Le Monde diplomatique – Fleischatlas 2021

52 Seiten, broschiert
vergriffen
Bitte hier gratis herunterladen: Archiv der Heinrich-Böll-Stiftung

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Jugend, Klima und Ernährung

Klimaschädlich, unsozial und veränderungsresistent – trotz aller Skandale der letzten Jahre und des akuten Klimanotstandes ist in der globalen Fleischindustrie auch jetzt keine grundlegende Veränderung in Sicht. Im Gegenteil: Massentierhaltung, Höfesterben, Futterimporte und Pestizideinsatz schreiten ungebremst voran. Der Fleischatlas 2021 liefert aktuelle Daten und Fakten zu den globalen sozialen und ökologischen Folgen, die der Hunger auf billiges Fleisch verursacht. Wie viele Ackerfrüchte landen in den Mägen von Nutztieren, wieviel Fleisch wird noch immer verschwendet? Welche Ausmasse und globale Folgen hat der Einsatz von Pestiziden und Antibiotika, wie hoch sind die pandemischen Risiken von Zoonosen? Was bedeutet das ungebrochene Wachstum der globalen Fleischindustrie fürs Klima? Ein Schwerpunkt der neue Ausgabe: Die Sicht junger Erwachsener in Deutschland auf Tierhaltung, Fleischkonsum und -industrie. Wie ernähren sie sich? Bringt die Klimabewegung «Fridays for Future» zusätzliche Dynamik in die Debatte um angemessenen Fleischkonsum? Welche Rolle messen sie der Politik beim Thema? Wo soll die Bundesregierung aktiver werden? Wo soll sie sich heraushalten?

Herausgegeben wird der Fleischatlas in einer Zusammenarbeit von Le Monde diplomatique Berlin, dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und der Heinrich-Böll-Stiftung.

Der Fleischatlas 2021 ist vergriffen. Sie können das Heft als PDF-Datei kostenlos hier herunterladen: Archiv der Heinrich-Böll-Stiftung