Nr. 09/2017 vom 02.03.2017

«Mir fehlte die harte Axt, mit der man was einschlagen kann»

Offensive junge Feministinnen haben die Zürcher Unizeitschrift «Rosa» als «RosaRot» wiederbelebt. Ein Gespräch über die Suche nach Grossmüttern, Alternativen zu Judith Butlers Theorien, das Schweigen der Frauen an der Uni und die Frage, ob sich «wir Frauen» heute wieder sagen lässt.

Von Bettina Dyttrich (Text) und Ursula Häne (Foto)

«Es gibt so viele Meinungen, was es heisst, Frau zu sein. Wir wollen sie alle zulassen, auch wenn das manchmal schwierig ist»: Ehemalige und aktuelle «RosaRot»-Redaktorinnen Dolores Zoe Bertschinger, Laura Lots, Marlen Saladin und Léa Burger.

Sie kommen von der Theologischen Fakultät. Ausgerechnet. Dort studierten Léa Burger, Laura Lots und Dolores Zoe Bertschinger Religionswissenschaften. Ein «Bakterienherd» für feministische Auseinandersetzungen seien die theologischen Fakultäten schon lange, sagt Bertschinger: «Weil da das Patriarchat so stark ist.» An der Zürcher Theologischen Fakultät seien zudem die Räume ideal: «Es ist einfach, eine Lesegruppe zu gründen, weil es einen Aufenthaltsraum für die Studierenden gibt. Du hast Sofas, eine Küche, musst nichts mehr organisieren.» Lots erinnert sich an «die wilden Diskussionen, die wir in diesem Innenhof hatten. Im Kreuzgang haben wir über Judith Butlers Theorien gestritten, alle Fenster waren offen, die halbe Fakultät hörte zu. Früher oder später gings immer um Porno.» Gelächter.

Inzwischen sind die drei Ende zwanzig und haben die Universität Zürich hinter sich gelassen: Bertschinger doktoriert in München, Lots arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Luzern, Burger beim SRF. Aber sie haben eine Zeitschrift hinterlassen, die inzwischen eine Ausstrahlung weit über die Uni hinaus hat: «RosaRot».

Eine sehr vielfältige Zeitschrift, wie die letzte Nummer zeigt: Es geht um den Protest im Frauengefängnis Hindelbank 1977, Armut in der Schweiz, um Altersvorsorge oder den Film «Seven Angry Indian Goddesses». Eine junge und eine ältere Frauenärztin unterhalten sich, eine alte Frau schreibt einen zärtlichen Brief an ihren vor 57 Jahren tot geborenen Sohn. Nina Kunz, die auch immer wieder für die WOZ schreibt, berichtet vom Aufwachsen in einer «Girl Gang» mit ihrer alleinerziehenden Mutter und deren Mutter, und «RosaRot»-Redaktorin Susanne Richli beschreibt, wie sie das theoretische Wort «Intersektionalität» in ihrem Studienaufenthalt in Uganda besser verstehen gelernt hat: «Im Nachhinein ist es unmöglich, die Erfahrung als Weisse in Ostafrika von der Erfahrung als weisse Frau in Ostafrika oder einfach nur als Frau zu trennen. Denn ich wurde als Weisse und als Frau anders behandelt.»

Das zweimal jährlich erscheinende Heft strahlt Neugier aus, einen kritischen, offenen Blick auf die Welt, und immer wieder gelingen kluge Verbindungen zwischen Theorie und persönlicher Erfahrung. «Es gibt so viele Meinungen, was es heisst, Frau zu sein», sagt Dolores Zoe Bertschinger. «Wir wollen sie alle zulassen, auch wenn das manchmal schwierig ist.»

Aus dem Interesse der «RosaRot»-Redaktion an Frauengeschichte entstand ein mehr als fünfzigseitiges Kompendium, das im Herbst 2015 der WOZ beilag: die «RosaRoten Seiten», das «Verzeichnis der Zürcher Frauenräume». Es stellt heutige Fraueninstitutionen vor, vom Mädchenhaus über die Grossmütterrevolution bis zur Frauenbadi Stadthausquai, aber auch historische wie die Frauenbefreiungsbewegung (FBB) oder den Wiiberrat. «Um zu zeigen, was möglich wäre», sagt Léa Burger.

Turbulente Traditionen

Bis 2012 hiess die Zeitschrift «Rosa». Gegründet 1991, im Jahr des Schweizer Frauenstreiks, am Historischen Seminar der Uni Zürich. 2012 hatten die letzten Redaktorinnen ihre Studien abgeschlossen und planten zuerst, das Heft im wiederbelebten «Frauen*Zentrum» an der Mattengasse weiterzuführen. Bertschinger nahm an einer Sitzung teil. Sie brachte «Rosa» an die Uni zurück und fand neben Burger und Lots weitere Mitstreiterinnen aus der Theologischen Fakultät. Im Herbst 2014 erschien die erste «RosaRot» als «Nr. 47» und machte so deutlich: Wir beginnen neu – aber wir knüpfen auch an eine Tradition an.

