Hausmitteilungen

Nr. 15 –

«Widerspruch»

Ums Agrobusiness geht es im neuen, dem 64. «Widerspruch», aber auch um Agrikultur. Die Zeitschrift, die halbjährlich «Beiträge zu sozialistischer Politik» versammelt, lädt am Montag, 14. April, ab 19.30 Uhr zur Vernissage in der Buchhandlung im Volkshaus in Zürich ein. Auf dem Programm steht dabei auch eine Podiumsdiskussion, an der WOZ-Redaktorin Bettina Dyttrich teilnimmt. In der letzten WOZ erschien ein Vorabdruck ihres «Widerspruch»-Beitrags («Lebewesen sind ineffizient» ). Mehr zum «Widerspruch» und zur Vernissage finden Sie in der Politour (auf Seite 26 der Print-WOZ) sowie auf www.rotpunktverlag.ch.

Landolt und Busch

Wem gehört der öffentliche Raum? Wer darf sich dort aufhalten? Wer kann weggewiesen werden? Und warum? Am kommenden Mittwoch, 16. April, werden ab 19 Uhr diese und andere Fragen an einem Podium an der Universität Zürich im Raum KO2-F-180 diskutiert. Unter dem Titel «Grundrechte – polizeilich weggewiesen» beleuchten verschiedene ExpertInnen das Thema aus rechtswissenschaftlicher wie gesellschaftspolitischer Perspektive. Die WOZ ist auf dem Podium gleich doppelt vertreten: Noëmi Landolt und Heiner Busch debattieren mit dem Zürcher Uniprofessor Daniel Möckli und dem Stadtpolizisten Jürg Zingg, moderiert wird das Gespräch von Catherine Boss von der «SonntagsZeitung». Mehr dazu finden Sie auf www.tinyurl.com/unigrundrechte.