Nr. 07/2013 vom 14.02.2013

«Die stille Korruption ist im System eingebaut»

Das ganze Schweizer Mittelland ist zersiedelt. Und der Kanton Freiburg ist noch ein bisschen zersiedelter. Das neue Raumplanungsgesetz, über das am 3. März abgestimmt wird, ist dringend nötig, doch es kommt sehr spät. Die WOZ hat sich in fünf Ortschaften umgesehen.

Von Bettina Dyttrich (Text) und Andreas Bodmer (Foto)

Als gäbe es hier gar keine Zonenpläne: Einfamilienhaussiedlung in Tentlingen im Sensebezirk.

1. Galmiz

Im Spätherbst 2004 suchte eine geheimnisvolle US-Pharmafirma, die ihren Namen nicht bekannt geben wollte, Land für eine neue Fabrik. Irland und Singapur boten sich an – und der Kanton Freiburg. Die Gemeinde Galmiz, unterstützt vom Kanton, wollte 55 Hektaren Landwirtschaftsland umzonen. Mitten im Grossen Moos, der «Gemüsekammer» der Schweiz. Als Bundesrat Joseph Deiss, damals Wirtschaftsminister, im Februar 2005 VertreterInnen der Firma traf, war ihr Name immer noch geheim. Doch bald sickerte durch, dass es sich um das kalifornische Unternehmen Amgen handelte. Der Bundesrat soll dem Konzern Steuererleichterungen versprochen haben, der Konzern dem Bundesrat über tausend Arbeitsplätze.

Ein perfekter Deal, wären da nicht die Umwelt- und LandschaftsschützerInnen gewesen. Sie sprachen vom «raumplanerischen Sündenfall»: Ein Fabrikareal in der Grösse von 77 Fussballfeldern – wenn so etwas mitten in der Landwirtschaftszone möglich war, funktionierte die Raumplanung offensichtlich nicht. Schnell gründeten sie das Aktionskomitee Galmiz, und am 3. April 2005 demonstrierten 2000 Menschen im Grossen Moos. Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz reichte eine Aufsichtsbeschwerde gegen den Kanton Freiburg ein.

Heute ist es still in Galmiz. Kein Mensch auf dem Bahnhof. Nur weiter im Westen, auf der Hauptstrasse, dröhnen Lastwagen Richtung Ins. Ein schnurgerades Betonsträsschen führt in die Weite, zwischen junges Getreide, Lauch und Randen. Ein paar einsame Holzkisten stehen am Strassenrand, auch hier ist kein Mensch zu sehen. Die dunkelbraune Erde und die Birken am Horizont erinnern daran, dass sich hier einmal der grösste Sumpf der Schweiz ausbreitete. Heute ist das Grosse Moos eine geordnete, geometrische Landschaft.

«Galmiz war der Auslöser für die Landschaftsinitiative», sagt Raimund Rodewald, der Geschäftsleiter der Stiftung Landschaftsschutz. Rodewald war es, der den Initiativtext prägte. Kernpunkt: Bei Annahme der Initiative dürfen die Bauzonen für zwanzig Jahre zwar abgetauscht, aber nicht vergrössert werden. Die Initiative stellte sich als ideales Druckmittel heraus: Ohne sie gäbe es das neue, strenge Raumplanungsgesetz nicht, über das am 3. März abgestimmt wird. Wenn es durchkommt, wird die Initiative zurückgezogen.

Dabei hatten die GegnerInnen des Amgen-Projekts eigentlich verloren: Beim Bundesamt für Raumplanung (ARE) hiess es, rechtlich sei die Umzonung korrekt. Doch bald darauf verloren auch die BefürworterInnen: Im Januar 2006 gab der Amgen-Konzern bekannt, er werde im irischen Cork bauen. Im Herbst 2007 liess er verlauten, er baue gar nicht. Die Meldung sorgte in der Schweiz nicht mehr für Aufsehen. Doch da war die Landschaftsinitiative bereits lanciert. Im Sommer 2008 kam sie mit fast 110 000 gültigen Unterschriften zustande.

