Kommentar : Empörung ist noch keine Strategie
Die Ratslinke muss Uneinigkeiten in der Rüstungsfrage endlich für sich nutzen, findet Sarah Schmalz.
Rüstungsminister Martin Pfister ist der strahlende Gewinner: Am Montag hat der Ständerat nach zäher Debatte seinen Plänen für einen Rüstungsfonds zugestimmt. Dank diesem soll die Armee – kommt der Vorschlag auch im Nationalrat durch – zusätzliche 24 Milliarden Franken für Rüstungskäufe erhalten.