Nr. 44/2015 vom 29.10.2015

«Mein Ziel ist London»

Sie kommen mit der Hoffnung auf Bildung und Wohlstand und landen oft in der Illegalität. Das Schicksal der jugendlichen MigrantInnen ist ein europäisches Versagen. Eine Reise nach Sizilien und Rom.

Von Sarah Schmalz (Text) und Karl Mancini, Echophotojournalism (Fotos), Scicli

Ein Dutzend Jugendliche sitzen brav an einem langen Tisch. Sie tragen dunkelblaue Shirts und orange Terre-des-hommes-Beutel auf dem Rücken. Eben erst haben sich die MitarbeiterInnen der Hilfsorganisation den Kindern vorgestellt. Nun geht es direkt mit einer Schulstunde los.

Es sind alles Buben, die an diesem Vorzeigeunterricht teilnehmen. Die jüngsten nicht älter als zwölf, dreizehn Jahre alt. Sie stammen aus Marokko, Ägypten, Tunesien. Einige sind erst vor wenigen Tagen übers Meer nach Sizilien gekommen. Eine energische Lehrerin schleudert den Kindern italienische Sätze entgegen und tippt einen nach dem andern an, ihr nachzusprechen: «Mi chiamo Muhammad. Iiooo … hoooo … quiindici … aaanni.» Ihre Schüler repetieren stimmbrüchig. Ein holländisches Fernsehteam hält seine Kameras drauf. Sie filmen, was gezeigt werden soll: das Engagement einer Hilfsorganisation, begleitet von fotogenen Flüchtlingskindern.

Ein paar Wochen Verschnaufpause

Nach der Vorführung löst sich die merkwürdige Situation auf. Draussen, wo der Regen die zerklüfteten Wände abgewaschen und eine schwüle Wärme hinterlassen hat, spielt eine Gruppe junger Männer Fussball. Andere sitzen breitbeinig auf dem Türabsatz, zwei Jungs aus Ghana; sie tragen Baseball-Caps – eines ist pink, das andere glitzert golden – und so viel spitzbübisch-abgeklärte Coolness zur Schau, dass man ihnen zutraut, sich überall durchzuschlagen. Es herrscht eine familiäre Atmosphäre, und so soll es auch sein in der Casa delle Culture. Mitten in den barocken Gassen von Scicli, einer Stadt in der südostsizilianischen Provinz Ragusa, liegt die Einrichtung. Hier lanciert Terre des hommes wie schon in anderen Regionen Siziliens ein Projekt, das den Jugendlichen psychologische Hilfe und Unterricht bietet. Die riesigen Holztüren der Casa delle Culture stehen weit offen und geben den Blick frei auf einen grossen, hohen Saal mit alten Mosaikböden. Wer hier landet, hat erst einmal Glück gehabt. Nur eine Verschnaufpause ist das Zentrum für die meisten. Aber immerhin.

Der Journalistentrupp ist abgereist, als Francesco Sciotto ein paar Tage später Zeit für ein Gespräch findet. Sciotto ist ein rothaariger Hüne. Ein Methodistenpfarrer, der mit seiner Kirche schon lange vor der Ankunft der internationalen Hilfswerke in der Region angepackt hat. Seit September 2014 existiert die von seiner Kirche geführte Casa delle Culture, wo ständig fünfzehn bis zwanzig unbegleitete minderjährige MigrantInnen beherbergt werden. Wer hierhergebracht wird, wurde am Hafen von Pozzallo aufgegriffen, einem ehemals verschlafenen Fischernest am Südostzipfel Siziliens, keine zwanzig Minuten von Scicli entfernt. Seit erst die Italiener mit ihrer Seerettungsoperation Mare Nostrum und später die EU-Grenzschutzagentur Frontex begannen, Flüchtlinge auf hoher See aufzugreifen, hat Pozzallo traurige Berühmtheit erlangt. In der Hafenstadt, die vorher im Gegensatz zu Lampedusa für Flüchtlingsboote kaum erreichbar war, strandeten 2013 rund 3000 Menschen. 2014 waren es schon zehnmal so viele – und die bereits veröffentlichten Zahlen fürs erste Quartal 2015 deuten darauf hin, dass es in diesem Jahr wohl ähnlich viele sein werden.

Auch in diesen Septembertagen, in denen ganz Europa auf den Balkan blickt, erhalten Sciotto und seine Mitarbeiter fast jeden Tag einen Anruf von der Hafenpolizei. Dann steigen sie in ihren Bus und kurven über die Landstrassen Südsiziliens hinunter ans Meer. Die Jugendlichen, die seinem Team übergeben werden, haben kaum Chancen auf Asyl. Eritreer oder Syrerinnen lassen die Grenzbeamten passieren – oder sie werden von ihren Schleppern direkt weitergeschleust. Es bleiben Ghanaer und Nigerianerinnen, Jugendliche aus Sambia, Mali, dem Sudan, aus Sri Lanka, Bangladesch oder Nordafrika. «Wir können sie in kein anderes Dublin-Land zurückschicken», sagt Sciotto. «Zum Glück nicht. Unsere Grenzen sind das Meer, über das sie gekommen sind.»