Es sei kein Zufall, dass Galmiz gerade im Kanton Freiburg liegte, sagt Raimund Rodewald. «Die kantonale Raumplanung war lange sehr schwach und greift erst seit den letzten Jahren.» Der Freiburger Richtplan sei dürftig: «Man hat die Arbeitszonen sehr grosszügig über den Kanton ausgebreitet. Auch der Bund ist mitverantwortlich, er hat den Richtplan schliesslich bewilligt.»

Freiburg gehört zu den Kantonen, die am meisten Bauland auf Vorrat eingezont haben: Es liegt auf dem zweiten Platz gleich hinter dem Wallis. Obwohl die Bevölkerung in den letzten Jahren so schnell gewachsen ist wie in kaum einem anderen Kanton – rund zwei Prozent jährlich –, sind die Reserven immer noch riesig.

Der Zug fährt in Richtung Kantonshauptstadt. Bald nach Murten wird es hügelig, Wald und Wiesen wechseln sich ab, zerschnitten von kleinen Tobeln. Bäche fliessen durch Sumpfwiesen, ein Reiher fliegt auf. Auffällig sind die vielen alten Einzelbäume in der Landschaft, oft Eichen.

Doch kaum sind die Einfamilienhausvororte von Murten vorbei, beginnt schon die Agglomeration von Freiburg. Verglaste Fassaden breiten sich aus. Vor Lagerhallen stapeln sich Bauteile, Rohre, Paletten, Metallschrott, daneben Autowaschanlagen, Schrebergärten, ein «Hotel Hacienda». Es ist der Nordrand einer riesigen Agglomeration für eine kleine Stadt: Freiburg hat gerade 35 000 EinwohnerInnen. Die Stadtgrenzen sind bis heute eng. In den Gemeinden unmittelbar darum herum leben noch einmal so viele Menschen – aber sie brauchen ein Vielfaches an Platz. «Eine Banalisierung des Raums» nennt es Raimund Rodewald. «Vielerorts sieht es aus wie in Kalifornien.»

2. Matran

«Freiburg spielt das Überlaufbecken für die Nachbarkantone», sagt Christa Mutter, die für die Grünen im Kantons- und im Stadtparlament sitzt. «Man nahm dankend, was Bern und Waadt nicht mehr wollten: Verteilzentren und Lagerhallen. Sie brauchen viel Platz und bringen wenig Arbeit.»

Das Dröhnen der Autobahn empfängt Reisende, die in Matran aus dem Zug steigen, sieben Kilometer westlich des Stadtzentrums. Die Greyerzer Alpen am Horizont blenden. Davor, einen guten Kilometer entfernt, blenden die Einkaufszentren von Matran-Centre: ein eindrucksvoller hellgrauer Riegel zwischen Wald und Autobahn, mehr als einen halben Kilometer breit. Matran selbst ist hinter der Autobahn versteckt, ein spitzer Kirchturm ragt über die Lärmschutzwände.

Die sind aus Glas, Beton und grobkörnigem Zement, der wohl zusätzlich Schall schlucken soll. Auf dem Glas stehen Wörter: «Wasser», «Feuer», «nature», «Moos», «roche», «Flüsse», «Licht», «vergers» (Obstgärten) – eine absurde Beschwörung des Zerstörten.

