus verkauft, wischt er mit der Serviette sorgfältig den Kaffeerahm vom Deckeli, legt es in sein Portemonnaie und sagt hastig mit belegter, dünner Stimme und im dunklen Lötschentaler Dialekt, der für «Üsserschwiizer» manchmal schwer zu verstehen ist: «Das ist eine lange Zeit.» Kurzes Grinsen. Man könnte Bellwald für den Inbegriff eines Berglers halten. Einer, der an heissen Sommertagen mit seinem Aebi-Transporter über steile Hänge fährt und im Winter in aller Herrgottsfrühe, kaum hat es vom Kappellentürmchen gebimmelt, durch den tiefen Schnee in den Kuhstadel stapft, sein Jägerkäppi auf dem Kopf.

Das ist höchstens die halbe Wahrheit. Denn Marcel Bellwald ging 1962, gerade siebzehn Jahre alt, ohne Lehre direkt von der Schule in die Fabrik, wo auch schon sein Vater an den Maschinen stand. 44 Jahre lang goss er in der Alusuisse-Fabrik in Steg am Lötschentaler Ausgang zum Rhonetal flüssiges Rohaluminium zu tonnenschweren Blöcken. 2006 wurde Bellwald nach einem Stellenabbau mit 61 Jahren frühpensioniert. Geheiratet hatte er nie.

Schon in jungen Jahren hatte Marcel Bellwald einen Unfall an einem Schmelzofen und erlitt eine Chlorvergiftung. Obwohl das Chlor seine Stimmbänder verätzt hatte, blieb die Vergiftung unentdeckt: Bellwalds Hausarzt schrieb eine chronische Erkältung in die Krankengeschichte, und so fiel Bellwald dreissig Jahre lang das Sprechen schwer. Erst vor drei Jahren machten Berner Ärzte eine korrekte Diagnose. Nach einem langen Rechtsstreit mit seinem ehemaligen Arbeitgeber bezahlte ihm dieser doch noch eine Operation.

Heisse Angelegenheit: In der Steger Aluminiumgiesserei wird der Ofentürrahmen von Metallspritzern befreit.

Dabei hatte Marcel Bellwald für die Fabrik alles gegeben: «Im Winter war die Strasse von Blatten hinunter nach Steg ab und zu gesperrt. Wegen Lawinengefahr. Wir sind dann halt mit den Skiern in die Fabrik. Das war wild. Aber schön.» Manchmal wurde die Strasse ins Lötschental auch während Bellwalds Schicht gesperrt: «Dann waren wir ausgeschneit.» So kam er einmal drei Wochen lang nicht mehr nach Hause. Die Alusuisse zahlte dreissig Franken pro Tag als Entschädigung. Bellwald schlief bei Kollegen und ass abends im Hotel Du Pont in der Steger Nachbargemeinde Gampel, der alten Stammbeiz der Alusuisse-Arbeiter.

Ein Verbrechen an der Industrie

Ins «Du Pont» in Gampel gehen die Giessereiarbeiter aus Steg – 650 Meter über Meer, 1300 EinwohnerInnen, davon neunzig Prozent katholisch – heute nicht mehr. Und auch die Alusuisse, einst ein stolzer Schweizer Industriekonzern, ist verschwunden. Die Spekulanten Martin Ebner und Christoph Blocher verkauften sie im Jahr 2000 an den kanadischen Alcan-Konzern (vgl. «Wie Blocher mit vollen Taschen ...»). Dieser wiederum wurde 2007 vom australischen Bergbauriesen Rio Tinto geschluckt. Rio Tinto Alcan wurde damit zum zweitgrössten Aluminiumhersteller der Welt, 2008 produzierte er vier Millionen Tonnen Aluminium. Aber auch das ist schon wieder Vergangenheit.

Intensiver Stromverbrauch: Die Stranggiessanlage.

Nun stehen Jörg Mathieu, Betriebsleiter der Steger Aluminiumgiesserei, und sein Mitarbeiter German Walther am Fabriktor in Steg und versuchen zu erklären, für wen sie jetzt eigentlich arbeiten. Zu ihrer Rechten liegt die lange leere Halle der ehemaligen Aluminiumhütte, die 2006 stillgelegt wurde. Auf ihrer Front prangt noch ein riesiges Bild eines Arbeiters, der flüssiges Metall in eine Form giesst. Im realsozialistischen Stil, aus einer ganz anderen Zeit. Hier soll nun bald ein Bauunternehmer seine Fahrzeuge einstellen: «Eigentlich ein Verbrechen an der Industrie», sagt German Walther. Linker Hand steht die Giessereihalle, wo auch Marcel Bellwald arbeitete und Walther und Kollegen noch heute tonnenschwere Alubarren für die Weiterverarbeitung in Sierre und Chippis giessen. Aus den Barren entstehen dort Alubestandteile für den Bau von Luxusautos in aller Welt. In der Giesserei ist die Technik auf dem neusten Stand. Sonst aber ist der Asphalt auf dem riesigen Areal brüchig, die Bürobaracken in die Jahre gekommen, und im Fahrradständer stehen alte Armeevelos.

