Serie : Gutes Chaos, böses Chaos
Auch zum Finale läuft die Nostalgiemaschine von «Stranger Things» auf Hochtouren, hält aber auch mitreissende Botschaften für die Gegenwart parat.
Auch zum Finale läuft die Nostalgiemaschine von «Stranger Things» auf Hochtouren, hält aber auch mitreissende Botschaften für die Gegenwart parat.
Ein Buch wollte bekannten Österreicherinnen eine Stimme geben. Nicht immer ist es ihre eigene.
Tula Roy war eine Pionierin. Nicht nur, weil sie zu den ersten Filmemacherinnen der Schweiz gehörte, sondern weil sie über Jahrzehnte Neuland erschloss. Kurz vor Weihnachten ist sie gestorben.
«Das Wort für Zuhause ist Feuer» von Trailor Sparks
Alte Auslöschungsfantasien neu lanciert: In einem konzisen Essay geht die Historikerin Dagmar Herzog einem Merkmal der AfD auf den Grund, das bisher wenig Beachtung gefunden hat.
«Nacktgeld» von Thomas Imbach
«Father Mother Sister Brother» von Jim Jarmusch
In einer Psychotherapie gehe es primär darum, neue Erfahrungen zu machen. Und dabei, so der Analytiker und Therapeut Olaf Knellessen, könne auch eine KI helfen.
Immer mehr Menschen vertrauen ihre psychischen Probleme kommerziellen Sprach-KIs an – und finden die Ratschläge der Chatbots durchaus hilfreich.
Wie der «South Park»-Schreiber Toby Morton dem US-Präsidenten unter die Haut ging.
Ein posthum erschienener Gedichtband von Endo Anaconda zeigt, wie fliessend die Grenze zwischen Song und geschriebener Lyrik bei ihm war.
Wenn die Zeit zwischen den Jahren zu lang wird vor lauter Besinnlichkeit: Die besten Bücher, Games, Songs und Serien, um sich tagelang abzumelden – allein oder gemeinsam.
Der mögliche Verkauf von «La Repubblica» und «La Stampa» hat in Italien Schockwellen ausgelöst. Redaktionen streiken, Politiker:innen warnen vor dem Ende journalistischer Vielfalt.
Saugut: In seinem ersten Comic spielt Martin Oesch mit den Ambivalenzen der «Fleischeslust» – und den Abgründen, die sich darunter verbergen.
«Schwindende Welt» von Sayaka Murata
Vom Poetry-Slam zum Mundartroman: Der Wahlbielerin Olga Lakritz gelingt mit «so öppis wie d wahrheit» ein toller Roman über Privilegien und Polizeigewalt.
Eine Runde für die Fans: Erstmals touren Radiohead ohne neue Songs, der Blick in die Vergangenheit klingt spielfreudig. Doch wars das jetzt?
«Die radikale jüdische Tradition» von Donny Gluckstein und Janey Stone
Frank A. Meyers Biografie ist lobhudelnd von der ersten bis zur letzten Seite (wobei sich der Ringier-Intimus die meisten Komplimente gleich selber gibt).
Nimmt die Polarisierung zu, und gefährdet das die Demokratie? Nein und nein, behauptet der Soziologe Nils Kumkar. Das Problem sieht er woanders.
Eine Konferenz in Zürich zum «Aufstieg und Fall der BRD» irritiert mit steilen Thesen zur deutschen Erinnerungskultur und Staatsräson. Versuch einer Einordnung.
Im Herbst 2025 schalteten die Taliban für 48 Stunden das Internet aus. So erlebte das unsere Autorin in Afghanistan.
«Waldohreule» von Ádám Bodor