Jugendkultur : Ein Fähnlein für alle

Nr. 29 –

Die Pfadi ist kaum mehr militärisch geprägt, sie erinnert eher an demokratische Grundschulung. Könnte auf die feministische die postmigrantische Erneuerung folgen?

Pfadfinder:innen Leonie Antweiler, Gian Gabriel und Fiona Moser mit Pfadikrawatten
«Wir teilen die gleiche Grundeinstellung: Alle sind offen, alle wollen das Beste füreinander»: Pfadfinder:innen Leonie Antweiler, Gian Gabriel und Fiona Moser.

Treffen sich drei Pfadis in Olten. Zum ersten Mal, aber an ihren Foulards, deren Farben für die Zugehörigkeit zu einer lokalen Gruppe stehen, erkennen sie sich auf dem Perron sofort – und kommen rege ins Gespräch. Über das zweiwöchige Sommerlager, das gerade vielerorts ansteht. Oder über lokale Eigenheiten und Traditionen ihrer Abteilungen.

Obwohl die Schweizer Pfadi in über 500 lokalen Vereinen organisiert ist, die ihr Programm selbstständig gestalten, muss es eine Art Pfadigeist geben, über den sie wie durch ein magisches Band miteinander verbunden sind. «In einem internationalen Lager habe ich Pfadis aus Brasilien oder Australien getroffen, und ich habe mich sofort so wohlgefühlt, ihnen persönliche Dinge anzuvertrauen», erzählt Leonie Antweiler, 24 Jahre alt. «Wir teilen die gleiche Grundeinstellung: Alle sind offen, alle wollen das Beste füreinander.»

Die drei Pfadfinder:innen haben sich nicht zufällig in Olten getroffen. Die WOZ hat sie eingeladen, um über ihre Erfahrungen in der Pfadi zu sprechen. Was macht sie aus, diese für Aussenstehende oft seltsam rituell anmutende Jugendbewegung mit globaler Verbreitung? Wie politisch ist sie? Steht sie für eine Weltanschauung? Und, gar nicht so leicht: Was macht die Pfadi überhaupt?

«Die Pfadi ist ein Ort, wo junge Menschen für junge Menschen das Programm machen. Es geht dabei um Spass und Abenteuer, das einfache Leben in der Natur, um Gemeinschaft und Freundschaft, aber auch darum, Verantwortung zu übernehmen», liest Gian Gabriel, Pfadiname Tscheck, von seinem Handydisplay ab. Er hat sich zur Vorbereitung auf das Gespräch Notizen gemacht. Gabriel, 23 Jahre alt, studiert in Luzern Politikwissenschaft und ist seit sieben Jahren Pfadileiter.

Aus Lyss angereist ist Fiona Moser alias Nesquik, 19 Jahre alt. Sie studiert an der Pädagogischen Hochschule, leitet kleine Pfadigruppen und übernimmt bald die Leitung ihrer regionalen Abteilung. Leonie Antweiler alias Paykea kommt aus Winterthur. Sie war Lehrerin und studiert jetzt Pflege. Sie war Abteilungsleiterin der Pfadi Illnau-Effretikon, gibt Kurse für Leiter:innen und leitet selber Gruppen für Kinder mit Behinderung.

Im Gespräch wird klar, dass die Pfadi ein Raum mit eigenen Regeln und Rollen ist, eine Gegenwelt zum Alltag. «Die Pfadi hat mir einen Rahmen gegeben, so zu sein, wie ich gern möchte», sagt Antweiler. «Als Kind war ich ein scheues Mäuschen, aber in der Pfadi war ich mutig und selbstbewusst. Ich hatte nie Angst, dass ich blossgestellt werde.» Auch Gabriel sagt, in der Pfadi sei er «ganz anders drauf» als sonst, viel weniger gehemmt. Und Moser: «In der Pfadi rede ich über andere Themen, führe viel tiefere Gespräche. Wenn wir ums Lagerfeuer sitzen und in den Sternenhimmel blicken, regt das zu anderen Gedanken an, als wenn ich mit jemandem in einem Café sitze.»

