Migros

Wir KonsumentInnen können die Migros übernehmen! Texte zu den Sonnen- und Schattenseiten einer riesigen Genossenschaft.

26.02.2004

Grün-weisser Nachwuchs

Kein Schnickschnack und extrem günstig – doch sonst ist fast alles gleich wie bei den übrigen Migros-Produkten.

26.02.2004

Pampe auf Kompott

Die Billiglinie M-Budget der Migros macht Freude beim Einkaufen. Und auch beim Verbrauch. Nur beim Kochen verzichtet man besser auf die Ratschläge des Grossverteilers.

26.02.2004

Oranger Riese im Krebsgang

«Nicht unsere Sache», sagte die Migros, als die Gewerkschaften sie wegen Problemen im Verteilzentrum Suhr zur Rede stellten. Kurz darauf musste sie einlenken.

26.02.2004

F-Budget

Der orange Riese beschäftigt zu sechzig Prozent Frauen. Im Kader sind es nur neunzehn Prozent. Dabei wurde die moderne Migros von einer Frau erfunden.

26.02.2004

Bis bald

Die demokratische Übernahme des orangen Riesen durch den Verein Sorgim ist gescheitert. Dank den WOZ-LeserInnen aber nur knapp. «In vier Jahren sollte es klappen», sagt Sorgim-Präsident Pierre Rappazzo.

26.02.2004

Frühlingsputsch im Migros-Land

Über die Migros die Gesellschaft verändern: Ähnlich wie Sorgim wollte der Verein M-Frühling 1980 mitbestimmen. Damals kam man einen Schritt weiter und baute KandidatInnen für die Genossenschaftswahlen auf.

26.02.2004

Single-Shopping

Alle tun es. Keiner kommt darum herum, so er oder sie nicht verhungern will. Okay, das trifft nicht unbedingt auf die Männer zu, denn von denen geniessen ja viele nach wie vor den Komfort, nach der Arbeit direkt an den gedeckten Tisch sitzen zu können.

12.02.2004

Weshalb es geht

Die Migros hat einzigartige demokratische Strukturen – die nur darauf warten, dass die KonsumentInnen sie endlich wieder ernst nehmen.

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