An eine turbulente Tradition allerdings. Die «Rosa» von 1991 kam noch ganz im Geist der Frauenbewegung der achtziger Jahre daher, rief etwa zur Frauenvollversammlung auf dem Kanzleiareal auf, um über die Zukunft der «Frauen-/Lesbenräume» in Zürich zu diskutieren. Dass sich die Frauenbewegung und die «Rosa» in den Jahren danach stark veränderten, hatte mit parlamentarischen Erfolgen, Gleichstellungsbüros und neoliberalen Ideen zu tun. Aber auch mit Theorien aus den USA: 1992 veröffentlichte die Philosophin Judith Butler das Buch «Gender Trouble» (deutsche Ausgabe: «Das Unbehagen der Geschlechter»). Darin wandte sie sich gegen die Unterscheidung zwischen biologischem Geschlecht (englisch «sex») und sozialem Geschlecht («gender»). Diese Unterscheidung war bisher in der feministischen Bewegung breit akzeptiert gewesen – mit ihr liess sich begründen, warum Geschlechterrollen trotz körperlicher Unterschiede nicht «naturgegeben» waren.

Butler setzte eine radikale These dagegen: Auch das biologische Geschlecht ist sozial konstruiert. Es gibt keine natürlichen Körper. Geschlecht ist nichts Gegebenes, es ist wandelbar und wird «performativ» immer wieder hergestellt.

Die Philosophin argumentierte, dass es vermessen sei, Frauen als klar definierte Gruppe mit gemeinsamen Merkmalen und Interessen zu betrachten – damit übertünche man Differenzen, bekräftige die «heterosexuelle Matrix» und schliesse Menschen aus, die nicht ins Mann-Frau-Schema passten.

Gleichgültig liessen Judith Butlers Thesen in der feministischen Bewegung niemanden: Viele waren begeistert, andere irritiert. Es gab auch Missverständnisse: Mit «performativ» hatte Butler weder lustvolle Drag-Performances noch die freie Wahl des Geschlechts gemeint. «Performativität hat sehr oft mit dem Wiederholen von unterdrückenden und schmerzhaften Geschlechternormen zu tun (…). Das ist nicht Freiheit», sagte sie schon 1992 in einem Interview.

An den meisten neuen Genderstudies-Abteilungen der Universitäten, die im deutschsprachigen Raum um die Jahrtausendwende entstanden, galt Butler als State of the Art. Die vielen anderen feministischen Theorien und Denkweisen der vergangenen Jahrzehnte kamen nur am Rand oder gar nicht vor.

«Lohnunterschiede! Bumm!»

Léa Burger: «In der Einführungsvorlesung der Genderstudies gabs einen chronologischen Abriss über die bisherigen Entwicklungen. Das beginnt mit der ersten Welle der Frauenbewegung, die sich für Existenzielles wie Stimm- und Wahlrecht einsetzte, dann kommt lange nichts, dann kommt Simone de Beauvoir, dann die krassen sechziger bis achtziger Jahre. Und dann kommt Butler als ‹dritte Welle›. Aber ich hinterfrage das Konzept dieser abgeschlossenen Einheiten.»

Dolores Zoe Bertschinger: «Ich habe Butler gelesen, es hat mich nicht angesprochen, und dann suchte ich etwas anderes. Aber im linken, kritischen Diskurs gilt es als nicht legitim, etwas anderes zu suchen, weil Butler die Spitze der Differenziertheit ist. Dabei gibt es doch viele andere Frauen, die auch Spannendes geschrieben haben! Ich kritisiere weniger Butlers Theorie als die Hegemonie dieser Theorie.»

Laura Lots: «Mir geht es ähnlich – es wäre einfach völlig vermessen, alle Fragen mit einem einzigen theoretischen Blickwinkel fassen zu wollen. Es braucht Pluralität.»

Léa Burger: «Natürlich weiss ich, dass meine Geschlechtlichkeit mit Performanz etwas zu tun hat. Das erlebe ich ja. Aber so, wie Butlers Theorie daherkommt, ist sie doch sehr weit weg von meinem Alltag.»