«Aktivität» statt «Übung»

Die drei Pfadis erzählen begeistert, wie man ihnen offen und grosszügig begegnet, wenn sie ihre Erkennungszeichen tragen. Dass Leute sich an der Haustür auf seltsame Tauschhändel einlassen, sich über eine peinliche Aktion mitten in einer Stadt freuen, Polizist:innen bei einem überladenen Fahrzeug ein Auge zudrücken, ein Förster jedes Jahr einen Baum als Baumaterial für ein Lager fällt.

Es sind vor allem diese Erkennungszeichen – einheitliche Kleidung, Abzeichen, militärische Begriffe wie «Fähnlein» für kleine Gruppen –, die bei einigen für Irritation sorgen, die die Pfadi nicht kennen. In der Pfadi würden Kinder Militär spielen, ist eine gängige Kritik. Wenn es um die Anfänge geht, ist das nicht ganz falsch.

Gegründet wurde die Bewegung (zuerst nur für Jungen) 1907 vom britischen General Robert Baden-Powell. Bei seinem Einsatz im kolonialen Zweiten Burenkrieg meinte er festzustellen, dass die jungen Soldaten aus der Stadt weder selbstständig noch körperlich fit und von der Natur entfremdet seien. Dem wollte er mit den Boy Scouts, angelehnt an die Aufklärungstruppen, die Pfade durchs fremde Terrain suchen, entgegenwirken. Dabei verfolgte er vor allem staatsbürgerliche Absichten: Die Pfadi sollte starke Persönlichkeiten hervorbringen, die sich in den Dienst der Gesellschaft stellen.

Pfadi-Zelt mit Schlafsäcken und Kleidern
Ein bunter Haufen: Militärisch waren die Anfänge der Bewegung, heute steht die Pfadi für Diversität und Flexibilität.   Tom Huber, 13 Photo

Heute ist die Schweizer Pfadi im internationalen Vergleich kaum mehr militärisch geprägt. Entsprechende Begriffe werden in den meisten Gruppen vermieden. Statt An- und Abtreten heisst es Anfang und Schluss, die «Übung» wurde zur «Aktivität», die «Uniform» zum «Pfadihemd». Ob es ordentlich getragen wird, spielt vielerorts keine Rolle mehr.

Dafür, dass sich die Pfadi von ihrem militärischen, autoritären Erbe entfernt hat, gibt es interessante historische Gründe.

Wegen des Milizsystems in der Schweiz brauchte die Pfadi nie Jugendliche für den Armeedienst begeisteren. Ausserdem hat sich die Pfadi immer wieder aktiv vom Militär abgegrenzt. Zwar unterstützte sie während des Zweiten Weltkriegs die Armee, fürchtete aber auch um ihre Eigenständigkeit. Darum engagierte sie sich 1940 gegen eine Gesetzesvorlage, die den schon länger bestehenden militärischen Vorunterricht für Jugendliche obligatorisch machen wollte. Die Bevölkerung sagte deutlich Nein. In der Folge setzte sich die Pfadi für mehr Spielraum beim Vorunterricht ein, bis daraus 1972 «Jugend und Sport» hervorging.

Entscheidend war auch der Einfluss der Frauen. Die lange getrennt organisierte Mädchenpfadi, 1919 als Bund Schweizerischer Pfadfinderinnen (BSP) gegründet, machte in der langjährigen Vorbereitung für die Fusion von 1987 mit der Bubenpfadi zur Pfadibewegung Schweiz ihren Einfluss geltend. Zivile Tugenden wie Gemeinschaft und soziale Verantwortung waren im BSP schon lange wichtiger.

