Eine Zeitung fürs Leben
Freie Stellen
Vielen Dank für Ihr Interesse, bei der WOZ mitzuwirken. Wir schreiben alle unsere Stellen und Stages/Praktika in unserer Zeitung und hier auf unserer Website aus. Zurzeit haben wir keine offenen Stellen.
Hausmitteilungen
Stern in Lausanne
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Im Rahmen des «Gipfels gegen Extraktivismus und Imperialismus» – 17. bis 19. April im Kulturzentrum Pôle Sud in Lausanne – spricht WOZ-Redaktor Daniel Stern (Samstag, 18. April 2026, 15 Uhr) über die Rolle von Schweizer Konzernen im Bestreben der US-Regierung nach Energiedominanz. Mit auf dem Podium sitzen der Künstler und Aktivist Rafael Gonzales «Tufawon» und die Gewerkschafterin Janette Corcelius aus Minneapolis. Sie thematisieren die Rolle der Schweizer Banken bei der Finanzierung von Institutionen im Umfeld der Migrationspolizei ICE.
Surber im «Weissen Wind»
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Die SVP-Initiative über eine «10-Millionen-Schweiz» wird auch als Chaos-Initiative bezeichnet, da ihre Folgen für Arbeitsmarkt, Sozialwerke, Wohlstand und internationale Verträge kaum absehbar sind. Der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich will mit einer Veranstaltung im Restaurant Weisser Wind in Zürich am Donnerstag, 23. April 2026, um 19 Uhr Klarheit schaffen. Nach einem Referat von Bundesrat Beat Jans diskutieren Daniel Lampart (Chefökonom des Gewerkschaftsbunds), Nicole Barandun (Mitte-Nationalrätin) und Barbara Steinemann (SVP-Nationalrätin) unter der Moderation von WOZ-Redaktor Kaspar Surber. Es wird um Anmeldung unter gbkz.ch gebeten.
Dyttrich zum 1. Mai
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Mit dem Krieg gegen den Iran sind die Fragen noch aktueller geworden: Warum ist die Landwirtschaft so abhängig von fossilen Brennstoffen? Und über die Ernährung hinaus: Wie könnte eine postfossile Wirtschaft aussehen, die im bewussten Stoffwechsel mit der Natur produziert? WOZ-Redaktorin Bettina Dyttrich diskutiert solche Fragen am 1.-Mai-Fest mit der Gruppe Solawi Züri.
Frauen in Afghanistan
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Seit März 2025 konnten Sie in loser Folge Texte von Autorinnen aus Afghanistan lesen, die eine Innenansicht eines Landes ermöglichten, in dem Frauen kaum zu Wort kommen. In dieser Ausgabe finden Sie auf Seite 24 den achten und letzten Beitrag der Serie. Die Frauen, die anonym schrieben, um sich nicht in Gefahr zu bringen, hätten zu einem beträchtlichen Teil vom WOZ-Honorar leben und so einen Teil ihrer Identität bewahren können, so die deutsche Autorin Annika Reich, die die Texte organisierte. Bianca Gackstatter übersetzte, Noémie Fatio illustrierte sie. Grossen Dank allen Beteiligten, die diese Serie ermöglicht haben!
Akyol in Luzern
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«Geliebte Mutter. Canım Annem» heisst der preisgekrönte Roman von WOZ-Redaktorin Çiğdem Akyol. Aus diesem liest sie am Sonntag, 12. April 2026, in Luzern beim Format «Sofalesungen». Moderiert wird die Lesung von der Journalistin Anna Chudozilov. Sie beginnt um 17 Uhr, Veranstaltungsort ist die Ateliergemeinschaft Gabi Kopp und Luzia Inderbitzin, Brandgässli 13, Luzern. Mehr Informationen gibt es auf sofalesungen.ch.