Laura Lots: «Das Sichzerfleischen über identitäre Standpunkte, das ewige Differenzieren kann politisches Handeln fast unmöglich machen. Vielleicht – das sagt zum Beispiel die US-Feministin Nancy Fraser – ist es kein Zufall, dass diese Entwicklung gleichzeitig mit dem Neoliberalismus aufkam: Wir sollen nicht mehr von ‹uns Frauen› sprechen, es gibt nur noch lauter fragmentierte Gruppen, einzelne Frauen, die ihre Wege gehen und dabei scheitern, aber auch vom Scheitern kann man was lernen und ist nachher noch erfolgreicher … Mit dieser bekloppten Erzählung sind wir alle aufgewachsen. Und das ist es wohl, was uns unterscheidet von früheren Generationen: ‹Aber du kannst doch Abitur machen und studieren und Kinder und Karriere haben, alles auf einmal.›»

Léa Burger: «… aber du bist verantwortlich für dein Glück, und es gibt kein System und keine Struktur, die darauf vielleicht auch einen Einfluss haben. Das ist die Kehrseite dieser sogenannten Freiheit.»

Laura Lots: «Vielleicht ist der ganze Dekonstruktivismus auch ein Machtinstrument. Was dekonstruiert wurde, ist der Feminismus, sind die Frauen! Und nicht das Patriarchat. Den meisten Männern ging Butler am Arsch vorbei. Ich habe Jahre in Lesekreisen damit verbracht, über Performanz und Dekonstruktion zu diskutieren. Aber es ging nie um ökonomische Fragen, um die Verteilung von Gütern zum Beispiel. Das begann mich zu stören. Mir fehlte die harte Axt, mit der man auch mal was einschlagen kann: Lohnunterschiede! Bumm!»

Dolores Zoe Bertschinger: «Es ging auch nie um das, was wir an der Uni ständig erlebt haben: dass sich die Frauen im Unterricht nicht melden. Da können drei Viertel Frauen im Seminar sitzen, aber die zwei, die reden, sind Männer. Die Frauen lernen nichts voneinander – sie kommen gar nicht miteinander ins Gespräch! Es braucht auch an der Uni dringend wieder einen feministischen Schub: eine harte Diskussion darüber, wie viele Dozentinnen und Professorinnen eingestellt oder welche Theoretikerinnen gelesen werden.»

«Egal ob sie eine Vagina haben»

Laura Lots: «Als wir für die ‹RosaRoten Seiten› den Kontakt zu älteren Frauen gesucht haben, waren die meist total erstaunt: ‹Was? Es gibt junge Frauen, die sich für unsere Geschichte interessieren?› Offenbar hatte lange niemand mehr nachgefragt.»

Dolores Zoe Bertschinger: «Die ‹RosaRoten Seiten› waren sehr wichtig für das Netzwerk, das wir heute haben.»

Léa Burger: «Suchen wir nach Müttern? Eher nach Grossmüttern. Es ist wohl einfacher, ein gemeinsames und doch differenziertes ‹Frauen-Wir› mit der Grossmüttergeneration zu finden als mit der Müttergeneration. Weil die Unterschiede offensichtlicher sind. Im Gespräch mit älteren Frauen, im Analysieren, was sie damals erlebt haben und was ich heute erlebe, können wir herausfinden, was gleich geblieben ist und was sich verändert hat. Die Paulus-Akademie organisierte schon in den siebziger Jahren Veranstaltungen zusammen mit Migrantinnen, schwarzen Frauen, Türkinnen, Kurdinnen. 1978 gab es die Ausstellung ‹Wir Frauen› mit vierzig Frauen – den Organisatorinnen war damals schon bewusst, dass sie dieses ‹Wir› differenziert anschauen müssen. Wenn es heute heisst, ‹wir Frauen› schliesse ganz viele aus, fühle ich mich falsch verstanden. Mit Frauen meine ich Menschen, die sich als Frauen identifizieren. Egal ob sie eine Vagina haben oder nicht.»

Dolores Zoe Bertschinger: «Das ‹wir Frauen› ist kein totalitäres, ahistorisches Ding, nicht etwas, das man einmal proklamieren kann, dann ist es da und macht alles so homogen. Es ist etwas, womit man handeln, worüber man streiten kann.»

Laura Lots: «Problematisch ist genau der Anspruch, keine Fehler zu machen. Schon für uns ist nicht klar, was unser Frausein bedeutet. Wir lassen uns gern auf Diskussionen ein. Erschreckend finde ich, wie destruktiv und verletzend die Debatten dazu oft geführt werden, zum Beispiel bei der Frage, wer an die 8.-März-Demo darf.»

Auch wenn in der «RosaRot» längst nicht nur wissenschaftliche Texte erscheinen, sind sich die Beteiligten einig, dass sie vor allem von Studentinnen gemacht werden soll. Darum sind Léa Burger und Dolores Zoe Bertschinger inzwischen aus der Redaktion ausgestiegen, Laura Lots steht kurz davor. Sieben neue Frauen haben übernommen, und das fachliche Spektrum hat sich erweitert: von Kunstgeschichte über Medizin bis Geologie.

