LeserInnenbriefe :

Nr.  36 –

Was wir empfinden

«Flüchtlingspolitik: Den Horizont erweitern», WOZ Nr. 35/2018

Brillant geschrieben und inhaltlich perfekt. Es bleibt nichts beizufügen. Aber vielleicht schreiben wir Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga, Vorsteherin EJPD, was wir nach dem Lesen dieses Artikels empfinden. Ihre Kontaktadresse findet sich auf der Website der Bundesverwaltung.

Martin A. Liechti, Maur

Schnellschuss

«‹Schwarze Listen› im Aargau: Politik, die Leben gefährdet», WOZ Nr. 35/2018 .

Gelesen: «Was bleibt, ist die regierungsrätliche Überzeugung, dass es AargauerInnen gebe, die ihre Prämien nicht bezahlen wollten, obwohl sie könnten. (…) Anders gesagt: Der Aargauer Regierungsrat verachtet den ärmsten Teil der Bevölkerung und setzt auf sozialen Druck im Dorf.» Diese Schlussfolgerung (Nichtzahler = ärmster Bevölkerungsteil) ging etwas schnell und erinnert eher an Paranoia als an die sonst bei der WOZ gepriesene Seriosität. Es gibt kaum ÄrztInnen, die eine Nothilfe verweigern – schon darum, weil sie wegen unterlassener Nothilfe belangt werden können. Eine Entschädigung durch die öffentliche Hand lässt sich in solchen Notfällen immer regeln.

Franz Lüthi, Rickenbach

Gärtner ist noch da!

«Von oben herab: Schmalspur, extrabreit», WOZ Nr. 35/2018

Huch, ich dachte schon, Stefan Gärtner sei weg. Aber er ist da und nennt Sachen weiter beim Namen. Danke.

Estheranna Stäuble, Tägerwilen