Nr. 03/2012 vom 19.01.2012

Dyttrich in der Lorraine

Unter dem Titel «Wachstumswahnsinnloswerden» finden am 21. Januar anlässlich der Tour de Lorraine in Bern diverse Vorträge und Workshops statt (vgl. Seite 27 sowie www.tourdelorraine.ch). Mit dabei ist auch WOZ-Redaktorin Bettina Dyttrich, die von 15.30 bis 17.30 Uhr den Workshop «Landwirtschaft als Care-Arbeit» anbietet: Was hat die Pflege von Kranken mit dem Alltag von BäuerInnen zu tun? Der Workshop ist gratis, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Treffpunkt ist in der Turnhalle des Progr.

Zumach am Stehtisch

Vor einem Jahr erwachte der Arabische Frühling – Zeit für eine Bilanz, findet Uno-Spezialist Andreas Zumach, der regelmässig für die WOZ schreibt. Mit Saïda Keller-Messahli (Präsidentin Forum für einen fortschrittlichen Islam) und einem weiteren Gast versucht er am Dienstag, 24. Januar, ab 20.30 Uhr «eine differenzierte Bestandesaufnahme der gegenwärtigen Situation zu leisten», wie es im Programm zur Reihe «Politik am Stehtisch» im Zürcher Theater Winkelwiese heisst. Mehr dazu auf www.winkelwiese.ch.

Die WOZ hören

Im Auge «spiegelt sich von aussen die Welt, von innen der Mensch. Die Totalität des Innern und Äussern wird durchs Auge vollendet», so siehts zumindest Johann Wolfgang von Goethe. Allerdings hatte Goethe, obwohl dem Neuen durchaus zugeneigt, keinen Internetzugang und kannte wohl die WOZ-Hörtexte nicht. Diese Woche mit den folgenden Artikeln (auf www.woz.ch/hoertext):

  • Die Unfassbaren: Wer verbirgt sich hinter dem Internetkollektiv Anonymous, und was sind die Ziele?
  • «Ich fordere Gerechtigkeit vor Effizienz»: Der Wirtschaftsethiker Peter Ulrich will die Marktwirtschaft wieder in den Dienst der Gesellschaft stellen
  • «Provokation ist nicht genug»: Ein Gespräch mit der Schriftstellerin Marlene Streeruwitz über Aufruhr, Terrorismus am Arbeitsplatz und ihren neuen Roman, «Die Schmerzmacherin»

Die Texte werden gelesen und zur 
Verfügung gestellt von der Schweizerischen Bibliothek für Blinde, Seh- und Lesebehinderte. www.sbs-online.ch

Wenn Ihnen der unabhängige und kritische Journalismus der WOZ etwas wert ist, können Sie uns gerne spontan finanziell unterstützen:

Überweisung

PC-Konto 87-39737-0
BIC POFICHBEXXX
IBAN CH04 0900 0000 8703 9737 0
Verwendungszweck Spende woz.ch