Für Mädchen und junge Frauen war die Pfadi ein Ort, wo sie Rechte und Verantwortung wahrnehmen konnten, die ihnen Politik und Gesellschaft sonst verwehrten. So war es bei der Fusion ein wichtiges Anliegen des BSP, gegenüber der zahlenmässig überlegenen Bubenabteilung die Rechte von Mädchen und Frauen zu sichern. Es wurden etwa Quotenregelungen für Leitungsgremien eingeführt.

Die Fusion hatte auch Einfluss aufs Programm. Das Pfadigesetz, sieben Sätze, die als Leitfaden für ihr Handeln dienen sollen, wurde 1987 stark überarbeitet. Während die ursprüngliche Fassung von Baden-Powell einst noch die Treue gegenüber König und Staat verlangte und die schweizerische vor 1987 Gehorsamkeit, Ritterlichkeit und Tapferkeit, dreht sich das heute aktuelle Gesetz um soziale Tugenden wie «Hilfe anbieten», «teilen» oder «andere verstehen und achten».

Die Schweizer Pfadi erinnert heute an eine Grundschulung in demokratischer Gemeinschaft. Es gibt Teams, die an Diversität und Inklusion arbeiten. Bereits 1945 wurde die Pfadi Trotz Allem gegründet, die Pfadi für Kinder mit Behinderung. Es gibt die Rainbowscouts, das internationale Netzwerk für queere Pfadis. Und in mehreren Städten gibt es Pfasyl, eine Pfadi für Jugendliche, die in Asylzentren leben. In den Städten ist es üblich, dass Pfadis in der linksradikalen Szene gut vertreten sind.

Es gibt aber auch konservativ geprägte Gruppen. Leonie Antweiler erzählt von einem Fall, in dem die Leiter einer reinen Männergruppe eine Vorliebe für militärischen Drill und eine harte Vorstellung von Männlichkeit zeigten. Anordnungen der Abteilungsleitung seien in einem solchen Fall wenig hilfreich, weil ja alles freiwillig geschehe und Gruppenleitende sich leicht verweigern könnten. In diesem Fall habe man etwa versucht, die Leiter bei der Programmgestaltung enger zu begleiten.

Frage in die Runde in Olten: «Wie politisch ist die Pfadi?»

Die Selbstorganisation kleiner Gruppen, ein Grundprinzip der Pfadi, sei sehr demokratisch, sagt Antweiler, «wir diskutieren ständig, hören uns andere Meinungen an». Moser pflichtet ihr bei, die sozialen Fähigkeiten, die einem die Pfadi mitgebe, seien ihr auch als Lehrerin aufgefallen. «Pfadis können sich besser verständigen und sich besser im Team organisieren, auch über Altersgrenzen hinweg.» Politisch seien ausserdem viele Inhalte, die Kinder und Jugendlichen vermittelt werden: «Wir geben ihnen mit, dass sie zur Welt Sorge tragen sollen.» Als Leiterin habe sie mal ein Programm zum Schutz der bedrohten Bienen mit einem Besuch bei einer Imkerin oder eines zur Solarenergie gemacht.

Die rasche Erneuerung der Pfadi mache sie politischer, meint Gian Gabriel. «Die Leitungsteams wechseln alle drei, vier Jahre und bringen aktuelle politische Themen ein. Wir haben uns stark mit dem Klima beschäftigt, gingen mit einer Gruppe auch mal an eine Klimademo, bei den Jüngeren ist Queerness wichtiger.» Die Pfadi sei ihrem Selbstverständnis nach sehr inklusiv, es sei das erklärte Ziel, möglichst alle mitzunehmen. «Aber in der Praxis sind es halt schon vor allem Leute aus der weissen Mittelschicht, die in die Pfadi gehen.»

Gabriel erzählt von einem Angebot in Luzern: Kinder aus Familien mit wenig Geld können dort gratis Schlafsäcke ausleihen. «Eine megagute Idee», sagt Moser. «Das schreibe ich mir gleich auf.»

