Finanzkapitalismus

Was die globalen Geldströme anrichten, wie der Turbokapitalismus unser Denken bestimmt, warum der Finanzmarkt die realen Bedürfnisse einer Gesellschaft nicht zu befriedigen vermag, und wozu wir eine alternative Wirtschaft brauchen.

27.04.2017

Wie die Welt auf den nächsten Crash zusteuert

Zehn Jahre nach Beginn der grossen Finanzkrise hat die herrschende Politik weltweit die Ursachen für die damalige Krise nochmals verschärft. Während dies rechten Nationalisten wie US-Präsident Donald Trump zum Aufstieg verhilft, bahnt sich im Hintergrund der nächste Crash an.

01.12.2016

Jäger der verborgenen Schätze

Montags unterrichtet er StudentInnen, den Rest der Woche bekämpft er die Finanzzentren der Unterwelt. Jetzt will Mark Pieth die «weltweite Schattenwirtschaft überwinden».

26.02.2015

Der schwindende Wert des Kapitals

Seit dreissig Jahren sinken die Zinsen, die Nationalbank hat kürzlich gar einen Negativzins für Banken eingeführt. Warum lässt sich diese Entwicklung nicht stoppen? Eine Analyse.

21.08.2014

Konkurrenz für Weltbank und IWF

Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika begehren auf. Die sogenannten Brics-Staaten gründen eine eigene Weltbank und einen eigenen Währungsfonds – just zum 70. Geburtstag des US-dominierten Bretton-Woods-Systems.

20.03.2014

Der neue Raubzug auf Krisenstaaten

SpekulantInnen fallen über Griechenland, Zypern und Spanien her und verlangen Entschädigungen in Milliardenhöhe, weil sie sich verzockt haben. Was absurd klingt, ist längst ein Geschäftsmodell.

20.03.2014

Jetzt kommt die dritte Phase der Finanzkrise

Sechs Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise geraten zahlreiche Schwellenländer ins Strudeln, weil massive Kapitalmengen abgezogen werden. Die finanzielle Globalisierung fordert neue Opfer.

10.01.2013

Die Subjektivierung der Schuld

Fünf Jahre nach Beginn der Finanzkrise verschulden sich noch mehr Menschen, derweil sich die private Aneignung öffentlichen Reichtums beschleunigt. Der italienische Soziologe Maurizio Lazzarato sieht in der Verschuldung kein Symptom, sondern ein strategisches Kalkül.

27.09.2012

«Unsere Banken sind Motoren des Niedergangs»

Wachsende Ungleichheit weist auf eine zunehmend instabile Wirtschaft hin: Je weiter sich die Schere zwischen Arm und Reich öffnet, desto näher rückt die grosse Krise. Der US-Ökonom James Galbraith belegt dies in seinem neusten Buch mit einer Menge Daten.

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