Jede Woche der Zeit voraus

Journalismus mit Haltung

Wir blicken kritisch auf all jene, die Macht ausüben. Wir tun das von links unten – mit der journalistisch gebotenen Distanz zu allen Akteur:innen.

Einmal die Woche — dafür richtig

Weder Pushmeldung noch Artikel in Romanlänge: Bei uns lesen Sie einmal die Woche das, was wichtig ist. Und zwar in einer Tiefe, die der Komplexität der Welt angemessen ist. Mit einer Kulturberichterstattung, die den Namen verdient.

Die WOZ ist eine gute Zeitung

Das lässt sich wissenschaftlich belegen: Im Qualitätsranking der Universität Zürich mischen wir alljährlich zuvorderst mit – bei der «Einordnungsleistung» wird uns gar der höchste Wert aller untersuchten Schweizer Medien attestiert.

Den Leser:innen verpflichtet

Die WOZ ist weder von Mäzeninnen noch Werbekunden abhängig. Wir werden zu über neunzig Prozent von unseren Leser:innen finanziert. Und der Förderverein ProWOZ ermöglicht aufwendige Recherchen – seit über dreissig Jahren.

Die WOZ wächst

Die Abozahlen steigen seit Jahren - ganz im Gegensatz zum Branchentrend. Derzeit verkaufen wir 19 469 Abos und erreichen 93 000 Leser:innen. Und wir investieren weiter in den Journalismus: Seit 2019 erscheint alle zwei Monate das Schwerpunktheft «wobei». Online gibts neu auch tagesaktuelle Analysen.

Selbstverwaltung

Kein Verleger, keine Chefredaktorin: Die WOZ gehört uns Macher:innen. Wichtige Beschlüsse werden basisdemokratisch gefällt, alle Angestellten erhalten einen Einheitslohn.



Hausmitteilungen


Abstimmungskommentare

Publiziert am:

Sollen Frauen ein Jahr länger arbeiten müssen bis zur Pensionierung? Wird die Mehrwertsteuer erhöht, um die Renten zu finanzieren? Über diese Fragen zur AHV sowie über die Massentierhaltungsinitiative und die Abschaffung der Verrechnungssteuer wird am Wochenende abgestimmt. Was es zu den Ergebnissen zu sagen gibt, lesen Sie am Sonntag, 25. September 2022, ab 18 Uhr auf www.woz.ch.

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Jirát und die Uigur:innen

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In den vergangenen Jahren hat China die Unterdrückung der uigurischen Gemeinschaft in der Region Ostturkestan (chinesisch Xinjiang) systematisch verschärft: Mindestens eine Million Menschen werden in Umerziehungslagern und Gefängnissen ohne Gerichtsverfahren und auf unbeschränkte Zeit gefangen gehalten. Am Dienstag, 27. September 2022, um 20 Uhr berichten im «Sphères» in Zürich die Uigurinnen Gulbahar Haitiwaji und Gulbahar Jalilova von ihren Erlebnissen in der Region Xinjiang. Als Übersetzer dient Asgar Can, Vorsitzender der Uigurischen Gemeinde in Europa e. V. Der Abend wird von WOZ-Redaktor Jan Jirát moderiert.

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Auf bald, Johanna!

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Seit letztem Oktober hat die Wissenschaftsjournalistin Johanna Diener die Redaktion bereichert – mit ihren Interviews und Recherchen über Klimafragen, die Pflegeinitiative oder die Pandemie – erst als Praktikantin, dann als Stellvertreterin. Nun sagen wir schweren Herzens: Ade! Wobei: nicht ganz. Diener wird der WOZ als freie Mitarbeiterin erhalten bleiben. Danke!

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Anna Sommer

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WOZ-Leser:innen ist Anna Sommer wohlbekannt als langjährige Zeichnerin unserer Piktogramme. Aktuell präsentiert sie in der Zürcher Buchhandlung Never Stop Reading (Spiegelgasse 18) noch bis zum 1. Oktober 2022 unter dem Titel «Tender Cuts» eine Serie beeindruckender, mit der Schere geschnittener Bilder. Sommer wird während der Finissage von 15 bis 18 Uhr anwesend sein.

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Das goldene Q

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Hauchdünn sei der Vorsprung gewesen, schreibt der Verein Medienqualität Schweiz. Dank einer Steigerung in der Publikumsgunst schaffte es die WOZ, im Qualitätsranking 2022 die «NZZ am Sonntag» zu überholen. Damit sind wir – geprüft von den Unis Zürich und Fribourg und der Hochschule Luzern – der qualitativ beste Schweizer Wochentitel! Strahlend konnte unsere Redak­tions­leitung ein goldenes Q entgegen­nehmen (vgl. Publireportage, Seite 8).

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Dyttrich im Radio

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«Es hilft, dass ich Leute anschreien darf» heisst das neue Buch von WOZ-Redaktorin Bettina Dyttrich, das sich mit vielen Interviews dem Leben und Schaffen von Schweizer Pop­mu­si­ker:in­nen widmet. Dyttrich ist am Erscheinungstag dieser WOZ um 20 Uhr zu Gast bei «Sounds!» auf SRF 3. Auszüge aus dem Buch lesen Sie auf den Seiten 15–17 («Pop aus der Schweiz: Hört der Gegenwart zu!»).

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Die letzten Hundert

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«Im dreizehnten Jahrhundert waren die Schweden erst einen Meter gross …» So lauteten im Juli 2008 die ersten zehn der «100 Wörter», die Stephan Pörtner ab da Woche für Woche für die WOZ geschrieben hat. Auf den folgenden Zeilen wuchsen die Schwed:innen rasch auf zwei Meter, und auch die Gesamtzahl der Wörter stieg mit den Jahren stetig. Nun wird die Kolumne eingestellt, Stephan Pörtner gebührt vielhundertfacher Dank für seine Arbeit. Die Wörter 67 101 bis 67 200 – wie auch alle vorherigen  – finden Sie auf woz.ch/100woerter . Eine Auswahl der Kolumnen ist unter dem Titel «100 Mal 100 Wörter» im WOZ-Shop, www.woz.ch/shop, als Buch erhältlich.

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AHV im «Kosmos»

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Ist die AHV-Reform 21 nötig zur Sicherung der Altersvorsorge – oder zahlen die Frauen mit der Erhöhung des Rentenalters einen viel zu hohen Preis? Zu dieser Frage findet im Vorfeld der Abstimmung ein prominent besetztes Podium im Zürcher «Kosmos» statt, und zwar am Montag, 29. August 2022, um 20 Uhr. Zu Gast sind Unia-Präsidentin Vania Alleva, SP-Nationalrätin Jacqueline Badran, FDP-Regierungsratskandidat Peter Grünenfelder und GLP-Nationalrat Jörg Mäder. WOZ-Redaktor Kaspar Surber moderiert das Gespräch.

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Verflochten

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Hilfe, es lebt – und spricht auch noch: Der neue Roman von WOZ-Autor Benjamin von Wyl ist aus der Perspektive eines Pilzgeflechts erzählt. Wer sich das romantisch vorstellt, könnte noch auf die Welt kommen. An der Vernissage im Kulturhaus «Kosmos» in Zürich spricht WOZ-Redaktorin Bettina Dyttrich mit dem Autor über das Buch, am Donnerstag, 8. September 2022, um 20 Uhr.

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