Aufwachsen in Gaza : Traumatisches Ende der Kindheit
Die Eltern tot, die Schule zerstört: Kinder und Jugendliche suchen unter Trümmern nach einer Zukunft. Die WOZ hat drei von ihnen begleitet.
Die Eltern tot, die Schule zerstört: Kinder und Jugendliche suchen unter Trümmern nach einer Zukunft. Die WOZ hat drei von ihnen begleitet.
Die USA, Israel, die Hisbollah und der Iran senden laufend widersprüchliche Signale.
Nach dem Angriff von Winterthur betreibt der Zürcher Sicherheitsdirektor rhetorische Eskalation, findet Anna Jikhareva.
Am Wochenende werden quer durchs Land mehr als fünfzig Feste gegen die SVP-Initiative gefeiert.
Die SVP verspricht Nachhaltigkeit, doch ihre Initiative würde das Gegenteil bewirken, schreibt der Klimaexperte und Geflügelhalter Marcel Hänggi.
In Lyon stirbt Anfang Jahr ein junger Rechtsextremist nach einer Schlägerei mit Antifaschist:innen. Was bedeutet das für jene, die sich gegen die extreme Rechte engagieren?
Ein Entscheid im Parlament, eine Abstimmung in der Waadt: In der Debatte um kantonale Mindestlöhne bewegt sich derzeit viel. Exgewerkschafter und Soziologe Alessandro Pelizzari ordnet ein.
Zwischen Russland, Europa und dem schwierigen Frieden mit Aserbaidschan steht Armenien vor einer Richtungswahl. In Gjumri zeigt sich, wie tief gespalten das Land ist.
Paul Kingsnorth ist vom Umweltschützer zum christlichen Reaktionär geworden. Jetzt ist der englische Autor auf Deutsch zu entdecken. Aber lohnt es sich?
Techmilliardär Peter Thiel tritt nun doch nicht bei Milo Rau in Wien auf. Was bleibt von der Posse?
Nour Alabdullah musste als Jugendliche mit ihrer Familie aus Syrien flüchten. Im Schreiben findet sie einen Umgang mit Wut und Trauma.
Gastautorin Andrea Rea Arežina hatte sich geschworen, sich nicht zur Abstimmung über die «10-Millionen-Schweiz» zu äussern. Aber ob sie will oder nicht: Ihre Familiengeschichte hängt da mit drin.
Ein Zürcher Rapper aus bürgerlichen Verhältnissen, der sich der palästinensischen Sache verschrieben hat: Wer ist Moritz Haegi aus Bachenbülach?
Über die Schönheit des Nebensächlichen: Eine Würdigung mit Besuchen bei drei Hobbyist:innen.
Musiker Grégoire Vuilleumier über seine Versagensängste, Graffiti und Credits fürs Aufräumen.
Auf Feusi gezielt, Neff getroffen: Zu einer verwirrenden Personalie bei der NZZ.
Anna Jikhareva staunt über einen astronomischen Streikerfolg
Karin Hoffsten über politische Alphatierchen
Dorothee Elmiger stellt Verbindungen her
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Riesige Investitionen in die Infrastruktur werden Europa für Jahrzehnte ans Gas binden.
Am Flüssiggasboom sind entlang der ganzen Wertschöpfungskette Schweizer Unternehmen beteiligt. Ein Überblick.
Bei einem Ja zu ihrer Initiative erhält die SVP ein ewiges Druckmittel. Eine kolossale Dummheit, so Kaspar Surber.
Der simbabwische Friedensforscher Ishmael Bhila erklärt, warum der Globale Süden im Kampf um die Regulierung autonomer Waffensysteme am meisten zu verlieren hat.
Der FC St. Gallen elektrisiert eine ganze Region – bis nach dem Cupsieg ein Machtkampf ausbricht.
Links, rechts, rechtsextrem: Drei Kandidat:innen haben am Sonntag Chancen auf das höchste Amt im Land. Unterwegs an ihren Wahlkampfevents – mit denen, die sie wählen wollen.
Die Regierung baut überall im Land den Ausschaffungsapparat aus – aber immer häufiger lehnt sich die Lokalbevölkerung dagegen auf. Ein Augenschein in New Jersey.
Die Schweizer Musikclubs sind in der Krise. Das liegt nicht am fehlenden Publikum, sondern am Geld. Dabei wäre alles einfach zu lösen – man müsste nur wollen.
Der Druck auf die Geisteswissenschaften steigt. Gegen die neusten Sparmassnahmen wehrt sich eine Petition.
Von der Bronx bis nach Rojava: Die soziale Ökologie des aktivistischen Denkers Murray Bookchin wirkt bis heute nach.
Sie studiert Akten, probiert Zaubersprüche aus und kocht alte Rezepte nach: Die dänische Erfolgsautorin Olga Ravn über die Recherchen zu ihrem grossartigen Roman «Wachskind».
Der Versuch, die Naturkräfte zu kontrollieren, hat das Gegenteil bewirkt: Die Welt wird immer unberechenbarer. Wohin führt das?
Im Sommer jährt sich der Putschversuch in der Türkei zum zehnten Mal. Die Repression seither kann als Blaupause für den globalen Faschismus gelesen werden.
Einst wurde die WOZ-Autorin mit einer Flasche Wein am Flughafen begrüsst. Heute verwehren ihr die Behörden die Einreise in Georgien.
Wie die Milchindustrie ihren eigenen Tag erfand und warum Kälber auf den Weiden fehlen
Daniel Hackbarth geht schwimmen
Karin Hoffsten über die Grenzen des menschlichen Urteilsvermögens
Enis Maci über Speech-to-text-Software und das antike Scherbengericht
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