Agrarpolitik

Ein Dossier zur schweizerischen Agrarpolitik ab 2005.
Siehe auch die WOZ-Dossiers zur Gentechnologie und zur globalen Landwirtschaft.

06.09.2018

Raus aus dem Agrar-Irrweg!

Oft ist die direkte Demokratie für Linke ein Ärgernis: ein Einfallstor für Vorlagen, die die Menschenrechte gefährden. Aber manchmal führt das Initiativrecht auch zu interessanten Störungen, die alte Gewissheiten infrage stellen.

30.08.2018

Die Preisfrage

Bis jetzt gab sich die SP in der Agrarpolitik freihandelsfreundlich. Nun befürwortet sie die freihandelskritische Initiative für Ernährungssouveränität. Das gefällt nicht allen – doch es ist eine Chance, Landwirtschaft von links neu zu denken.

10.05.2018

Der beste Markt ist zu Hause

Der Bundesrat möchte ein Freihandelsabkommen mit vier südamerikanischen Ländern. Viele LandwirtInnen fürchten sich vor der Konkurrenz aus dem Süden. Doch die Frage, ob Marktöffnungen für Lebensmittel sinnvoll sind, geht alle an.

10.05.2018

Vom Kuhhorn bis zum fairen Lohn

Gleich sechs agrarpolitische Volksinitiativen stehen aktuell zur Diskussion – einige auch schon kurz vor der Abstimmung. Ein Überblick.

16.11.2017

Das Kreuz mit dem Kupfer

Die Trinkwasserinitiative möchte Betrieben, die Pestizide brauchen, die Direktzahlungen streichen. Aber auch BiolandwirtInnen setzen diverse Mittel ein – bekämen sie ebenfalls nichts mehr?

31.08.2017

Eine Vorlage für alles und das Gegenteil

Fast alle wollen am 24. September für Ernährungssicherheit stimmen. Aber wer entscheidet, wie man diese Vorlage interpretieren soll? Und warum gibt sich die Linke so marktgläubig?

15.06.2017

Für ungespritzte Äpfel und offene Grenzen

Die «Denkwerkstatt» Vision Landwirtschaft äussert sich immer wieder sehr kritisch zur Schweizer Landwirtschaft. Der vor zehn Jahren gegründete Verein gibt sich radikal ökologisch, plädiert aber auch für Freihandel. Geht das zusammen?

07.07.2016

Agrolobby in Hochform

Die EU-Kommission verlängert die Zulassung des Pestizids Glyphosat, der Bundesrat schielt auf ein Ende des Gentechmoratoriums. Beide dienen der Agroindustrie statt den BürgerInnen.

12.05.2016

Schöne neue Welt ohne Handarbeit?

Liegt die Zukunft des Biolandbaus wirklich in der Digitalisierung und Automatisierung? Biobauer Samuel Spahn antwortet Urs Niggli, dem Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (siehe WOZ Nr. 16/16).

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