Diese Woche
Liebe Leser:innen
Halt! Bevor Sie weiterlesen, holen Sie sich doch ein Glas Wasser.
Lange Zeit hielt sich der Mythos, dass Wasser in der Schweiz unerschöpflich sei. Mit dem Hitzesommer erhält diese Erzählung sichtbare Risse. Enrico Kampmann und Judith Kormann haben sich mit der Trockenheit im Land auseinandergesetzt.
Um Existenzielles geht es auch im «Thema der Woche»: Angesichts der Fortschritte bei KI warnen prominente Stimmen vor der Auslöschung der Menschheit. Welches geopolitische Kalkül hinter dieser Panikmache steckt, analysiert Georg Diez. Und Aurélie Herbelot und Eva von Redecker entlarven die Apokalypsenrhetorik. Spoiler: KI-Agenten sind keine superintelligenten Terminators, sie funktionieren eher wie konditionierte Tauben.
Unsere Serie «Reden wir vom Richtigen?» geht in die dritte Runde. Dafür konnten wir einen der profiliertesten jungen Intellektuellen Europas gewinnen: Anton Jäger. Er analysiert die «Hyperpolitik» und die aktuellen globalen Machtverhältnisse.
Franziska Meister hat den Klimaforscher Reto Knutti interviewt, der einen Vorschlag hat, wie wir die Erderhitzung begrenzen können. Wie bereits jetzt auf den Klimakollaps reagiert werden kann, beschreibt Bettina Dyttrich. Sie hat Landwirte besucht, die auf Agroforst setzen.
Zu Ihrem Glas Wasser bieten wir Ihnen eine besondere Beilage. Kaspar Surber erzählt im «wobei»-Magazin die Geschichte der Schweizer Hühnerzucht. «Ich hätte nie gedacht, wo das Ganze hinführt», lässt sich der Autor zitieren.
En Guete!
Ihr WOZ-Kollektiv
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