Klimakollaps: Preppen für alle
Der Klimaaktivist Tadzio Müller erklärt, wie wir in einer Zeit der Krisen solidarische Räume für gutes Leben schaffen.
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Was das Nein zum Autobahnausbau für die Schweizer Politik bedeutet.
Der Klimaaktivist Tadzio Müller erklärt, wie wir in einer Zeit der Krisen solidarische Räume für gutes Leben schaffen.
In der Schweiz gibt es schlicht zu viele Autos, und sie machen uns das Leben schwer.
Politiker:innen von links bis rechts bemühen sich gemeinsam mit der Klimabewegung um die Rettung der Schweizer Stahlindustrie. Was ist da los?
Vor fünfzig Jahren wollte der Bund eine vierspurige Autobahn durchs Simmental ins Wallis bauen. Ernst Zbären hat die Opposition dagegen angeführt. Auf einer Zugfahrt entlang der damals geplanten Strecke erzählt er, wie das Projekt gebodigt wurde.
Die Basler Abstimmung ist für die ganze Schweiz interessant: als Anstoss zur Diskussion über eine Musikförderung, die der Gegenwart gerecht wird.
Die Demokratie-Initiative bietet die Chance, die Ansprüche der Schweiz mit der Wirklichkeit in Einklang zu bringen. Diese Woche wird sie eingereicht.
Der Prozess um Gisèle Pelicot hat Frankreich aufgewühlt. Ihr Mut wird ins kollektive Gedächtnis des Landes eingehen – und könnte strafrechtliche Reformen vorantreiben.
Der private Sicherheitsmarkt lockt auch Schweizer Investor:innen an. Mittendrin die Partners Group aus Baar, die viel Geld in den skandalgeschüttelten Securitygiganten G4S steckt.
In Berlin versammelten sich am Sonntag russische Regimekritiker:innen zum «Antikriegsmarsch»: Die erste zentrale Aktion einer zersplitterten Diaspora.
Vieles weist darauf hin, dass Israel im Norden des Gazastreifens ethnische Säuberungen durchführt. Die Flucht von dort reisst Familien auseinander – und bringt doch keine Sicherheit.
Auch fast drei Wochen nach dem verheerenden Hochwasser in der Region Valencia bleibt die Hilfe des Staates spärlich. Doch die Solidarität der Menschen untereinander ist gross.
Gerade in schwierigen Zeiten wie diesen könne sie nicht verstehen, dass die Leute ihren Humor verlören, sagt die Wiener Autorin Stefanie Sargnagel. Man müsse nur aufpassen, sich dabei nicht von rechts vereinnahmen zu lassen.
Sie hat viele Interviews gegeben und dabei viel gelogen. Ein neuer Dokfilm widerlegt nun zentrale Falschaussagen und Verdrehungen von Leni Riefenstahl.
Der französische Jurist Abel Quentin hat eine zeitgeistige Cancel-Culture-Satire geschrieben, in der sich ein weisser Historiker einen Shitstorm einhandelt. Doppelbödiger, als es klingt.
Die Analyse der Präsidentschaftswahl belegt keinesfalls, dass die Arbeiter:innenklasse einfach zu den Republikaner:innen übergelaufen wäre. Trotzdem fragt sich, ob Trumps Sieg den Grundstein für eine neue politische Ordnung in den USA legt.
Stefan Gärtner vernimmt Borers Botschaft
Michelle Steinbeck über Muskiavelli in Italien
Karin Hoffsten beglückwünscht die Gen Z
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In Rapperswil-Jona heckt eine kleine Gruppe von Millionär:innen eine eigene Variante für ein milliardenschweres Verkehrsprojekt aus – und Mitte-Ständerat Benedikt Würth macht mit.
Es gilt jetzt die Nerven zu behalten – und die Rechten bei ihren Widersprüchen zu erwischen.
Alice Weidel trat vor den Mitgliedern eines Zürcher Wirtschaftsklubs auf. Es war ein Paradebeispiel für rechte Demagogie.
Ein Sprachverbot gegen ein angebliches Sprachdiktat: Nächste Woche stimmt die Stadt Zürich über eine Initiative ab, die der Verwaltung das Gendern verbieten will. Noe Schlatter vom Gegenkomitee erklärt, worum es dabei wirklich geht.
Auf einem stillgelegten Industrieareal am Urnersee plant Samih Sawiris ein Ferienresort. Eine Initiative der Grünen will das verhindern. Doch die SP lässt ihre Schwesterpartei im Stich.
In der letzten Folge von «What’s left?» sind zwei Gäste dabei: Astra Taylor, Filmemacherin und Gründerin des Debt Collective, sowie Jan-Werner Müller, Politikwissenschaftler und Autor. Wir sprechen über die Wahlergebnisse, ihre Ursachen und die Herausforderungen der nächsten vier Jahre im Kampf gegen Trump.
Nach den Gewaltexzessen gegen israelische Fussballfans diskutieren nicht nur die Niederlande kontrovers über Hergang und Interpretation der Geschehnisse.
Wird die US-Demokratie mit der zweiten Trump-Amtszeit abgeschafft? Politikwissenschaftler Jan-Werner Müller und Aktivistin Astra Taylor über das Maga-Projekt – und möglichen Widerstand dagegen.
Im Südosten Kenias werfen Anwohner:innen einer Zementfirma Landraub, Vertreibung und physische Übergriffe vor. Die Firma ist eine Tochter von Holcim. Wie reagiert der Konzern aus Zug auf die Vorwürfe?
Die grossen Autokonzerne sind ins Wanken geraten, die deutsche Ampelregierung ist zerbrochen. Aber statt über eine zukunftsfähige Industriepolitik zu debattieren, wird ausgerechnet die Rückkehr zum Verbrennermotor gefordert.
Als junger Mann wanderte Ugo Luzzati nach Israel aus. Dort lebte er gerne – bis er die immer autoritärere Politik nicht mehr aushielt. Nun hilft er Israelis, im Piemont eine neue Heimat zu finden.
Donald Trumps Wahlsieg ist auch ein Triumph für die Reaktionäre des Silicon Valley. Entscheidend war nicht zuletzt Elon Musk, der die Plattform X zu seinen Gunsten umgebaut hat.
Die Klapp-App verändert die Beziehung zwischen Eltern und Schule. Plötzlich sind wir alle Teil des Kollegiums.
Eine Basler Initiative fordert mehr Geld für freie Musiker:innen, die klassischen Orchester fürchten ihren Untergang. Ist das Anliegen wirklich so gefährlich?
Schon mit Anfang zwanzig als Ausnahmetalent im Schweizer Pop gehandelt: Leila Šurković macht Musik, die weit hinauswill – und die gerade live gespielt doch ganz nah klingt.
Ruedi Widmer über den Lebensraum Weltraum
Karin Hoffsten über vermeintliche Luxusprobleme
Annette Hug vergleicht Grünanlagen
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