Flüchtlinge und Gegenstände, die sie aus ihrer Heimat mitgebracht haben.

Jeweils auf der letzten Seite der Zeitung rückte WOZ-Fotografin Ursula Häne 2012 während 35 Wochen Flüchtlinge ins Bild. Oder genauer: ihre Hände und einen Gegenstand, den sie aus ihrer Heimat mitgebracht haben. Die Menschen und ihre zum Teil dramatischen Geschichten erhielten so eine Präsenz, die sie sonst in der öffentlichen Wahrnehmung nur selten haben.

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