Direkt hinter der Lärmschutzwand stehen neue Einfamilienhäuser. Pastellfarben, Säulen und Ziegel im mediterranen Stil sind Mode, auch Löwen- und andere Tierfiguren. Die Gärten sind mit Nadelbäumchen bepflanzt oder mit verschiedenfarbigen Steinen zugeschüttet: Das Gartencenter ist nah. Ein Paar holt gerade das Baby aus dem Auto, sonst ist kein Mensch zu sehen. Die Betonblumentröge, die die Stichstrasse zu den Einkaufszentren absperren, sind noch leer. Der Föhn reisst an Fahnen, und Schilder kündigen an, wer hier alles verkauft: Coop, Fust, Ferrari, Mazda, Nissan, Toptip, Chicorée, Dosenbach … Und weil wir in der Schweiz sind, gibts auch noch einen Wanderweg samt «sentier de sculptures». Aber hier geht niemand zu Fuss.

Oben auf dem Hügel, einen knappen Kilometer entfernt, dann Avry-Centre: Migros statt Coop, Pfister, PKZ, Vögele, Fust (schon wieder!), Swarovski, Beldona, Dosenbach (schon wieder!), Aldi. Avry-Centre ist vierzig Jahre alt, war das erste Einkaufszentrum auf der grünen Wiese in der Region, vor zehn Jahren wurde es erweitert und erneuert. Auch Avry-Bourg auf der anderen Strassenseite ist schon in die Jahre gekommen: eine Anlage aus lauter Spitzdachhäuschen wie in einem Skiort, mit Arztpraxen, Restaurants, Solarium. Es wirkt leicht vergammelt, als würde es bald geschlossen. Mäuse haben am Strassenrand Gänge unter dem Schnee gegraben.

«Hier ist das Spreitenbach von Freiburg», sagt Christa Mutter. «Hat aber niemals ein vergleichbares Einzugsgebiet.» Lohnt es sich dennoch? «Ja, denn die Kosten tragen andere: Quartier- und Dorfläden. Viele mussten in den letzten Jahren schliessen.» Neunzehn Einkaufszentren stehen heute im Kanton. Die Verkaufsfläche der neun grössten ist gleich gross wie die Fläche aller 1500 Geschäfte, die es vor vierzig Jahren noch gab.

3. Freiburg/Fribourg 

Eigentlich haben die FreiburgerInnen ein anschauliches Beispiel, wie sich verdichtet bauen lässt: ihre Hauptstadt. Die Altstadt, auf einen Vorsprung über der Saane gebaut, gehört zu den eindrücklichsten der Schweiz. Obwohl die Mieten auch hier steigen – verglichen mit vielen Altstädten in der Deutschschweiz, die nur noch luxussanierte Einkaufsmeilen sind, wirkt diese wie ein lebendiges Wohnquartier, vor allem im unteren Teil.

Wie andere katholische Regionen verpasste Freiburg den Anschluss an die Industrialisierung. «Denn die herrschenden Familien lebten auch im 19. Jahrhundert weiterhin auf ihren Landgütern und in ihren Stadtpalais, verpachteten ihre Latifundien und bezogen Grundrente», spottete Niklaus Meienberg in seinem ersten Buch «Reportagen aus der Schweiz»: «Ein kleines Frankreich mitten in der Schweiz, dieser Staat Freiburg. Frankreich im Jahr 1788.» Und wie in anderen katholischen Regionen, etwa dem Wallis oder Schwyz, scheint es hier einen Nachholbedarf zu geben: schnell so viel zu bauen, dass nichts mehr an den alten Raum erinnert.

Im ganzen Kanton gilt ein Sonderfall, der den Umgang mit dem Boden entscheidend prägt: Die Exekutiven der Gemeinden sind für die Raumplanung verantwortlich. Weder die Gemeindeversammlungen in den Dörfern noch die Parlamente in den Städten haben etwas dazu zu sagen. «Nie kommt ein Quartierplan vor ein Gemeindeparlament», sagt Christa Mutter. «Fünf bis sieben Personen treffen sämtliche Planungsentscheide einer Gemeinde. Oft sind Vertreter von Baufirmen oder Landbesitzer in der Exekutive – oder ihre Brüder, Schwager, Nichten. Die stille Korruption ist im System eingebaut.» Weil die Bevölkerung nicht mitreden könne, sei sie auch nicht sensibilisiert auf Raumplanungsfragen. «Die Einzigen, die eingreifen können, sind die Umweltorganisationen über das Verbandsbeschwerderecht. Es ist natürlich verheerend für die Diskussion, wenn die einzige Möglichkeit, sich zu beteiligen, der rechtliche Weg ist.» Warum ändert das niemand? «Weil im Kantonsparlament die Exekutivpolitiker der Gemeinden sitzen!»

