Durch den Monat mit Ece Temelkuran (Teil 1) : Warum konnten Sie in Zagreb wieder schlafen?

Nr. 19 –

Die Heimat verlassen zu müssen, sei eine sehr lehrreiche Erfahrung, sagt die Autorin Ece Temelkuran. Und erzählt, wie sie wieder zur politischen Dichterin wurde.

Portraitfoto von Ece Temelkuran
«Die Handlanger faschistischer Regimes erscheinen gern mitten in der Nacht»: Ece Temelkuran. Maximilian Gödecke

WOZ: Ece Temelkuran, Ihr neues Buch, ­«Nation of Strangers. Unsere Heimat sind wir», handelt von politischer und persönlicher Heimatlosigkeit. Beim Lesen hat es mich überrascht. Können Sie sich vorstellen, warum?

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