Das italienische Kinderschutzgesetz räumt diesen unbegleiteten Jugendlichen weiter reichenden Schutz ein als die meisten anderen EU-Staaten: MigrantInnen unter achtzehn Jahren erhalten automatisch eine vorübergehende Aufenthaltsgenehmigung. Sie haben das sofortige Recht auf Bildung. Und bei gelungener Integration sieht das Gesetz nach ihrer Volljährigkeit erleichterte Chancen auf ein Bleiberecht vor.

Die Lücke zwischen Gesetz und Realität

Doch mit dieser schönen Theorie hat die Realität wenig zu tun. Dafür gibt es viele Gründe, die sich auf zwei Ursachen zurückführen lassen: die Krise und die Korruption. Auch für Minderjährige ist das wirtschaftsschwache Italien vor allem Transitland. Viele müssen so schnell wie möglich Geld verdienen, um die Schlepper zu bedienen und ihre Weiterreise in den prosperierenden Norden zu finanzieren. 5000 unbegleitete Jugendliche, schätzt das Hilfswerk Save the Children, verschwinden deshalb jedes Jahr aus italienischen Betreuungsunterkünften. Hilfsorganisationen gehen davon aus, dass seit dem Arabischen Frühling jährlich 15 000 bis 20 000 Kinder allein die Überfahrt nach Italien gewagt haben. Sie dürfen bleiben, doch Geld in ihre Ausbildung investiert niemand. Kein Wunder: Auch die eigene Jugend findet keine Arbeit. In den süditalienischen Regionen, die die allermeisten jugendlichen MigrantInnen beherbergen, beträgt die Jugendarbeitslosigkeit mittlerweile über sechzig Prozent. Kommt dazu, dass Italien kein Lehrstellensystem hat, das Chancen auf Ausbildungsplätze bieten würde.

Hinter der klaffenden Lücke zwischen Gesetz und Realität wittert Methodistenpfarrer Francesco Kalkül: «So werden billige Arbeitskräfte produziert. Menschen ohne Rechte. Dieses System funktioniert in diesem Land schon lange und in allen Bereichen. Die Reichen bedienen sich an den Armen und an der Illegalität.» Die mafiösen Strukturen, die Sciotto anspricht, wirken längst auch im Asylwesen. Zahlreiche Skandale sind in den vergangenen Jahren ans Licht gekommen. Darin verstrickt: korrupte PolitikerInnen und dubiose Geschäftsleute, die sich an der Not der Flüchtlinge eine goldene Nase verdienen. Zum Symbol für diese Machenschaften ist in Sizilien das grösste Aufnahmezentrum Europas in der Kleinstadt Mineo geworden. Dem ehemals verantwortlichen Konsortium aus Firmen und Genossenschaften wird die Veruntreuung von über sechs Millionen Euro pro Jahr vorgeworfen.

Besonders lukrativ sind im Asylnotstandsbusiness minderjährige Flüchtlinge: Für sie zahlen Staat und EU mit neunzig Euro pro Tag am meisten. Hier intervenieren Sciotto und seine MitarbeiterInnen mit der Casa delle Culture. Die Jugendlichen sollen möglichst schnell in einem geschützten Umfeld platziert werden. Das Betreuungssystem für Minderjährige ist in Italien dreistufig. In den oft masslos überfüllten Erstaufnahmezentren der Häfen dürfen verletzliche Personen laut Gesetz höchstens 24 Stunden bleiben, bevor sie in spezielle Durchgangszentren verlegt werden müssen. Langfristig werden die Jugendlichen in einer sogenannten Casa Famiglia betreut. Das sind kleinräumige, meist von privaten Kooperativen geleitete Heimstrukturen, die sich nicht speziell an MigrantInnen richten. Zwischen allen Stufen gibt es Verzögerungen – und überall Missbrauch.

Symbolbilder einer verlorenen Heimat

Die beiden selbstbewussten ghanaischen Jugendlichen – nennen wir sie Ebo und Atu – leben bereits seit Wochen in der Casa delle Culture. Was bei den JournalistInnen am besten ankommt, ist ihnen bewusst. Terre des hommes leiste eine extrem wichtige Arbeit, gibt Ebo beim offiziellen Presseinterview in seinem geschliffenen Englisch zu Protokoll. Er wolle in Italien bleiben und studieren. Am liebsten Sozialarbeit oder Psychologie, um später einmal anderen Migranten zurückgeben zu können, was er hier erfahre. Auf dem Treppenabsatz hatte seine Geschichte noch etwas anders geklungen: Sein Ziel sei London. Dort lebten schon Vater und Bruder. Und dort sehe auch er seine Zukunft, weit weg von der Armut seiner ghanaischen Heimat.

