Jede Woche der Zeit voraus

Journalismus mit Haltung

Wir blicken kritisch auf all jene, die Macht ausüben. Wir tun das von links unten – mit der journalistisch gebotenen Distanz zu allen Akteur:innen.

Einmal die Woche — dafür richtig

Weder Pushmeldung noch Artikel in Romanlänge: Bei uns lesen Sie einmal die Woche das, was wichtig ist. Und zwar in einer Tiefe, die der Komplexität der Welt angemessen ist. Mit einer Kulturberichterstattung, die den Namen verdient.

Die WOZ ist eine gute Zeitung

Das lässt sich wissenschaftlich belegen: Im Medienqualitätsranking, das mehrere Unis gemeinsam ermitteln, wird uns die höchste Qualität aller untersuchter Wochentitel bescheinigt.

Den Leser:innen verpflichtet

Die WOZ ist weder von Mäzeninnen noch Werbekunden abhängig. Wir werden zu über neunzig Prozent von unseren Leser:innen finanziert. Und der Förderverein ProWOZ ermöglicht aufwendige Recherchen – seit über dreissig Jahren.

Die WOZ wächst

Die Abozahlen steigen seit Jahren - ganz im Gegensatz zum Branchentrend. Derzeit verkaufen wir 19 469 Abos und erreichen 93 000 Leser:innen. Und wir investieren weiter in den Journalismus: Seit 2019 erscheint alle zwei Monate das Schwerpunktheft «wobei». Online gibts neu auch tagesaktuelle Analysen.

Selbstverwaltung

Kein Verleger, keine Chefredaktorin: Die WOZ gehört uns Macher:innen. Wichtige Beschlüsse werden basisdemokratisch gefällt, alle Angestellten erhalten einen Einheitslohn.



Hausmitteilungen

Schmid am Filmfestival

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«Die Grenzen sind hier jene des Gesetzes und der höflich zuhörenden Bürokratie», schrieb Dominic Schmid Anfang Jahr im Film-«wobei» über «Rotzloch» von Maja Tschumi. Am Donnerstag, 1. Dezember 2022, um 20.30 Uhr wird dieser Dokumenarfilm über vier junge Männer, die in einem Asylzentrum in der Innerschweiz leben, am Human-Rights-Filmfestival im «Kosmos» in Zürich gezeigt. Das anschliessende Gespräch mit der Regisseurin moderiert WOZ-Mitarbeiter Dominic Schmid.

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Dyttrich unterwegs

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Alles, nur nicht diese WM schauen! Unter dem Motto «Do something else» haben sich Kulturschaffende und Aktivist:innen zusammengeschlossen. Am Sonntag, 4. Dezember, lädt auch WOZ-Redaktorin Bettina Dyttrich zum Spaziergang. Am Mittwoch, 7. Dezember 2022, liest sie im Bad Bonn in Düdingen aus ihrem Buch «Es hilft, dass ich Leute anschreien darf». Danach spielt die Tessiner Band Peter Kernel, vom WOZ-Fest im Mai noch in bester Erinnerung. Details unter ­dosomethingelse.ch und badbonn.ch.

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Akyol in Basel

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Die Autorin Aslı Erdoğan ist eine Symbolfigur für den Widerstand gegen die Willkürherrschaft in der Türkei. Die Physikerin sass wegen ihrer Kolumnen und Artikel für «Volksverhetzung» im Gefängnis und lebt heute in Deutschland. Ihr neues Buch «Requiem für eine verlorene Stadt» beschreibt den Weg ihrer namenlosen Heldin ins Exil, deren Aufwachsen und wie sie sich als erwachsene Frau politisch und kulturell einmischt. Am Dienstag, 6. Dezember 2022, um 19 Uhr liest Erdoğan im Literaturhaus Basel. Die anschliessende Diskussion (auf Englisch) moderiert WOZ-Redaktorin Çiğdem Akyol.

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Tröööt!

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Vergangene Woche konnten Sie in der WOZ lesen, wie das dezentral organisierte Mastodon langsam, aber sicher zur Twitter-Alternative wird. Und auch in der Zwischenzeit hat der neue Twitter-Besitzer nichts unversucht gelassen, die 44 Milliarden US-Dollar zu vernichten, die er in die Plattform investiert hat. Kein Wunder also, haben sich bereits über eine Million Nutzer:innen ins sogenannte Fediverse abgesetzt – darunter die WOZ. Kommen doch auch Sie rüber, und folgen Sie uns unter @woz@troet.cafe!

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Kids in der WOZ

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Wer möchte nicht mal eine Seite eins der WOZ schreiben und produzieren? Genau das taten fünf Mädchen und Buben vergangenen Donnerstag am nationalen Zukunftstag – und konnten am Abend ihre Leitartikel über Schulhunde, Fussball, Mobbing, Artenschutz oder den Mazda Miata MX-5 knackig bebildert und im WOZ-Design mit nach Hause nehmen.