Die Aktienmehrheit an den Walliser Alcan-Werken der Sparte Engineered Products (EP) in Steg, Chippis und Sierre hält seit Anfang 2011 die US-amerikanische Private-Equity-Gesellschaft Apollo. Was diese mit ihrem neuen Besitz im Wallis genau vorhat, weiss hier noch niemand. Sicher ist nur: Man hat es nun mit Finanzspezialisten zu tun, und die interessieren sich meistens eher für abstrakte Börsenkurven als für konkretes Metall. Der Steger Gemeindepräsident Philipp Schnyder, ein Notar mit eigener Kanzlei und Walliser Grossrat der Christlichsozialen Partei Oberwallis (CSPO), wird später dazu sagen: «Wir sind zum Optimismus verdammt.» Und German Walther gibt in der Giesserei, während unter dem Podest, auf dem wir stehen, in den Schmelzkesseln das Aluminium brodelt, Sprüche eines alten Alusuisse-Betriebsleiters zur Globalisierung in den Industriefirmen zum Besten: «Er sagte immer: Früher bei der Alusuisse war ich Unternehmer, heute bei der Alcan bin ich Verwalter wie zu Stalins Zeiten.» Jeder Pipifax müsse heute von den Chefs in Paris oder Montreal abgesegnet werden: «Das erschwert die Innovation im Betrieb enorm», sagt Recylingspezialist Walther, der in der Giesserei gerne mehr Metallschrott wiederverwerten würde.

Strom im Überfluss

Während heute unbekannte Technokraten in den USA und Kanada über das Schicksal der Steger Alufabrik entscheiden, die mit 190 Arbeitsplätzen immer noch der grösste Arbeitgeber in der Gemeinde ist, waren es früher Naturgewalten. Allen voran Wasser. Damals war einer jener frommen Sätze, die man im Wallis gerne auf die Häuserfronten schrieb, nicht nur ein Glaubensbekenntnis, sondern auch wirtschaftliches Programm: «Alles Gute kommt von oben.» Und zwar in Form von Gletscher- und Quellwasser aus dem Aletschgebiet. Früher leiteten es die Walliser Bauernfamilien mit aufwendigen Bewässerungssystemen auf ihre sehr sonnigen Felder. Um 1900 löste dann auch im Oberwallis die Industrie die Landwirtschaft als Haupterwerbsquelle ab. Das Wasser aber blieb: Die Wucht der steilen Bergbäche versprach nun vor allem eines: viel Strom. Weil Wasser umso mehr Kraft entwickelt, je tiefer es fällt, ging die Industrie mit ihren elektrischen Maschinen dorthin, wo sie auf kurzen Distanzen das grösste Gefälle fand, an den Fuss der Walliser Hochtäler, wo die Bergbäche in die Rhone münden. Und weil Gefälle für einen aufrichtigen Katholiken gottgegeben ist, kam meistens, wenn im Wallis ein Kraftwerk seinen Betrieb aufnahm, der Bischof vorbei und gab der neuen Energiequelle den Segen.

Ob dies auch in Gampel und Steg der Fall war, ist nicht überliefert. Jedenfalls eröffneten hier Walliser Industriepioniere 1897 ein Kraftwerk. Sie machten sich den Fluss Lonza zunutze, der dort aus einer steilen Schlucht am Ende des Lötschentals ins Rhonetal schiesst und später in die Rhone mündet. Dann bauten die Industriellen eine Karbidfabrik. Die Chemikalie verkauften sie unter anderem an die kleinen Blei- und Kohleminen im Lötschental. Dort war sie als Brennstoff für Minenlampen gefragt. Die Fabrik benannten sie nach dem Fluss, der sie mit Energie versorgte: Lonza.