Auch sein Freund Atu träumt von einem Leben, das er nur aus Filmen und Musikvideos kennt. Bildung sei das A und O, sagt er den Journalisten. Er sei jung und motiviert, stecke voller Power und könne doch nicht loslegen. An diesem Ort, wo die Zeit manchmal unerträglich langsam vergehe. «Und wo dir manchmal alles fehlt: Freunde, Zuversicht, jemand, der dir nahesteht.»

Zwei junge Frauen leben derzeit in der Casa delle Culture. Eine davon schaukelt ein kleines Mädchen auf den Armen. Sie ist scheu – oder hat vielleicht auch einfach genug von den vielen neugierigen BesucherInnen. Die Frage, ob das ihr Kind sei, beantwortet sie mit einem abweisenden Nicken. Ihre Geschichte behält sie für sich.

Patrice (Name geändert) breitet konzentriert drei Bilder auf dem Tisch aus. Zwei davon zeigen ein Pferd, das dritte einen Frauenhals mit üppigem afrikanischem Schmuck. Es sind Symbolbilder einer verlorenen Heimat. Patrice’ Verwandte, so viel kann man seinem zittrigen Französisch entnehmen, sind BäuerInnen im Senegal. Der Vater ist wohl gestorben, und er wurde mit fünfzehn losgeschickt, um im Ausland Geld zu verdienen. «Je veux travailler avec des vaches», sagt er immer wieder. Die Arbeit mit Kühen kennt er – die Realitäten in Europa noch nicht.

Was können Sciotto und seine MitarbeiterInnen für diese Kinder tun? Es sei schwierig, überhaupt etwas zu erreichen, räumt der Pfarrer ein. Seine Antwort auf das komplexe Asylsystem ist Pragmatismus. «Wir fragen die Jugendlichen, was ihr Ziel ist. Weshalb sie gekommen sind, wohin sie reisen wollen. Hat jemand irgendwo in Europa Verwandte, versuchen wir, diese aufzuspüren und die Familien zusammenzubringen.» Die Kirche sucht ausserdem die Kooperation mit Geld- und ArbeitgeberInnen. Ziel ist es, Praktikumsplätze für die nicht mehr schulpflichtigen Jugendlichen zu schaffen. Zwei-, dreimal hat das bislang geklappt. In den meisten Fällen aber kann das Center nicht mehr tun, als erste Hilfe zu leisten. Man versuche, das Selbstbewusstsein der Jugendlichen zu stärken, sagt Sciotto. Ihnen möglichst viele Tools mitzugeben auf den Weg.

Audienz beim Bürgermeister in Pozzallo, der BesucherInnen gerne die Anekdote eines Einheimischen erzählt, der eines Tages an seine Bürotür geklopft habe. «Herr Bürgermeister, Sie müssen mehr Bänke montieren», forderte er von Luigi Ammatuna. «Es gibt in unseren Parks nicht mehr genug Platz für alle.» Das war vor dem Bau des hermetisch abgeriegelten Auffanglagers im Hafen, als das Städtchen mit 20 000 EinwohnerInnen wegen der Flüchtlingskrise aus allen Nähten platzte und die Not der Ankommenden in Pozzallo noch sehr sichtbar war.

Bürgermeister Ammatunas fahnengeschmücktes Büro bietet einen dramatischen Blick aufs Meer. Die symbolträchtige Kulisse passt zur Sicht, die der linke Politiker auf seine Stadt hat. Die Pozzallesi seien einst stolze Seefahrer gewesen, sagt er. Sie trügen das Meer in sich. Dieses Meer, das für das Reisen stehe und für die Freiheit. Für die weite Ferne, in die schon so viele Sizilianer aufgebrochen seien. Viel zu frisch sei diese eigene Emigrationsgeschichte, um kein Verständnis zu haben für Menschen, die heute an der afrikanischen Küste Boote bestiegen, um ihr Glück in Europa zu suchen. «Europa hat viel gestohlen, nun müssten wir etwas zurückgeben», sagt Ammatuna. Die Doppelmoral der EU im Umgang mit den Flüchtlingen wird für den Bürgermeister bei den unbegleiteten Kindern besonders deutlich. «95 Prozent dieser Jugendlichen werden in Europa bleiben», sagt er. Man könne sich dieser Tatsache verschliessen. «Oder aber wir übernehmen Verantwortung und integrieren sie so schnell wie möglich in unser System.»

