Jede Woche der Zeit voraus

Journalismus mit Haltung

Wir blicken kritisch auf all jene, die Macht ausüben. Wir tun das von links unten – mit der journalistisch gebotenen Distanz zu allen Akteur:innen.

Einmal die Woche — dafür richtig

Weder Pushmeldung noch Artikel in Romanlänge: Bei uns lesen Sie einmal die Woche das, was wichtig ist. Und zwar in einer Tiefe, die der Komplexität der Welt angemessen ist. Mit einer Kulturberichterstattung, die den Namen verdient.

Die WOZ ist eine gute Zeitung

Das lässt sich wissenschaftlich belegen: Im Medienqualitätsranking, das mehrere Unis gemeinsam ermitteln, wird uns die höchste Qualität aller untersuchter Wochentitel bescheinigt.

Den Leser:innen verpflichtet

Die WOZ ist weder von Mäzeninnen noch Werbekunden abhängig. Wir werden zu über neunzig Prozent von unseren Leser:innen finanziert. Und der Förderverein ProWOZ ermöglicht aufwendige Recherchen – seit über dreissig Jahren.

Wir bauen aus

Derzeit verzeichnen wir 19 157 Abos und erreichen 91 000 Leser:innen. Entgegen dem Branchentrend investieren wir weiter in den Journalismus: Online gibts neu auch tagesaktuelle Analysen, bereits seit 2019 erscheint alle zwei Monate das Schwerpunktheft «wobei». Und mit Ihrer Hilfe erfinden wir uns auch morgen wieder ein bisschen neu.

Selbstverwaltung

Kein Verleger, keine Chefredaktorin: Die WOZ gehört uns Macher:innen. Wichtige Beschlüsse werden basisdemokratisch gefällt, alle Angestellten erhalten einen Einheitslohn.



Hausmitteilungen

Haug und Süess

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«Vom Verschwinden» – unter diesem Titel finden vom 23. bis am 25. Februar die Tage internationaler Literatur im Literaturhaus Zürich statt. Autorinnen, Künstler und Musiker:innen thematisieren das Verschwinden aus unterschiedlichsten Perspektiven. So auch Helgard Haug: Die international bekannte Theaterschaffende verbindet in ihrem Buch «All right. Good night» das innere Verschwinden ihres Vaters durch seine Demenzkrankheit mit dem Verschwinden eines Flugzeugs. Über ihr Buch spricht sie mit WOZ-Redaktorin Silvia Süess.

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«Lieux de mémoire»

Publiziert am:

«In die Vergangenheit kann niemand mehr zurückkehren, an Orte schon»: So charakterisiert die Gedächtnisforscherin Aleida Assmann das Langzeitprojekt «Lieux de mémoire» von WOZ-Fotograf Florian Bachmann – ausführlich vorgestellt im «wobei» Nr. 5/23. Seit Jahren besucht und fotografiert Bachmann ungewöhnliche Erinnerungsorte in der Schweiz. Seine Schwarzweissfotografien sind unauffällige Vergegenwärtigungen einer mal überwachsenen, mal weggewischten oder überbauten Ereignisspur der Vergangenheit. Die Geschichten hinter den Bildern hat der Historiker und WOZ-Autor Stefan Keller zusammengetragen. Nun werden die «Lieux de mémoire» vom 25. Februar bis zum 31. März 2024 im Zürcher Max-Frisch-Bad präsentiert (im Februar von 9 bis 17 Uhr, im März von 9 bis 18 Uhr).

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Stern und die Klimakrise

Publiziert am:

Immer noch fliessen weltweit jährlich Billionen Franken in den weiteren Ausbau von kohlestoffintensiven Industrien, die zur Erderhitzung beitragen. An einer Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung «Erschreckend schöne Bilder» sprechen WOZ-Redaktor Daniel Stern und Peter Haberstich von Greenpeace über Kapitalmärkte und Klimadesaster und diskutieren mit dem Publikum über Handlungsspielräume sowie den politischen Aktivismus, den es braucht, um eine Änderung herbeizuführen.

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Wüstholz-Vernissage

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Mit dem Velo bis in den Iran – und das im Winter: Vor zwei Jahren waren der WOZ-Autor Florian Wüstholz und der Fotograf Martin Bichsel zusammen unterwegs. Sie dokumentierten Schauplätze der Umweltzerstörung und trafen Menschen, die sich dagegen wehren. Daraus ist das Reportagebuch «Hoffen bleibt erlaubt» entstanden, das nun am Donnerstag, 15. Februar 2024, um 19.30 Uhr im Berner Progr vorgestellt wird.

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Stern in Effretikon

Publiziert am:

Sind die geplanten Pistenverlängerungen am Flughafen Zürich notwendig – oder handelt es sich um ein unnötiges und dazu noch klimaschädliches Projekt? Das Nein-Komitee zur Abstimmung vom 3. März im Kanton Zürich lädt zu einer Podiumsdiskussion im fluglärmbelasteten Effretikon ein, an der Befürworter:innen ebenso wie Gegner:innen des Vorhabens debattieren. Die Moderation übernimmt WOZ-Redaktor Daniel Stern, der auch den Text zu den Ausbauplänen der Flughafen Zürich AG in dieser Ausgabe geschrieben hat (vgl. «Fliegen ohne Grenzen, profitieren ohne Ende»).

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Strupler unterwegs

Publiziert am:

Am 3. März wird im Kanton Zürich über die «Anti-Chaoten-Initiative» abgestimmt. Gegen die Initiative der JSVP macht jetzt das Bündnis gegen Repression mobil und organisiert in Zürich und Winterthur je ein öffentliches Plenum mit dem Titel «Aktivismus ist kein Verbrechen». Diskutiert wird dabei unter anderem: Warum kommt es aktuell zu verstärktem «Protest Policing»? Was sind unsere Rechte, und wie werden sie gefährdet? «Wir sind alle Chaot:innen», schreiben die Organisator:innen, «werden wir zusammen aktiv.» Als Sprecher:innen eingeladen sind Patrick Walder von Amnesty International, Aktivist:innen von «Wald statt Repression» und WOZ-Redaktorin Merièm Strupler.

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Werben Sie für sich!

Publiziert am:

Der 1.-Mai-WOZ liegt seit vielen Jahren jeweils das ebenso hübsche wie praktische Branchenverzeichnis bei, mit rund 200 Einträgen etwa unter «Bauen und Wohnen», «Beratung und Dienstleistung» oder «Reisen und Freizeit» (siehe woz.ch/markt/branchen). Und zwar von besonderen Betrieben und Organisationen, die engagiert handeln – also auf eine Weise, die die WOZ-Leser:innenschaft, so zumindest unsere Hoffnung, sehr schätzt.

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