Kommentar : Empörung ist noch keine Strategie

Nr. 39 –

Die Ratslinke muss Uneinigkeiten in der Rüstungsfrage endlich für sich nutzen, findet Sarah Schmalz.

Rüstungsminister Martin Pfister ist der strahlende Gewinner: Am Montag hat der Ständerat nach zäher Debatte seinen Plänen für einen Rüstungsfonds zugestimmt. Dank diesem soll die Armee – kommt der Vorschlag auch im Nationalrat durch – zusätzliche 24 Milliarden Franken für Rüstungskäufe erhalten.

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