Nr. 12/2019 vom 21.03.2019

«wobei» zum Zweiten

Das neue WOZ-Magazin «wobei» ist im Januar erstmals erschienen, nun liegt die zweite Ausgabe vor: «Nach Europa» heisst die Reportage von Anna Jikhareva und Sarah Schmalz. Auf ihrer «Reise durch einen brüchigen Kontinent» fragten sie die Menschen, was sie sich für die Zukunft Europas erhoffen, wovor sie sich fürchten und ob Europa heute noch als Versprechen taugt. Sie finden die Reportage im «wobei», das dieser WOZ beiliegt. Am Freitag, 22. März 2019, wird auch über Europa geredet: Die Grünen-Präsidentin Regula Rytz, der Europawissenschaftler Gilbert Casasus und WOZ-Redaktorin Jikhareva diskutieren über die Bewegungsfreiheit, über die anstehende Europawahl und das Verhältnis der Schweiz zur EU. Moderiert wird das Gespräch von WOZ-Redaktor Raphael Albisser, ab 20 Uhr in der Zürcher Buchbar Sphères.

(Halb)Wissen aus Glasgow

In den letzten Wochen zeigten wir auf der letzten Seite der WOZ jeweils Fotografien von Firmen, die Waffen für den Krieg im Jemen produzieren. Nach der Fotografin Claudia S. Bühler übernimmt nun Christof Nüssli: Gegenwärtig studiert er Kunst an der Glasgow School of Art, wöchentlich wird er uns seine Eindrücke aus Schottland senden. Kleine Geschichten möchte er erzählen, Seltsames und Wissenswertes über die Stadt und ihre BewohnerInnen – und auch der Brexit wird eine Rolle spielen. Viel Vergnügen!

Preis für Benjamin von Wyl

«Auf drei Rädern in die Zukunft», so heisst Benjamin von Wyls Reportage, die in der WOZ Nr. 4/2018 erschienen ist – und jetzt mit dem Medienpreis des Vereins katholischer Journalistinnen und Journalisten ausgezeichnet wurde. In seiner Reportage zeichnet der regelmässige WOZ-Autor den Weg einer aus der Schweiz ausgewiesenen Familie nach Serbien nach. In der Würdigung heisst es, von Wyl habe «ein Thema zum Schweizer Asylsystem aufgenommen, das zwar ein politischer Dauerbrenner ist, aber in den grossen Schlagzeilen untergeht». Herzliche Gratulation!

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