«Müll, Evakuierte und Minderjährige»

Europas Versagen in der Kinderschutzpolitik wird nirgends so deutlich wie im Gebiet um Roma Termini, Italiens grössten Bahnhof. Ankommende Touristinnen stöckeln hier mit ihren Rollkoffern an einer nicht zu übersehenden Misere vorbei. Der Bahnhof ist zum Umschlagplatz einer Schattenwelt geworden, deren Codes nur versteht, wer ein Teil von ihr ist. Zentrum dieser Szene ist die Via Giolitti; von hier aus verkehren die Shuttlebusse zum Flughafen. Das Geschäft mit den Selfiesticks ist in den Händen der Bangladeschi. Jenes mit den internationalen Telefonkarten gehört den Schwarzafrikanern. Es sind die sichtbaren Deals einer Gegend, wo es einem so scheint, als würden ständig alle miteinander verhandeln. Mittendrin in diesem Chaos, an der Mauer der U-Bahn-Station vor dem Hauptausgang des Bahnhofs, versammeln sie sich täglich: jene jugendlichen MigrantInnen, die sich einen Teil des Kuchens abschneiden wollen.

Viele, die man hier trifft, stammen aus Ägypten und geben einem auf Nachfragen dieselbe Antwort: «Si, si, Casa Famiglia.» Aber in einem dieser Heime zu bleiben, das bringe ihnen nichts. Die Jugendlichen müssen Geld nach Hause schicken, die Schlepper bezahlen, weiterkommen. Wer Glück hat, kann in einer der tausend Pizzerien der Hauptstadt arbeiten: Die Tourismusindustrie bedient sich dankbar der vielen SchwarzarbeiterInnen. «Pizzaiolo, Pizzaiolo», sagen zwei junge Ägypter, stolz mit den Fingern auf ihre Brust tippend. Anderen Jugendlichen sieht man an, dass sie sich wohl mit weit gefährlicheren Geschäften über Wasser halten. Sie haben einen gehetzten Ausdruck in ihren Augen. Manche lehnen mit apathisch von sich gestreckten Beinen an der Mauer, unter sich ein Kartonstück.

In Italiens Hauptstadt ist vergangenes Jahr der bisher grösste Skandal rund ums italienische Flüchtlingswesen aufgeflogen. Für Aufruhr sorgte ein SMS mit folgendem Inhalt: «Hoffen wir auf ein weiteres Jahr voller Müll, Migranten, Evakuierter und Minderjähriger, und möge es auch viel regnen, damit es mehr Heu zu ernten gibt.» Es sind Neujahrswünsche des mafiösen Unternehmers Salvatore Buzzi an ein damaliges Mitglied der Römer Stadtregierung: Luca Ovedaine, Politiker des Partito Democratico und Teilnehmer am «runden Tisch zur Bewältigung des Flüchtlingsnotstands». Laut italienischen Medien hat Ovedaine von Buzzi ein monatliches Fixum von 5000 Euro für diverse Gefälligkeiten erhalten. Dazu gehörte offenbar die regelmässige Lieferung von Flüchtlingen an von Buzzi betriebene Einrichtungen – vorzugsweise einträgliche Minderjährige.

Ein halbes Jahr nach dem Skandal scheint Margherita Occhiuto, Jugendschutzbeauftragte der Hauptstadt, so ziemlich genug zu haben vom Thema «minderjährige MigrantInnen». Sie empfängt in ihrem engen Büro der römischen Verwaltung, das Pult unaufgeräumt, das Lächeln kombiniert mit einem undurchdringlichen Schlafzimmerblick. Occhiuto durchstöbert ihren Computer nach aktuellen Zahlen. Buzzis Einrichtungen seien inzwischen geschlossen, sagt sie. Und seit der Aufhebung des Flüchtlingsnotstands funktionierten die Kontrollen der einzelnen Unterbringungen wieder.

Rund fünfzig Aufnahmeplätze fehlen laut Occhiuto derzeit in der Provinz Rom. Neue Zentren aber will man nicht mehr schaffen. «Je mehr wir eröffnen, desto mehr werden kommen», sagt Occhiuto und setzt ihr seltsames Lächeln auf. Ob das, was sie dann sagt, Mitgefühl ist oder kaltherziges Kalkül, ist aus ihrem Gesicht nicht abzulesen. «Die Jugendlichen leiden.» Sie seien hergekommen auf der Suche nach Bildung und Wohlstand. Am Ende landeten sie in der Prostitution und im Drogenhandel. Es sei eine harte Realität, vor der man die Kinder schützen müsse. Wie sie sich das vorstellt, sagt Occhiuto zum Abschied: «Das Beste wäre, wir würden sie alle zurückschaffen.»

Dieser Artikel wurde ermöglicht durch den Recherchierfonds des Fördervereins ProWOZ. Dieser Fonds unterstützt Recherchen und Reportagen, die die finanziellen Möglichkeiten der WOZ übersteigen. Er speist sich aus Spenden der WOZ-LeserInnen.

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