Nr. 02/2012 vom 12.01.2012

Petros Markaris’ Abobrief

Herbstaboaktion – so heisst das Angebot der WOZ an ihre Abonnentinnen und Abonnenten, drei Menschen mit einem kostenlosen Probeabo zu beglücken. Die Aktion wird jeweils von einem Empfehlungschreiben begleitet, im letzten Herbst unterstützte uns der griechische Schriftsteller Petros Markaris, der gelegentlich auch für die WOZ schreibt, mit einem Brief aus Athen. Und sein Aufruf fruchtete: Über 3500 Haushalte konnten während sechs Wochen die WOZ testen. Natürlich hoffen wir, die Lektüre war so bereichernd, dass die Probelesenden auch künftig nicht auf die WOZ verzichten möchten und ein Festabonnement in Erwägung ziehen … Auf jeden Fall danken wir Petros Markaris und Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, von ganzem Herzen für das Engagement.

Die WOZ hören

Ihnen einen Floh ins Ohr setzen, das möchten wir nicht. Aber auf unsere neuen Hörtexte hinweisen, das erlauben wir uns – Sie finden sie wie immer auf www.woz.ch/hoertext:

  • Die Totengräber der Marktwirtschaft: Wo steht Europa nach drei Jahren Krisenpolitik?
  • Der Ritt auf dem Immobilientiger: Kollabiert in China demnächst der wirtschaftlich wichtige Bausektor?
  • «Fremder Freund»: Eine beunruhigende Internetgeschichte von Stephan Pörtner

Die Texte werden gelesen und zur 
Verfügung gestellt von der Schweizerischen Bibliothek für Blinde, Seh- und Lesebehinderte. www.sbs-online.ch

Wenn Ihnen der unabhängige und kritische Journalismus der WOZ etwas wert ist, können Sie uns gerne spontan finanziell unterstützen:

Überweisung

PC-Konto 87-39737-0
BIC POFICHBEXXX
IBAN CH04 0900 0000 8703 9737 0
Verwendungszweck Spende woz.ch