Die reichlich verfügbare Wasserkraft lockte bald darauf auch den ersten Aluminiumproduzenten ins Wallis: Denn nicht der Rohstoff Bauxit ist das Teure an der Aluminiumproduktion, sondern die rauen Mengen an Strom, die in den verschiedenen Schmelzprozessen benötigt werden. Die Aluminium Industrie Aktien Gesellschaft» (AIAG) aus Neuhausen am Rheinfall, die sich ab 1963 Alusuisse nannte, eröffnete 1905 ihr erstes Werk im Walliser Chippis. Aber es war nicht nur die Wasserkraft, die der neuen Industrie entgegenkam: In den folgenden Jahrzehnten liessen verarmte Bergbauern aus den umliegenden Hochtälern ihre Familien auf den abschüssigen Hängen und den winzigen Kartoffel-, Roggen- und Zwiebelfeldern zurück und strömten zu Hunderten als billige Arbeitskräfte in die neuen Fabriken unten im Rhonetal. Wieder einmal galt im frommen Wallis: Das Gute kommt von oben – diesmal in Form von Arbeitskräften.

Ohne das Gletscherwasser und die verarmten Bauern aus dem Lötschental hätte es vermutlich auch das Steger Alusuisse-Werk nie gegeben. In den 1950er-Jahren hatte die Gemeinde Steg der Alusuisse Land in der Grösse von 140 Fussballfeldern verkauft. Sie errichtete darauf zuerst eine Giesserei und 1963 den Elektrolyse-Schmelzofen, der von 1963 bis 2006 pausenlos brannte. 24 Stunden am Tag, 43 Jahre lang. Hier wurde das Rohaluminium in einem sehr energieintensiven Schmelzverfahren aus der sogenannten Tonerde (Aluminiumoxid) gelöst. In den besten Zeiten wurden jährlich bis zu 48 000 Tonnen Aluminium hergestellt. Der Ofen schluckte dabei 0,8 Prozent des gesamten Schweizer Strombedarfs oder so viel wie eine Schweizer Stadt mit 600 000 EinwohnerInnen.

Die Fabriken der Alusuisse und der Lonza im Rhonetal veränderten das Leben in den Hochtälern massiv: 1950 waren im Lötschental noch 76 Prozent der arbeitenden Bevölkerung Bauern, nur zwölf Prozent gingen in die Fabrik. Zwanzig Jahre später arbeiteten noch 34 Prozent in der Landwirtschaft und schon 44 Prozent in der Industrie. Doch trotz der Fabrikarbeit bestellten viele Familien weiter ihr karges Land. So gingen die «Arbeiterbauern» nach den Achtstundenschichten in der Fabrik oft wieder auf ihre kleinen Felder und Weiden zurück. Viele LötschentalerInnen glauben heute, dass ihr Tal, bekannt vor allem für viel Natur, ohne die Industrie entvölkert worden wäre. Denn sie ermöglichte den LötschentalerInnen die Existenz in einer Zeit, als der Tourismus sich noch auf das Matterhorn beschränkte.

Expansion nach Australien

Gleichzeitig machte auch die Schweizer Aluminiumindustrie selbst eine rasante Entwicklung durch: In den 1930er-Jahren war die Alusuisse-Vorgängerin AIAG noch ein reiner Aluminiumproduzent, der vor allem in der Schweiz, in Deutschland und in Italien Fabriken betrieb und so vom Wettrüsten der Achsenmächte profitierte. Mit dem deutschen Wirtschaftswunder in der Nachkriegszeit stieg sie zum globalen Metall-, Chemie- und Verpackungskonzern auf. Die neue Fabrik auf der nordaustralischen Halbinsel Gove etwa, Ende der sechziger, Anfang der siebziger Jahre erbaut, war bis dahin das grösste je von einer Schweizer Firma im Ausland realisierte Investitionsprojekt. Um ihre Autonomie in der Rohaluminiumproduktion zu sichern, musste die Alusuisse gigantische Mengen des Rohstoffs Bauxit (häufiges Erz in der Erdkruste) zu Tonerde (Aluminiumoxid) verarbeiten. Diese wurde dann in die Öfen nach Europa, Asien und Amerika verschifft, so auch in den Elektrolyseofen in Steg. Dafür brauchte sie gigantische Werke, und in Australien gab es billigen Rohstoff, billiges Land und billigen Strom. So baute die Alusuisse in Gove einen eigenen Hafen und eine Wohnsiedlung für 5000 Menschen. Dass dabei ein geschützter Urwald zerstört wurde, der bei den Aborigines als heilig galt, kümmerte die Schweizer Investoren wenig. Auch wenn sie zu Hause im Wallis gerne die Bischöfe in neue Fabriken schickten.

