Eine Zeitung fürs Leben
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Zur Verstärkung der digitalen Kanäle suchen wir eine engagierte Person als Content- und Channel-Spezialist:in (50–60 %).
Hausmitteilungen
Wau!
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Die WOZ macht Hundecontent! Unsere langjährige Redaktorin Susan Boos lebt seit über vierzig Jahren mit Hunden und schreibt nun jeden Mittwoch die Kolumne «Hundeleben» auf woz.ch. Warum stammt der berühmte Barry heute aus tragischer Qualzucht? Was erzählt uns der Hund im Krieg über uns selbst? Wer hat eigentlich warum den Robidog erfunden? Boos schreibt über das Politische im Privaten, das Tierische im Menschlichen und das Menschliche im Hund.
Akyol auf dem Sofa
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Für das Format «Sofalesung» werden Autor:innen von Privatpersonen in ihre Räumlichkeiten eingeladen, um aus ihren Werken vorzulesen. Am Sonntag, 18. Januar 2026, um 17 Uhr liest WOZ-Redaktorin Çiğdem Akyol im Atelier Steiner an der Pilatusstrasse 18 in Sarnen aus ihrem literarischen Debüt «Geliebte Mutter – Canım Annem». Moderiert wird der Abend von der freien Journalistin Anna Chudozilov. Der Eintrittspreis ist frei wählbar zwischen 10 und 30 Franken.
Merci, «Alpenhof»!
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Wie vor einer Woche vermeldet, soll die WOZ bald in neuem Layout erstrahlen. Zur vertieften Diskussion über den künftigen Aufbau der Zeitung zog sich das Politikressort am Wochenende in den «Alpenhof» in Oberegg zurück. In der windumtosten Innerrhoder Exklave hoch über dem Rheintal wurden brisante Pläne geschmiedet: insbesondere, wie Träger:innen von Jacken der Marke Patagonia, gemäss Werbestatistik Wemf das prädestinierte Zielpublikum der WOZ, für unsere Sache gewonnen werden können. Outdoorausrüstung war am Sonntag dann fürwahr kein Schaden, war doch der Postautoverkehr nach einem Schneesturm unterbrochen. Herzlichen Dank ans «Alpenhof»-Team – nicht nur für die ausgezeichnete Bewirtung, sondern auch für das Zurückchauffieren zurück in die Niederungen des Zeitungsalltags.
Neue WOZ am Horizont
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Gerne verraten wir Ihnen zum Jahresauftakt, woran wir hinter den Kulissen seit über einem Jahr arbeiten: Noch in der ersten Jahreshälfte wird die gedruckte WOZ in einem frischen Layout erscheinen. Es erwarten Sie – neben viel Bewährtem – ein neuer Zeitungsaufbau, neue Gefässe und sogar ein neues Ressort. Im Detail werden wir vorgängig über die Änderungen und unsere Absichten informieren. Ebenfalls noch vor der Sommerpause möchten wir Ihnen eine überarbeitete App präsentieren, neu mit Vorlesefunktion. Drücken Sie uns bis dahin die Daumen, dass Ihnen das alles gefallen wird!
Rumpelnde Häuser
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Auf der letzten Seite der WOZ beginnt das Jahr mit einer neuen Bildserie, die bewegte Zeiten ins Heute transformiert. Dafür hat Florian Bachmann, WOZ-Fotograf mit einem Faible für Erinnerungsfotografie, renovierte und neue Bauten fotografiert – jeweils überlagert mit einem Bild aus vergangener Zeit: einer Besetzung an gleicher Stelle. Zu deren Besetzungsgeschichte schreibt WOZ-Autorin Alice Galizia jeweils eine kurze anekdotische Erzählung. Finanziert wird die Serie über den Recherchierfonds des Fördervereins ProWOZ.
Das wars, so wirds
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Sie halten die letzte WOZ von 2025 in den Händen. Was das Jahr so gebracht hat, lesen Sie im Rückblick auf den Seiten 3 bis 5. Was 2026 bringt, erfahren Sie ab dem 8. Januar Woche für Woche in der WOZ. Bis dahin wünschen wir Ihnen, was auch immer Sie sich wünschen, und einen guten Rutsch obendrein.
Willkommen, Florian!
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Unsere Inserateabteilung wird seit kurzem tatkräftig von Florian Schlessmann unterstützt. Rechnungen schreiben, Buchhaltung führen und Briefe an Kleininserent:innen in der Rubrik «Lovelove» weiterleiten: Das sind nur einige der Aufgaben, die Florian mit guter Laune genau und gewissenhaft erledigt. Auch die Mitgliederverwaltung des Fördervereins ProWOZ liegt neu in Florians Händen. Jung und motiviert, wird er uns zudem bei der digitalen Weiterentwicklung unserer Verlagsprozesse verstärken. Der ausgebildete Bühnentänzer hat in seiner Berufskarriere schon einige Stellen in den diversesten Bereichen durchlaufen. Wir freuen uns, dass du nun bei uns gelandet bist, lieber Florian, und heissen dich herzlich willkommen im Team!
WOZ auf die Ohren
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Sie haben eine «Links abbiegen»-Veranstaltung der WOZ verpasst? Keine Sorge. Unter woz.ch/event-nachhoeren können Sie die Aufzeichnungen der drei Events bequem im eigenen Tempo nachhören. Zur Eventreihe: Die WOZ hat in den vergangenen Wochen drei Veranstaltungsorte in den Städten Basel, Luzern und Zürich besucht und mit Expert:innen auf der Bühne Gespräche geführt. Diskutiert wurden Auswege aus dem Antifeminismus, dem Techkapitalismus und der Ungleichheit.
WOZ-Event in Zürich
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Während die Löhne der breiten Bevölkerung stagnieren, steigen die Vermögen der Superreichen ins Unermessliche. Im Rahmen der WOZ-Reihe «Links abbiegen» diskutieren am Mittwoch, 10. Dezember 2025, um 19.30 Uhr in der Zentralwäscherei in Zürich die italienische Ökonomin Clara Mattei («Die Ordnung des Kapitals»), der Steuerexperte Dominik Gross von Alliance Sud und die Juso-Präsidentin Mirjam Hostetmann über den Zusammenhang von Ungleichheit und Rechtspopulismus – und die Rolle der Steueroase Schweiz. Clara Mattei ist per Video zugeschaltet und spricht auf Englisch, es moderiert WOZ-Redaktor Renato Beck. Weitere Informationen unter woz.ch/abbiegen3.
Meister in Hombrechtikon
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In ihrem Roman «Der Geruch von Lehm» erzählt WOZ-Redaktorin Franziska Meister aus drei Perspektiven von der Zerbrechlichkeit von Freundschaft. Am Freitag, 5. Dezember 2025, um 20 Uhr liest sie daraus in der Gemeindebibliothek in Hombrechtikon.
Hallo, Michelle!
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Nach längerer Abwesenheit wird Michelle Steinbeck ab dieser Ausgabe wieder alle zwei Wochen die Kolumne auf der letzten Seite der WOZ bestreiten. Willkommen zurück!
Tschau, Ruth, und bis bald!
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«Zwanzig Jahre sind genug!» – so überschrieb unsere Kollegin Ruth Wysseier das kleine, bunt sprühende Kompendium, mit dem sie sich letzte Woche von der Kolumne «Kost und Logis» und ihren Leser:innen verabschiedete. Dass es vor und neben ihrer Existenz als Kolumnistin eine lange Zeit gab, in der sie die WOZ entscheidend mitprägte, erschien bloss in der Fussnote.