4. Marly

Herbert Känzig steht im Freiburger Vorort Marly am Strassenrand und ärgert sich. Aldi und Lidl stehen hier direkt nebeneinander. «Das wertvollste Land, einstöckig bebaut. Katastrophe. Und das geht so weiter: Da vorne steht eine Tankstelle, danach ein Einkaufszentrum und zwei Grossgaragen und hinter dem Gemeindehaus nochmals das Gleiche.»

«Fast wie in Amerika», sagt auch Känzig. Vor der Pensionierung hat der Chemiker einige Jahre in den USA gearbeitet. Dann kam er zurück und wurde Präsident des kantonalen WWF: «Ich wollte endlich mehr für die Natur tun.» Er freut sich über die kleinen Erfolge der Umweltverbände: den neuen Zehnminutentakt der Stadtbusse nach Marly, den geplanten Veloweg nach Düdingen, die neue S-Bahn nach Bulle. Vincent Ducrot, der neue Direktor der Transports publics fribourgeois, gefällt ihm, er bringe den öffentlichen Verkehr voran. Doch der Autoverkehr durch den Vorort mit 7700 EinwohnerInnen reisst nicht ab, auch mitten am Nachmittag nicht. Mit 577 Privatautos pro tausend Personen liegt der Kanton über dem Schweizer Durchschnitt von 535.

«Im Vergleich zu den anderen Agglomerationen hat Freiburg zehn Jahre Verspätung beim öffentlichen Verkehr», kommentiert Christa Mutter. «Das erste Agglomerationsprogramm, das die Gemeinden hier erarbeiteten, wurde 2008 vom Bund abgelehnt. Es war auch grottenschlecht: Fast nur Strassenprojekte. Ich war überhaupt nicht erstaunt, dass es scheiterte.» Danach habe endlich ein Umdenken begonnen.

Inzwischen gibt es einen Agglomerationsrat, der sich um Raum- und Verkehrsplanung, Wirtschaftsförderung und Kultur kümmert. Auch Christa Mutter ist dabei. Der Kanton wird eine Mehrwertabgabe auf neu eingezontes Land einführen, wie sie auch das revidierte Raumplanungsgesetz vorsieht. Und die minimale Geschossflächenziffer wurde im ganzen Kanton auf 0,5 erhöht – «das sind immerhin Reiheneinfamilienhäuser», sagt Mutter.

5. Sensebezirk

Doch die Korrektur kommt spät. Das zeigt sich auf der Fahrt von Marly Richtung Voralpen. Die Kantonsstrasse überquert bald die Sprachgrenze: Tentlingen, Giffers. Hier beginnt der Sensebezirk. Hügel, Hecken und Einzelhöfe prägen die Landschaft. Und Einfamilienhäuser: Einfamilienhausinseln mitten in der Landschaft, Neubauten entlang den Strassen, Neubauten am Waldrand. Es sieht nicht aus, als gäbe es hier überhaupt Zonenpläne.

«Das liegt an den viel zu grossen Bauzonen», erklärt Herbert Känzig. «Leute, die Bauland in der Nähe von Dorfzentren besitzen, horten es, weil sie noch höhere Preise erwarten. So begann man am Rand der Bauzonen zu bauen, weit weg von den Dörfern.» Brünisried zum Beispiel: Die Bauzone der Sensler Gemeinde ist 85 000 Quadratmeter gross, obwohl nur 33 000 zulässig wären. Eine von vielen Gemeinden, in denen das Raumplanungsgesetz bisher nicht eingehalten wurde. Ein neuer Richtplan für die Region ist in der Vernehmlassung: Die Siedlungsentwicklung soll «gezielt auf die ÖV-Erschliessung abgestimmt» werden. Auch das kommt spät.

