Israelische und palästinensische Diaspora: Schreie im Herzen
Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel und den israelischen Bomben auf Gaza sind Angst, Wut und Verzweiflung auch in der Schweiz gross.
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Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel und den israelischen Bomben auf Gaza sind Angst, Wut und Verzweiflung auch in der Schweiz gross.
Für eine Linke mit menschlichem Gesicht kann es nur eine Forderung geben: Es muss wieder an einer politischen Lösung gearbeitet werden.
Die umweltpolitische Bilanz der Legislatur ist zwiespältig – und nun ist auch noch ein Konflikt unter Landschaftsschützer:innen ausgebrochen. Der 81-jährige Umweltrechtsspezialist Heribert Rausch plädiert für eine starke Raumplanung und eine Energiepolitik mit Rücksicht auf die Natur.
Die Kantonspolizei Bern setzt neuartige Gummimunition ein. Sie schiesst damit auf Menschen, ohne die Gefährlichkeit der Geschosse richtig geprüft zu haben.
Eine neue internationale Recherche zeigt, wie als «grün» zertifizierte UBS-Gelder mutmasslich an dubiose brasilianische Farmer:innen fliessen.
Pierre Franzen hat als «Widerspruch»-Redaktor die linke Diskussionskultur in der Schweiz gestärkt.
Der schmelzende Unteraargletscher im Berner Oberland gibt eine faszinierende und biologisch wertvolle Schwemmebene frei. Doch sie wird wohl bald von einem See überflutet – auch wegen eines neuen Gesetzes zur Förderung erneuerbarer Energien.
Wie Angehörige der Ermordeten und der in den Gazastreifen verschleppten Geiseln mit ihrer Verzweiflung umgehen. Besuch bei einer Mahnwache vor dem Armeehauptquartier inmitten von Tel Aviv.
Beschuss, die Blockade von Strom und Hilfsgütern, eine drohende Bodenoffensive und kaum noch Trinkwasser. Wie überleben die Menschen in Gaza? Zwei von ihnen berichten.
Im Niger gab es im Kampf gegen den Terror Hoffnung: Hunderte Dschihadisten legten die Waffen nieder – dank einer Initiative der Regierung. Doch dann wurde diese gestürzt.
Das neue Buch von Naomi Klein zeigt: Wer den Irrsinn unserer Zeit begreifen will, muss wohl selber ein bisschen irre werden.
Ein Verleger müsse eine Portion Irrsinn mitbringen, sagt Lucien Leitess. Der 73-Jährige leitet den Zürcher Unionsverlag seit der Gründung 1975 – und hatte zuletzt vor allem mit dem schwachen Eurokurs zu kämpfen.
Nach Antisemitismusvorwürfen gegen einen preisgekrönten Roman der palästinensischen Autorin Adania Shibli wird die Preisverleihung an der Buchmesse abgesagt. Mit seriöser Literaturkritik hat das nichts zu tun.
Ruedi Widmer über Wahlnachten, Grüne und Massentourismus
Karin Hoffsten über Düfte und Geschmäcker als Gedächtnisstütze
Michelle Steinbeck über ein Zeichen der Hoffnung aus Italien
WOZ-Autor Ralf Ruckus berichtet regelmässig über China. In seinem neuen Buch «Die Linke in China» beschäftigt er sich mit kaum diskutierten Oppositionsbewegungen, die es seit der Gründung der Volksrepublik gegeben hat und bis heute gibt. Buchvorstellung und Diskussion. Am Samstag, 21. Oktober um 19.30 Uhr im Post-Squat, Wipkingerplatz 7 (Zürich-Wipkingen). Alle Infos zur WOZ-Talks-Veranstaltung.
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Der israelische Historiker und Soziologe Moshe Zuckermann sagt, die Hamas sei fundamental böse. Dennoch dürfe Israel jetzt nicht zum reinen Opfer gemacht werden.
Die Hamas hat mit ihrem Terror den Gegenschlag Israels bereits einkalkuliert. Dabei rächt sich, dass der Friedensprozess seit Jahren stillsteht.
Gegen die Lobby-, Banken- und Autoschweiz hilft nur eines: Am 22. Oktober den gesellschaftlichen Aufbruch wählen.
Die Schweizerische Unfallversicherung lässt kein Fettnäpfchen aus: Sie investiert grosse Summen in private Ölkonzerne, den russischen Staatskonzern Gazprom und einen gefürchteten Wohnungsspekulanten.
Die Schamlosigkeit, mit der SVP-Politiker:innen Verbindungen mit Rechtsextremen eingehen, ist nur scheinbar neu. Die Vertrautheit erweist sich als Kontinuum in der Geschichte der Partei.
Eine heimliche Lieferung im diplomatischen Gepäck, fehlende Exportlizenzen und die Überwachung Oppositioneller zu Vorführzwecken: Wie der französische Intellexa-Partner Nexa Cyberwaffen an den Inselstaat Madagaskar verkaufte.
Freiwillige Helfer:innen in ganz Armenien versuchen, den rund 100 000 Geflüchteten aus der Enklave Arzach beizustehen. Unterwegs in einer schlaflosen Nacht in der Hauptstadt Eriwan.
Wie erleben die Menschen vor Ort die Gewalteskalation in Nahost? Stimmen aus Israel und den palästinensischen Gebieten.
Die Wahlen in Hessen und Bayern stärken Konservative, vor allem aber die AfD – sie treibt die bürgerlichen Parteien vor sich her.
Ein politischer Wandel wird in den USA ohne den Süden nicht möglich sein. Trotz repressiver Zustände in den republikanisch dominierten Bundesstaaten arbeiten Aktivist:innen darauf hin.
Sie zeigt, dass Hexenverfolgung und Entstehung des Kapitalismus eng zusammenhingen – und propagiert Gemeingüter als feministische Verteidigungsstrategie: Eine Begegnung mit Silvia Federici in Glarus, wo 1782 Europas letzte «Hexe» hingerichtet wurde.
Der grosse Psychedeliker der deutschen Literatur ist zurück: Walter Moers schickt sein schuppiges Alter Ego auf die «Insel der Tausend Leuchttürme».
Die US-Medientheoretikerin Jennifer Fay, die derzeit eine Programmreihe im Zürcher Kino Xenix mitkuratiert, erläutert im Gespräch, warum sie Katastrophenfilme ärgern – und was sich von alten Sowjetregisseuren lernen lässt.
Stefan Gärtner über die richtigen Fragen
Annette Hug sieht die «Dreigroschenoper» in Paris
Karin Hoffsten über die SVP-Nationalratskandidatin Sarah Regez
Im Podcast «Hörkombinat» berichten Journalist:innen regelmässig über ihre Recherchen. Zu Gast in Folge 43 ist Lorenz Naegeli (Rechercheteam WOZ), der mit Elvira Isenring und Dominik Dusek über die internationale Grossrecherche zu Spyware spricht («Predator Files»). Die Sendung ist an dieser Stelle zu hören.
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