Freihandelsabkommen

Gegenwärtig werden verschiedene grosse Freihandelsabkommen ausgehandelt. Die beiden wichtigsten sind Tisa (Handelsabkommen für Dienstleistungen) und TTIP (Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft). Beide Abkommen sind durch eine neoliberale Agenda des schrankenlosen Freihandels samt Privatisierungen geprägt.

06.11.2014

Diese guten Freunde sind verschwiegen

Das Dienstleistungsabkommen Tisa gefährdet nicht nur den Service public. Wegen des Tisa droht auch eine neue Deregulierungswelle auf den Finanzmärkten. Unter welchem Mandat verhandelt die Schweiz eigentlich?

30.10.2014

«Der Erfolg hat uns überrollt»

Wie löst man am besten eine breite Bewegung aus? Mit Geheimnistuerei und Beschwichtigungen zum TTIP-Abkommen zeigen das derzeit die Regierungen der EU-Staaten und die EU-Kommission auf geradezu vorbildliche Weise.

23.10.2014

Der Service public ist in Gefahr

Es geht um fast alles, was wir zum Leben brauchen: vom Trinkwasser bis zur Abfallentsorgung, vom Kindergarten bis zum Altersheim, von Post und Bank über Eisenbahn und Elektrizitätswerke bis zum Theater.

15.05.2014

Das Chlorhuhn ist nicht das Schlimmste

Das Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP) soll vor allem eins bringen: freie Bahn für Konzerne. Doch der Widerstand wächst.

15.05.2014

Die Diktatur der freien Märkte

Derzeit laufen geheime Verhandlungen über das multilaterale Abkommen Tisa, mit dem öffentliche Dienstleistungen radikal dereguliert und Schutzklauseln im Umwelt- und Sozialbereich gestrichen werden sollen.

01.05.2014

Wer regiert heute wirklich die Welt?

Die Politikwissenschaftlerin Susan Sell untersucht, wer genau wo, wie und mit wem Weltordnungspolitik betreibt. Denn so viel ist für die US-Amerikanerin klar: Allein regiert heute keiner, auch kein Superstaat.

12.12.2013

Ein kleiner Sieg – aber nur für Indien

Die WTO-Ministerkonferenz auf Bali überraschte: Zum ersten Mal seit bald zwanzig Jahren kam ein Abkommen zustande. Ernährungssicherheit gegen Handelserleichterungen, so heisst der Deal, doch viele Bedenken bleiben.

31.10.2013

Mehr Transparenz, weniger Transatlantik

Die NSA hört Handys europäischer PolitikerInnen ab. Das gefährdet das geplante Handelsabkommen zwischen der EU und den USA – zum Glück.

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