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WOZ on stage

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Gleich drei WOZ-Redaktor:innen sind diese Woche an Veranstaltungen anzutreffen: Daniel Stern am Donnerstag, 17. November 2022, im Anschluss an die Vorführung des Films «Der laute Frühling» (2022) von Johanna Schellhagen zum Thema «Aktivismus und Proteste» in der Roten Fabrik in Zürich (siehe www.films-for-future.org); Susan Boos am Freitag, 18. November 2022, zum Thema Verwahrung im Debattierhaus Karl der Grosse in Zürich (siehe www.rotpunktverlag.ch); Bettina Dyttrich am Donnerstag, 24. November 2022, zum Thema «Kühe, Konsum, Kalorien – wie weiter mit dem lieben Vieh?» im Rahmen der Ausstellung «Braun. Vieh. Zucht. Nix Natur, alles Kultur» im Museum Burg in Zug (siehe www.burgzug.ch).

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Das Recht auf Wohnen

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Die Stadtreihe der WOZ blickt diese Woche über die Schweiz hinaus. Die Stadtforscher:innen und Aktivist:innen Johanna Betz (Tübingen), Paulina Domke (Hamburg) und Armin Kuhn (Berlin) stellen am 9. November 2022 um 20 Uhr in der Zentralwäscherei Zürich Initiativen für das Recht auf Wohnen vor und diskutieren über Eigentum und Enteignung. Mehr im Inserat auf Seite 18 (oder auf zentralwaescherei.space).

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Surber im Hörkombinat

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Auch das Hörkombinat geht in die nächste Runde. In Folge 19 spricht WOZ-Redaktor Kaspar Surber über seine Recherche zu einer Rettungsaktion für afghanische Geflüchtete. Mehr im Inserat auf Seite 8 (oder auf hoerkombinat.podigee.io ab Sonntag, 13. November 2022).

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Dyttrich und das Fleisch

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Die Ausstellung «Fleisch für Biel» erzählt die Geschichte des städtischen Schlachthofs. Am Mittwoch, 16. November 2022, diskutieren der Metzger und SVP-Politiker Fritz Marthaler, der Biobauer und grüne Nationalrat Kilian Baumann, die Historikerin Gabriela Neuhaus und Tierschutzprofessor Hanno Würbel über «Fleisch gestern, heute und morgen». WOZ-Redaktorin Bettina Dyttrich moderiert. Alle Infos dazu auf www.nmbiel.ch.

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Boos und die Verwahrung

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Laurent Wyss’ Thriller «Peter K. – Alleine gegen den Staat» kommt in die Kinos. Aus diesem Anlass gibt es am Montag, 14. November 2022, im Rahmen der Reihe «Kosmopolitics» eine Diskussion unter anderem mit Regisseur Wyss und WOZ-Redaktorin Susan Boos, Autorin des Buchs «Auge um Auge. Die Grenzen des präventiven Strafens». Alle Infos dazu auf www.kosmos.ch.

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Boos in Aarau

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Das Buch «Auge um Auge» von WOZ-Redaktorin Susan Boos über die Grenzen des präventiven Strafens ist kürzlich erschienen (vgl. «Jede Strafe hat ein Ende»). Nun trifft Boos am Mittwoch, 9. November 2022, den Direktor der Justizvollzugsanstalt Lenzburg, Marcel Ruf. «Was tun mit Gefährlichen?», so der Titel der Veranstaltung, die um 19.30 Uhr in der AHA am Aeschbachweg 8 in Aarau beginnt.

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Wegelin im «Kosmos»

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Um das neue Buch von Beat Ringger, «Pharma fürs Volk», gehts am Montag, 7. November 2022, um 20 Uhr im Kulturhaus Kosmos in Zürich. Der ehemalige Geschäftsführer des Thinktanks Denknetz entwirft darin eine Gesundheitsversorgung im Dienst der Menschen. Das Gespräch in der Reihe «Kosmopolitics» moderiert WOZ-Redaktor Yves Wegelin.

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Stadtgespräch Nummer 3

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Mit der Räumung des Koch-Areals droht Zürich seinen wichtigsten Freiraum zu verlieren. Die Reihe zur Stadtentwicklung von WOZ und Zentralwäscherei widmet sich deshalb am Donnerstag, 3. November 2022, den Freiräumen: Über ihre Bedeutung diskutieren Besetzerinnen, Zwischennutzer und ETH-Professor Christian Schmid. Aus gegebenem Anlass findet die Diskussion nicht wie angekündigt im Koch-Areal, sondern um 20 Uhr auf dem Vorplatz des neu besetzten EWZ an der Wasserwerkstrasse 101 statt. Mehr Infos finden Sie im Inserat auf Seite 18.

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