Unter den Neuen ist Marlen Saladin, die Griechisch und Geschichte studiert. Sie hatte bereits Musik studiert und eine Gesangskarriere begonnen, aber die Musikwelt irritierte sie immer mehr. «Ich las einen Artikel einer feministischen Wissenschaftlerin über ein Musikstück. Sie schrieb, die ganze musikalische Sprache der komponierten Musik stamme von Männern, auch die Frauengestalten in den Opern seien von Männern geschrieben. Das ist mir so eingefahren. Das, was wir als ‹das europäische Kulturgut›, die ‹allumfassende Musikgeschichte› wahrnehmen, ist nur ein Teilaspekt, ein Splitter. Das war ein Grund, warum ich mit dem Singen aufhörte. Ich hatte das Gefühl, ich müsse in eine Rolle passen, die mir nicht entspricht. Die Frauengestalten in der Oper haben alle einen sehr beschränkten Handlungsspielraum. Meistens sterben sie, weil sie in Schande gefallen sind und damit nicht leben können.»

Dass die 29-Jährige noch einmal an die Universität gegangen ist, hat mit der «RosaRot» zu tun. «Ich fand, die wissen alle so viel, sind so vernetzt und beziehen sich aufeinander. Das sprach mich extrem an. Ich merkte: Es gibt noch so viel, was ich wissen will – ich brauche noch ein Studium.» Auf die Redaktion zu kommen, sei verunsichernd gewesen. «Ich hatte keine Ahnung von redaktioneller Arbeit, und die anderen waren eine eingespielte Gruppe. Ich merkte aber schnell, dass sie mich brauchen können. Léa und Dolores waren von Anfang an extrem wichtig und prägend. Wenn sie gehen, gibts ein Loch, aber auch Platz.»

Die neuen Redaktorinnen definierten Feminismus sehr verschieden, sagt Marlen Saladin. Selbst beschäftigt sie sich mit den sogenannten Differenzfeministinnen aus Italien. Frauen wie Luisa Muraro oder Chiara Zamboni haben eine komplexe Denkrichtung entwickelt, die die Geschlechterdifferenz als «Merkmal der Erfahrung» definiert. «Ich bin dem ‹wir Frauen› gegenüber extrem gespalten», sagt Saladin. «Das Letzte, was ich als Feministin will, ist festlegen, was ‹Frau› heisst. Bei den Italienerinnen sehe ich grosse Chancen, weil sie es eben nicht definieren. Ich verstehe sie so: Durch die Aneignung ‹Ich bin eine Frau› habe ich erst mal eine politische Stimme und einen Standpunkt. Aber ‹Frau› ist ein leerer Begriff, eine Hülle, die ich mit meiner Persönlichkeit füllen kann.»

Alles könnte anders sein

Jetzt sitzen alle vier im «RosaRot»-Büro an der Zürcher Rämistrasse, diskutieren über die Women’s Marches, die Pussy Hats und den allgemeinen Trump-Irrsinn. «Viele Gruppen, die immer lauter schreien», sagt Laura Lots. «Ich habe eine Analyse gelesen, die ich spannend fand: Die Frauenbewegung ist es schon immer gewohnt, sehr unterschiedliche Gruppen zu organisieren. Und jetzt, mit Trump, zahlt sich diese Fähigkeit aus.»

Dolores Zoe Bertschinger: «Wenn Feminismus für uns heisst, eine andere Gesellschaft zu denken, müssen wir immer doppelgleisig fahren. Nach meiner Erfahrung gibts diese Differenz zwischen Theorie und Praxis gar nicht: Wir denken immer im Kleinen und im Grossen. Wir suchen die grossen Worte, die über unseren eigenen kleinen Zusammenhang hinausgehen, und zugleich beschäftigen wir uns natürlich mit unserem Alltag.»

Marlen Saladin: «Wir werden in ein kapitalistisches System hineingeboren. Das wird gar nicht thematisiert, es ist einfach so. Der Augenblick, wo du das realisierst: ‹Moment, das ist ja die Manifestation einer bestimmen Denkart, sie ist patriarchal geprägt und historisch gewachsen›, ist ein grosser Schritt. Wenn du den einmal gemacht hast und das System von aussen anschaust, merkst du: Es könnte auch vollkommen anders sein.»

Léa Burger: «Genau. Und dahinter kannst du nie mehr zurück.»

Die Vernissage der neuen «RosaRot» findet am Montag, 6. März 2107, um 19 Uhr in der «Raumstation» an der Stationsstrasse 21 in Zürich statt. Das Heft gibt es als Abo, an der Universität Zürich und in verschiedenen Buchhandlungen zu kaufen: www.rosarot.uzh.ch/de/verkaufsstellen.html.

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