Europa in der Krise

Ein WOZ-Dossier über die ökonomische Krise in Europa, die Auswirkungen auf die Menschen und die Proteste gegen die neoliberale Sparpolitik.

07.05.2015

Der Kalte Krieg der Märkte

Die Regierung in Athen sei zu Reformen nicht fähig – klagen die HardlinerInnen der Eurozone. Dabei gibt es Reformen. Nur eben andere, als der deutsche Finanzminister will.

26.02.2015

Zurück aufs griechische Konto

«Frech» seien sie aufgetreten, «anmassende Forderungen» hätten sie gestellt, «die Nerven strapaziert». Die NZZ – und mit ihr viele andere Medien in der Schweiz – zeigt gegenüber der neuen griechischen Regierung kaum Sympathie.

12.02.2015

Der Weg aus dem neoliberalen Wahn

Der neue griechische Finanzminister Yanis Varoufakis mischt nicht nur die europäische Politik, sondern auch die ökonomische Debatte auf: In seiner Person verdichtet sich eine zentrale Gegenposition zur herrschenden ökonomischen Orthodoxie.

05.02.2015

Löhne rauf, damit die Wirtschaft wieder läuft

Die linke Partei Syriza macht sich nach ihrem Wahlsieg jetzt daran, die Spar- und Privatisierungspolitik der Vorgängerregierung rückgängig zu machen. Doch da sind viele Stolpersteine zu überwinden.

05.02.2015

Pokern auf hohem Niveau

Seit Syrizas Wahlerfolg hat europaweit eine Debatte begonnen, die die deutsche Regierung unbedingt vermeiden wollte: über die Austeritätspolitik und ihre beinharten VerfechterInnen in Berlin.

29.01.2015

Die Hoffnung steht links

So schnell kanns gehen. Noch an Weihnachten hätte kaum jemand einen Cent darauf verwettet, dass einen Monat später – erstmals in der griechischen Geschichte – eine entschiedene Linke die Regierungsgeschäfte übernehmen würde.

29.01.2015

Griechenlands Schulden können gestrichen werden

Die Schuldnerstaaten Griechenlands müssen auf ihre Forderungen verzichten, sonst kommt das Land nicht aus der Misere heraus. Das verlorene Geld lässt sich anderswo hereinholen.

22.01.2015

Links, bewegt und erwartungsfroh

«Die Hoffnung kommt» lautet der Wahlspruch der griechischen Linkspartei Syriza. Sie könnte nach der vorgezogenen Parlamentswahl am Wochenende die neue Regierung stellen. Aber was dann?

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