Während sich die Alusuisse in der Schweiz sozialmarktwirtschaftlich gebärdete, auf die Sicherung von Produktionsstandorten und den Arbeitsfrieden bedacht war, folgte sie im Ausland kompromisslos der ökonomischen Logik, mit wenig Rücksicht auf soziale, politische und ökologische Zusammenhänge. Dass die Tonerdeproduktion aus dem Rohstoff Bauxit aus Kostengründen ausschliesslich im Ausland stattfand, kam dem Image zu Hause wohl auch entgegen: So bekam in der Schweiz niemand die grossen Mengen alkalischen Rotschlamms zu Gesicht, die dabei anfallen und die etwa jüngst bei einem Deponiebruch in Ungarn ganze Dörfer überspülten. Die Natronlauge darin konnte in aller Ruhe unter der effizienten australischen oder afrikanischen Sonne verdampfen. Die Schlammrückstände wurden, angereichert mit viel Schwermetall, der Erde «zurückgegeben» oder ins Meer gekippt.

Von all dem bekam Marcel Bellwald in seiner kleinen Welt zwischen Blatten und Steg nicht viel mit. Der Ofen brannte wie eh und je. «Nur die Technik im Werk, die hat sich über all die Zeit unglaublich verändert. Und am Anfang arbeiteten wir in kurzen Ärmeln und Leibchen, am Schluss mussten wir Schutzbekleidung tragen, immer mit Handschuhen.» Nicht die Globalisierung seines Arbeitgebers, auch nicht die Zerlegung der Alusuisse durch Blocher und Ebner machten ihm am meisten zu schaffen. Richtig empört war Bellwald erst, als die Post die Extrakurse des Lötschentaler Postautos für die Fabrikarbeiter strich, denn er besass keinen Fahrausweis: «Jahrzehntelang haben sie uns aus allen Tälern geholt. Und plötzlich wurde ohne Ankündigung alles gestoppt.» Die Zahl der Lötschentaler Arbeiter war über die Jahre von hundert auf acht geschrumpft, deshalb rentierten die Busse nicht mehr.

Der Ofen geht aus

Mittlerweile war auch die Aluminiumhütte in Steg unter Druck geraten. Sie konnte mit den Öfen im Ausland nicht mehr mithalten. 2006 gab Alcan ihre Schliessung bekannt. Heute brennen in Sibirien, Brasilien oder Dubai Öfen, die bis zu einer Million Tonnen Rohaluminium pro Jahr produzieren. In Russland und Brasilien ist der Strom dank der schrankenlosen Nutzung von Kohle respektive Wasser billig, und in Dubai lässt sich die Abwärme der riesigen Ölraffinerien sehr günstig zur Stromgewinnung nutzen. Die Aluminiumproduktion ist für diese Standorte eine gute Gelegenheit, um den überschüssigen Strom profitabel loszuwerden. Damit konnte die kleine Hütte in Steg mit ihrer Jahresleistung von 48 000 Tonnen nicht mehr konkurrieren. Zum Verhängnis wurde ihr auch, dass Blocher und Ebner im Jahr 2000 sämtliche firmeneigenen Kraftwerke der Algroup an die Stromkonzerne verkauft hatten. Diese lieferten nun den Walliser Strom bei steigenden Preisen lieber teuer nach Genf oder Bern, als dass sie ihn billig an die lokale Industrie abgaben.

Die Unia Oberwallis protestierte gegen die Schliessung und führte eine «Landsgemeinde» durch, rief zur Verstaatlichung des Steger Werkes auf und forderte vom Walliser Energieminister Jean-Michel Cina (CVP), die «Zockerei» der Stromkonzerne zu beenden. Es half nichts, der Ofen ging aus, und 180 Stellen wurden abgebaut, darunter auch die von Marcel Bellwald.

Noch immer steht Bellwald jeden Morgen früh auf. Nur fährt er jetzt von Blatten nicht mehr talabwärts mit dem Postauto in die heisse Giesserei, wo im Sommer manchmal bis zu 45 Grad herrschten. Er wandert nun talaufwärts, dem Aletschgletscher entgegen, zur Kappelle Kühmatt, um dort den täglichen Unterhalt zu besorgen. Denn, so sagt er, «es wäre schade, wenn das niemand machte». Und ihn, der 44 Jahre lang in der Hitze stand, kümmert es dabei nicht, dass in der Kappelle an kalten Wintertagen sogar das Weihwasser gefriert.

Werner Bellwald und Sandro Guzzi-Heeb (Hrsg.): «Ein industriefeindliches Volk? Fabriken und Arbeiter in den Walliser Bergen.» Hier+Jetzt Verlag. Baden 2006. 563 Seiten. 58 Franken.

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