Fichenskandal 2.0
Die Berichte von 2008 und die Erkenntnisse danach
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WOZ vom 09.09.2010:
Das unkontrollierte Fichieren ist so alt wie der Staatsschutz: Die Gestapo war ein Vorbild

WOZ vom 19.08.2010:
Fichenskandal (2): Wenn kantonale Stellen für den Bund Staatsschutzaufgaben übernehmen, wissen die Kantonsregierungen nichts darüber

WOZ vom 19.08.2010:
Fichenskandal (1): Nicht allen passt es, wenn kantonale Stellen für den Bund Staatsschutzaufgaben übernehmen

WOZ vom 08.07.2010:
Fichenskandal 2.0: Die neue Staatsschutzaffäre zeigt, dass sich nichts ändert, wenn nur die Aufsicht verbessert wird

WOZ vom 08.07.2010:
Die Folgen der Fichierung: Untersucht ist erst, wie der Staatsschutz Daten erfasst. Nicht aber, wie er sie beschafft und auswertet

WOZ vom 08.07.2010:
Datenschutz vs. Staatsschutz: Die Einsichtsgesuche in die ISIS-Datenbank landen auf Hanspeter Thürs Schreibtisch. Was meint der oberste Datenschützer zum neuen Fichenskandal?

WOZ vom 19.11.2009:
«Etwas mehr Fragemut in diesem bangen Land»: Die Historikerin Dorothee Liehr über die Schweizer Aufbruchsstimmung 1989/90

WOZ vom 29.10.2009:
«Am Schluss habe ich unter ‹O› nachgesehen»: Niklaus Oberholzer, damals Untersuchungsrichter, über seine Arbeit bei der Aufklärung der Fichenaffäre von 1989

WOZ vom 29.10.2009:
Daten im Fluss: Vor zwanzig Jahren flog der Fichenskandal auf. Wie werden heute Daten gesammelt?

WOZ vom 29.01.2009:
Datenschatten: Warum erhält «Le Monde diplomatique»-Redaktor Kamil Majchrzak keine Einsicht in seine Staatsschutzfichen?

WOZ vom 21.08.2008:
Der Datenbankforscher: David Gugerli weiss, warum Inspektor Columbo keine Chance mehr hat

WOZ vom 07.08.2008:
Du, das Objekt: Datenschützer Thür hat der WOZ mitgeteilt, dass sie fichiert wurde. Aber was genau ist heute eine Fiche?

WOZ vom 03.07.2008:
Spitzel in Klein-Kurdistan: Wie der Staatsschutz sechs Basler ParlamentarierInnen überwachte



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