Süess in Möhlin und Zürich
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Bereits als Kleinkind wurde Uschi Waser von Pro Juventute im Zuge der Aktion «Kinder der Landstrasse» ihrer jenischen Mutter entrissen. WOZ-Redaktorin Silvia Süess hat in «Reden, um nicht zu ersticken» Wasers Leben aufgezeichnet. Waser und Süess lesen am Mittwoch, 15. April 2026, um 19 Uhr in der Bibliothek in Möhlin und am Donnerstag, 16. April 2026, um 19 Uhr im Bücherraum f in Zürich Oerlikon aus dem Buch und sprechen über Uschi Wasers Kampf für die Rehabilitation und Sichtbarkeit der Betroffenen.
Antifa in der Kirche
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«No pasarán! Warum es die Antifa braucht», so heisst die neuste Ausgabe unseres Magazins «wobei», die der letzten Ausgabe beigelegt war (und im WOZ-Onlineshop gratis bestellt werden kann). Nun findet am Freitag, 27. März 2026, um 19 Uhr in der Zürcher Citykirche St. Jakob die Vernissage des Hefts statt – mit Mark Bray, der die USA wegen Morddrohungen verlassen musste, und einer Zürcher Aktivistin, begleitet von der Proletarischen Singgruppe Zürich.
Akyol im Kino
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«Divine Comedy» ist eine Komödie über den politischen Druck, dem Künstler:innen im Iran ausgesetzt sind. Regisseur Ali Asgari, der für seine Arbeiten mit über 200 internationalen Preisen ausgezeichnet wurde, bestätigt damit einmal mehr seinen herausragenden Rang als markante Stimme des iranischen Kinos. Am Freitag, 27. März 2026, wird um 12.15 Uhr «Divine Comedy» im Zürcher Arthouse Le Paris in Anwesenheit des Regisseurs Asgari gezeigt. WOZ-Redaktorin Çiğdem Akyol moderiert diese Vorpremiere und das anschliessende Gespräch.
Dyttrich auf dem Berg
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WOZ-Redaktorin Bettina Dyttrich liest am Samstag, 28. März 2026, um 14.30 Uhr auf dem Balmeggberg im Emmental aus ihrem unveröffentlichten Roman «Vulkan». Mit Apéro. Treffpunkt um 13.40 Uhr auf dem Dorfplatz Trub. Mehr Infos unter www.balmeggberg.ch.
Süess in Mürren und auf dem Friedhof
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Vor zwölf Jahren kauften Gäste des Hotels Regina das 1897 eröffnete Hotel in Mürren und retteten es vor der Schliessung und der Übernahme durch schwerreiche Investoren. Seither hat es sich als kultureller Treffpunkt für Gäste und Einheimische etabliert. Am Samstag, 28. März 2026, liest WOZ-Autorin Silvia Süess um 20.30 Uhr gemeinsam mit Uschi Waser aus Wasers Biografie «Reden, um nicht zu ersticken» im Berner Oberland. Die heute 72-jährige Waser wurde als Kind vom Hilfswerk Kinder der Landstrasse ihrer alleinerziehenden Mutter weggenommen – weil sie eine Jenische ist.
Surber im Talk
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Bereits zum dritten Mal findet am Dienstag, 31. März 2026, um 19.30 Uhr im Kulturzentrum Palace in St. Gallen eine Talkshow statt, die von WOZ-Redaktor Kaspar Surber moderiert wird. Das Thema diesmal: die SVP-Initiative zu einer «10-Millionen-Schweiz». Zu Gast sind Giulia Bernardi, die sich im Verein Tesoro für die Aufarbeitung des Leids von früheren Saisonnierfamilien einsetzt, sowie Daniel Lampart, Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds. Gemeinsam soll diskutiert werden, welche Folgen eine Annahme für die Arbeiter:innen und die Schweizer Volkswirtschaft haben könnte. Für die musikalische Begleitung sorgt das Trio Sempre più Cello.
Jirát und Kampmann in der Gessnerallee
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Undercoverrecherchen sind nur unter bestimmten Bedingungen angebracht, und sie bergen Risiken – rechtlich, persönlich, journalistisch. Die WOZ hat diese journalistische Technik letzten Herbst eingesetzt, um aufzuzeigen, wie Reiche von Banken, Kanzleien und sogar Steuerämtern umworben werden. Am Mittwoch, 1. April 2026, erzählen die WOZ-Redaktoren Jan Jirát und Enrico Kampmann ab 19.30 Uhr in der Zürcher Gessnerallee, wie diese Recherche entstanden ist, von den Herausforderungen und von überraschenden und absurden Situationen. Und Kolleg:innen von der Rechercheplattform «Reflekt» stellen eine Undercoverrecherche zu Korruptionsgeldern vor.