Weniger «Dschungelbuch»

Eine, die sich dafür eingesetzt hat, die Pfadi zugänglicher für Kinder aus migrantischen Familien zu machen, ist Hannah Spälti. Sie wuchs im Kanton Glarus auf, hatte alle Stufen der Pfadi bis zur Leiterin des Kantonalverbands durchlaufen, bevor sie sich im nationalen Verband sieben Jahre lang in der Fachgruppe Diversität und Inklusion engagiert hat. Die Pfadi sei mit vielen Schweizer Vereinen vergleichbar, sagt Spälti. «Alle sagen, dass sie für alle offen sind, aber die Realität sieht oft anders aus. Die Schweiz ist vielfältig, das könnte sich auch in der Pfadi besser abbilden.»

Ihre Erfahrung sei: Je höher die Altersstufe, desto weniger divers. «Auf Bundesebene, wo 300 bis 400 Leute aktiv sind, war ich oft die einzige Schwarze Person.» Einen Grund sieht Spälti darin, dass Kinder und Jugendliche oft Color-Diskriminierung erleben, «das hat sich auch in einer Umfrage gezeigt». Dazu tragen gewisse Traditionen bei, etwa früher beliebte Lieder mit rassistischen Texten wie «Drei Chinesen» oder «Zehn kleine N***», Pfadinamen, die äussere Merkmale hervorheben, oder die Stereotype im «Dschungelbuch», das als Motiv bei den jüngeren Pfadis beliebt ist. Spälti fordert keine Verbote, sondern kreative, nicht diskriminierende Anpassungen.

Die Wirkung könne subtil sein, weiss sie aus eigener Erfahrung. «Ein Kind fühlt sich wegen etwas nicht wohl, kann es aber nicht benennen oder einordnen und kommt dann einfach nicht mehr. Es ist schade um jedes Kind, das wir so verlieren», sagt Spälti. Deshalb hat ihre Fachgruppe zum Beispiel die Broschüre «Offen für alle» erarbeitet, um angehende Leiter:innen für Themen wie Rassismus, Flucht und Queerness zu sensibilisieren.

Ein anderes Thema ist, wen die Pfadi anspricht. «Migrantische Familien kennen sie vielleicht gar nicht oder nur aus einem Land, in dem sie viel militärischer geprägt ist», sagt Spälti. Letztlich müsse die Pfadi aktiv auf neue Gruppen zugehen, erklären, was sie mache. Sie könne durchaus integrativ wirken, weil Kinder spielerisch Deutsch lernten oder Freundschaften ausserhalb der Schule knüpften, die Eltern Teil einer Community würden. Und sie sieht die Pfadi in der Pflicht: «Wir dürfen nicht vergessen, dass sie eine internationale Bewegung ist. Die grosse Mehrheit der weltweiten Pfadis ist nicht weiss. Wir haben das Privileg, in Weltlager zu reisen, neue Länder zu sehen, Toleranz und Offenheit zu lernen.» Es reiche nicht, wenn die Basis der Pfadi für Rassismus sensibilisiert werde, findet Spälti. Es brauche auch eine strukturelle Öffnung für Menschen mit Migrationsgeschichte.

Annina Reusser, Mediensprecherin der Pfadibewegung Schweiz, ist einverstanden damit, dass die Pfadi diverser werden soll. «Es ist ein Problem, das Jugendverbände allgemein haben», sagt sie. «Eine Studie der Zürcher Kinder- und Jugendförderung Okaj hat ergeben, dass sie weniger divers sind als die Gesamtbevölkerung.» Die eigenen Grundsätze der Pfadi würden diese aber zu mehr Diversität verpflichten, so Reusser. «Wir arbeiten an verschiedenen Projekten, um die Pfadi zugänglicher zu machen, etwa im Kontakt zu Integrationsfachstellen. Dabei bewegen wir uns aber im Rahmen dessen, was als ehrenamtliches Freizeitangebot realistisch ist.»

