Jugendkultur : Ein Fähnlein für alle

Nr. 29 –

Die Pfadi ist kaum mehr militärisch geprägt, sie erinnert eher an demokratische Grundschulung. Könnte auf die feministische die postmigrantische Erneuerung folgen?

Pfadfinder:innen Leonie Antweiler, Gian Gabriel und Fiona Moser mit Pfadikrawatten
«Wir teilen die gleiche Grundeinstellung: Alle sind offen, alle wollen das Beste füreinander»: Pfadfinder:innen Leonie Antweiler, Gian Gabriel und Fiona Moser.

Treffen sich drei Pfadis in Olten. Zum ersten Mal, aber an ihren Foulards, deren Farben für die Zugehörigkeit zu einer lokalen Gruppe stehen, erkennen sie sich auf dem Perron sofort – und kommen rege ins Gespräch. Über das zweiwöchige Sommerlager, das gerade vielerorts ansteht. Oder über lokale Eigenheiten und Traditionen ihrer Abteilungen.

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