Steinbeck und Strupler
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Anna Kuliscioff, die 1857 auf der Krim geborene Anarchistin und revolutionäre Feministin, lebte in der Schweiz und in Italien. WOZ-Kolumnistin Michelle Steinbeck hat mit der Übersetzerin Marina Galli Kuliscioffs Briefe ins Deutsche übersetzt. Unter dem Titel «Ich will dich sehen, mit deinem Verbrechergesicht. Liebesbriefe einer Revolutionärin» sind sie im Paranoia-City-Verlag erschienen, zu dessen Kollektiv auch WOZ-Redaktorin Merièm Strupler gehört. Am Mittwoch, 25. März 2026, um 19 Uhr sprechen Steinbeck, Galli und Caroline Arni im Literaturhaus Basel über revolutionäre Frauen, moderiert von Nadia Brügger. Die Buchvernissage findet am Donnerstag, 9. April 2026, um 19 Uhr in der Zürcher Buchhandlung Paranoia City statt.
Jikhareva und die OSZE
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Vor rund dreissig Jahren wurde die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa gegründet. Ihr Zweck, die Friedenssicherung, ist derzeit infrage gestellt. Welche Wege gibt es für eine progressive Sicherheitspolitik? Danach fragt eine Veranstaltung der Anny-Klawa-Morf-Stiftung am Donnerstag, 26. März 2026, um 19.30 Uhr im Bogen D in Zürich. Unter der Moderation von WOZ-Redaktorin Anna Jikhareva diskutieren SP-Nationalrätin Priska Seiler Graf, Leonie Stamm von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und Laurent Goetschel von Swisspeace.
Antifa in der Kirche
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Für das dieser WOZ beigelegte «wobei»-Magazin «No pasarán! Warum es die Antifa braucht» sind Jan Jirát, Merièm Strupler und Lukas Tobler in fünf Städte gereist. Ermöglicht hat dies der Förderverein ProWOZ – wir danken vielmals für die Unterstützung.
Widmer im «Sphères»
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Ruedi Widmer, bekannt aus Winterthur oder von «Unten links» (vgl. unten rechts), gehört seit vielen Jahren zu den profiliertesten Cartoonisten der Schweiz. Mit unverwechselbarem Strich und hintergründigem, präzisem Humor kommentiert er aktuelle Entwicklungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Am Mittwoch, 18. März 2026, um 20 Uhr feiert Widmer im «Sphères» in Zürich die Buchtaufe seines Sammelbands «Verfassungslos. Die Welt, kurz erklärt» (Edition Moderne, Zürich 2026). WOZ-Redaktor Florian Keller moderiert den Abend.
Süess in Wädenswil
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«Weil Veränderung mit einer Stimme beginnt» lautet der Untertitel der Veranstaltungsreihe «Mutgeschichte(n)», die die Historikerin Loretta Seglias im Büelenkeller in Wädenswil organisiert. Zu hören ist dort die Stimme von Uschi Waser, die seit über 35 Jahren an das Unrecht erinnert, das das «Hilfswerk» Kinder der Landstrasse jenischen Familien angetan hat. Mit WOZ-Redaktorin Silvia Süess, die Wasers Geschichte im Buch «Reden, um nicht zu ersticken» aufgezeichnet hat, ist sie am Donnerstag, 19. März 2026, um 19.30 Uhr in Wädenswil zu Gast.
Roseau im Gemeinderat
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Das Zürcher Wahlwochenende (vgl. «Weiter wie bisher») brachte auch für die WOZ erfreuliche Resultate: Unsere Koverlagsleiterin Camille Roseau wurde für die SP im Kreis 6 in den Gemeinderat gewählt. Wir gratulieren herzlich und wünschen viel Erfolg und gute Nerven!