In der Einfamilienhauszone von Giffers stehen Häuser verschiedenster Epochen. Grüne Fensterläden und Eternit, Apfelbäume und Plastikkühe. Dann hört das Dorf abrupt auf. An steilen Sandsteinfelsen vorbei führt ein Weg zur Grotte, wo eine Marienstatue in einer künstlichen Tuffsteinhöhle steht. Jedes Dorf in der Gegend hat eine solche Grotte.

Unter dem Steilhang sucht sich die Ärgera ihren Weg zwischen Kiesbänken, Gebüsch und umgestürzten Bäumen. Sie ist wild geblieben, weil sie den grösseren Teil ihres Weges zur Saane zwischen Steilhängen fliesst. Das viele Geröll lässt die Wucht erahnen, die sie entwickelt, wenn es in ihrem Quellgebiet zwischen Schwyberg und La Berra gewittert. Die Alpen dort oben haben schöne Sprachgrenzennamen wie Fillistorfena, Wusta und Schmutzena. Doch hier unten kann man weder Kühe weiden noch Einfamilienhäuser bauen. Das hat die Ärgera gerettet, genauso wie die Sense wenige Kilometer weiter östlich.

Hinter der Sense beginnt der Kanton Bern, das Schwarzenburgerland. Die Zersiedlung hört abrupt auf. Kein Eindruck mehr von Agglomeration; Weiler wie Eigen, Kalchstätten und Riedstätten wirken mit ihren Misthaufen, Holzbeigen und Obstbäumen wie ab der Welt. Zum Teil liegt es sicher daran, dass das Gelände hier viel steiler ist als auf der Freiburger Seite der Sense. Aber auch weiter unten, zwischen Schwarzenburg und Bern, fallen die kompakteren Siedlungen und das viele offene Land auf.

Woher kommt der grosse Kontrast zwischen den beiden Kantonen? Raimund Rodewald von der Stiftung Landschaftsschutz hat dafür eine Erklärung: «Die Raumplanung war in Bern in den Neunzigern in SP-Hand. Das war eine Garde von Raumplanern, die das Gesetz relativ streng angewandt haben.» Noch wichtiger sei aber etwas anderes gewesen: «Der Kanton hatte wegen des Debakels seiner Kantonalbank kein Geld für Strassen und konnte darum kaum Umfahrungen bauen, auch nie gross in die Fläche siedeln.»

Auch der Berner Vorort Köniz, heute hochgelobt für seine verdichtete Bauweise und die klare Trennung von Bau- und Nichtbaugebiet, habe aus Geldnot mit seiner umsichtigen Raumplanung begonnen, sagt Rodewald.

«Es ist nicht zu eng in der Schweiz, wir sind bloss zu dick», schreibt der Architekturjournalist Benedikt Loderer. Wenn wir einmal abnehmen müssen, weil die Ressourcen auch in der Schweiz knapper werden, sind die Einfamilienhausquartiere kein Standortvorteil mehr, sondern ein Klotz am Bein. Denn ihre Zufahrtsstrassen, Wasser- und Stromleitungen, Kanalisationen und Heizungen werden schnell viel zu teuer.

Wenn Ihnen der unabhängige und kritische Journalismus der WOZ etwas wert ist, können Sie uns gerne spontan finanziell unterstützen:

Unterstützen Sie die WOZ als Ganzes mit einer Flattr-Spende.

Spenden mit Flattr

Drücken Sie ihr Interesse am Text «Die stille Korruption ist im System eingebaut» aus und tätigen Sie eine spezifische Flattr-Spende.

Spenden mit Flattr