Überhaupt wird die Pfadi mit gesellschaftlichen Themen und Problemen konfrontiert. «Was uns als nationaler Dachverband gerade am meisten Sorgen macht, ist die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen bis hin zur Suizidalität», sagt Reusser. Dies wurde bei einem jährlichen Treffen der Krisenteams aus allen Kantonen offensichtlich. Diese Teams kommen zum Einsatz, wenn Leitungsteams mit einem Problem überfordert sind, etwa einem Brand in einem Lager oder eben mit psychischer Belastung. «Es hat uns erschüttert, von den Teams zu hören, dass so viele Kinder und Jugendliche über Suizid nachdenken», sagt Reusser. Die Leitenden seien Vorbilder und Vertrauenspersonen, die viel mitbekommen.

Jeden Werktag Sitzung

Am Anschlag sind auch viele Leitende. Die Pfadi ist seit 2015 um 9000 Kinder und Jugendliche auf über 50 000 Mitglieder gewachsen. Viele Abteilungen haben einen Aufnahmestopp verhängt – weil nicht genügend Leitende gefunden werden. «Die Bereitschaft, sich über Jahre für ein so intensives Hobby zu verpflichten, nimmt ab, aber manche junge Erwachsene sind auch allgemein überlastet und hören deswegen auf», sagt Reusser. Die Pfadi müsse sich dieser Entwicklung anpassen: nicht nur Anlaufstellen für psychische Anliegen schaffen, sondern auch jemandem ermöglichen, sich projektbezogen zu engagieren oder Verantwortung individueller zuzuschneiden.

«Es ist ein sehr aufwendiges Hobby», sagt auch Moser. Darum würden die meisten um das Alter von siebzehn, in dem man selber zu leiten beginnt, aufhören. Antweiler, die auch durch ihr Engagement in der Ausbildung diverse Ämtchen in der Pfadi hat, kann das gut nachvollziehen. «Es gibt Zeiten, da habe ich unter der Woche jeden Abend eine Pfadisitzung, das ist nicht etwas für alle.» Zudem sei der Anspruch, was Ausbildung und Professionalität angeht, in der Pfadi sehr hoch. Mit Anfang zwanzig sei es ihr manchmal zu viel gewesen. «Die Zeit, in der man in der Pfadi viel Verantwortung übernimmt, ist für junge Erwachsene oft durch Ausbildungen und Umbrüche geprägt.»

In Olten kommt das Gespräch irgendwann auf das Pfadigesetz. Es könne für kleine praktische Dinge relevant sein, Gian Gabriel macht ein Beispiel: «Das Gesetz ‹Wir Pfadi wollen Sorge tragen zur Natur und allem Leben› vermitteln wir den Kindern, wenn wir ihnen sagen, dass sie zum Schutz eine Decke um einen Baum legen sollen, bevor sie ein Seil daran festbinden.» Das Nachdenken über das Gesetz sei ein wichtiger Teil des Pfadialltags, sagt Leonie Antweiler. «Wir überlegen uns, wie wir danach leben können und welches Gesetz am besten zu uns passt. Mein Lieblingsgesetz ist ‹Wir Pfadi wollen uns entscheiden und Verantwortung tragen.› Es mag banal klingen, aber in meinem Leben hatte das schon grosse Auswirkungen.»

Fiona Moser dreht ihr Handy um. «Normalerweise trage ich das Pfadigesetz immer in meiner Handyhülle mit.» Am wichtigsten sei ihr «Wir Pfadi wollen Freude suchen und weitergeben». Als Leiterin motiviere sie die Vorstellung, dass sie ihre Begeisterung für Themen an die Kinder weitergeben könne. «Es sind so schöne Grundsätze, die in vielen Situationen hilfreich sind. Denn die Pfadi geht so viel weiter als das Lager oder die Aktivität am Samstagnachmittag, sie ist in meinem Leben omnipräsent.» ●