Weltsozialforen

Texte zu den Weltsozialforen in Belém, Dakar, Karatschi, Tunis, Caracas, Porto Alegre.

04.04.2013

Vernetzung mit beschränkter Wirkung

Am ersten Weltsozialforum im arabischen Raum vernetzten sich neben den üblichen NGOs und Basisbewegungen auch viele VertreterInnen der Arabellion.

01.04.2013

Und die TunesierInnen gehen hin

Zwei Jahren nach der Revolution mag bei vielen Tunesierinnen und Tunesiern eine gewisse Ernüchterung eingekehrt sein. Sie haben mehr Freiheit als unter dem Regime Ben Alis, ihre Freiheit ist aber auch neuen Bedrohungen ausgesetzt. Wirtschaftlich geht es ihnen schlechter als früher.

28.03.2013

Heftig, lebendig, kontrovers

«Es ist ein gutes Zeichen, dass das Weltsozialforum mit der Frauenversammlung beginnen kann», sagte am Dienstag die Präsidentin der Association Tunisienne des Femmes Démocrates (ATFD), Ahlem Belhadj in ihrer Eröffnungsrede.

27.03.2013

Zwischen Flatscreens und alten Traditionen

«Beginn du mal … ich ergänze dich dann», sagt die Leiterin einer nichtstaatlichen Wahlbeobachtungsorganisation lachend zu ihrem Kollegen. Mittlerweile verstehen auch wir von der Schweizer Delegation diesen Treppenwitz der tunesischen Revolution und lachen mit.

26.03.2013

Frauenpower mit Kopftuch und Maokäppi

«Die tunesischen Frauen engagieren sich zu 150 Prozent», sagt der Journalist Fadem Baukkaddou und zeigt auf die beiden Frauen, die zusammen mit ihm in Tunis die Schweizer Delegation besuchen. «Deshalb zählt eine tunesische Frau eigentlich eineinhalb mal».

25.03.2013

Wir sind WeltbürgerInnen! – Sind wir das?

Was die diplomierten Erwerbslosen – die Diplômés chômeurs – vom Weltsozialforum (WSF) in Tunis denn erwarten, wird Belgacem Ben Abdallah, arbeitsloser Lehrer und Mitglied der nationalen Führung der Bewegung der Diplômés chômeurs, zum Ende seiner Ausführungen vor der Delegation aus der Schweiz gefragt.

03.02.2011

Afrika in Bewegung

Wer immer noch glaubt, dass die AfrikanerInnen den Anschluss an die «Dynamik der Globalisierung» verpassen, weil sie kulturell behindert seien, sollte wieder mal eine Reise in den schwarzen Kontinent unternehmen.

03.02.2011

Das Forum als Schule zum selber denken

Das Weltsozialforum neigt sich dem Ende zu. In thematischen Versammlungen wird heute zusammengetragen, was in den vergangenen Tagen in rund tausend Podien, Workshops und Netzwerktreffen angedacht und ausgetauscht worden ist.

03.02.2011

Touche pas à ma terre!

Das Weltsozialforum ist nicht nur der Ort von täglich mehr als 500 Veranstaltungen, Diskussionsrunden und Vernetzungstreffen. Das Weltsozialforum ist auch ein Ort der Begegnung, des kulturellen Austausches und der Demonstrationen vieler Anliegen sonst von der Welt vergessener Volksgruppen.

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