Nr. 35/2016 vom 01.09.2016

WOZ-App

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Merci, Corina!

Während zweier Jahre hat Corina Fistarol für uns fundiert über Afrika berichtet. So reiste sie etwa in den Senegal, um über die Probleme der Kleinfischer mit der EU zu recherchieren, verfasste ein berührendes Porträt über KindersoldatInnen aus Liberia oder schrieb eine längere Reportage über den Pariser Stadtteil Montreuil. In dieser Ausgabe finden Sie auf Seite 13 ihren Artikel über die Querelen um eine Brücke in Gambia. Wenn Corina nicht selber schrieb, redigierte sie mit viel Gespür Texte unserer KorrespondentInnen. Jetzt zieht Corina weiter. Sie verfolgt ein Romanprojekt und beginnt noch einmal ein Studium. Wir hoffen, dass sie daneben weiter Zeit findet, für uns zu schreiben, und wünschen ihr alles Gute!

Riklin als Patient

Giuseppe Gracia, Autor und Sprecher des umstrittenen Bischofs Vitus Huonder, schreibt an einem Theaterstück mit zwei Rollen: Therapeut und Patient. Unter dem Titel «Die letzte Therapie» soll das noch nicht fertige Werk vor Publikum geprobt werden. Gracia spielt dabei den Therapeuten, WOZ-Redaktor Adrian Riklin den Patienten. Das Ganze ist zu erleben am Erscheinungstag dieser WOZ (1.9.2016) um 20 Uhr im «Parterre 33» in St. Gallen.

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