Trumps Motive : Zwei Milliarden vom Kronprinzen
Was treibt den US-Präsidenten beim Krieg gegen den Iran an? Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus persönlicher Korruption, Machthunger und innenpolitischem Druck.
Was treibt den US-Präsidenten beim Krieg gegen den Iran an? Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus persönlicher Korruption, Machthunger und innenpolitischem Druck.
Der Soziologe Nader Talebi befürchtet, dass der Iran auch nach der Ermordung von Ali Chamenei weiterhin autoritär regiert wird. Das habe auch mit der Schwäche der Linken zu tun – im Land selbst wie in der Diaspora.
Das Verfahren gegen die Mörder der linken Politikerin Marielle Franco hat gezeigt, wie sehr in Brasilien der Staat vom organisierten Verbrechen durchsetzt ist.
Die Regierungen der USA und Israels setzen sich ganz offen und gezielt übers Völkerrecht hinweg. Das sollte aber nicht dazu verleiten, nun das iranische Regime zu verharmlosen.
Mit ihrem Angriff auf den Iran haben Benjamin Netanjahu und Donald Trump eine Eigendynamik losgetreten, deren Folgen nicht absehbar sind.
Wenn Molly Crabapple nicht gerade zeichnet, liest oder schreibt, ist sie politisch aktiv – in der gleichen Organisation wie der neue New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani.
Emmanuel Macron will das französische Atomwaffenprogramm ausbauen und andere europäische Staaten daran beteiligen. Der renommierte Pariser Professor für Atompolitik Benoît Pelopidas kritisiert diesen Ausbau – und entzaubert die Mythen hinter dem «atomaren Schutzschirm».
Wie eine Koalition aus Konservativen, Sozialdemokrat:innen und Liberalen die staatlichen Gelder so drastisch kürzt, dass sich das soziale Gefüge in Wien nachhaltig verändert.
Wie ein Feuerwehrmann, eine Seniorin und ein Bezirksleiter in der ukrainischen Hauptstadt den härtesten Winter seit Kriegsbeginn durchstehen.
Mit 52 Jahren musste der Schriftsteller, der noch nie im Ausland war, seine Heimat verlassen. Jetzt könnte er zurück nach Syrien – aber eine dauerhafte Rückkehr schliesst er aus.
US-Präsident Donald Trump erlebt mit der Kassierung seiner Zollpolitik die bisher grösste politische Niederlage – von seinem Kurs abbringen lassen wird er sich trotzdem nicht.
Solange das Geld fliesst, wird auch Russlands Krieg gegen die Ukraine weitergehen.
Der Waffenstillstand zwischen der äthiopischen Regierung und der Volksbefreiungsfront von Tigray ist brüchig. Der Konflikt droht sich mit jenem im Nachbarland Sudan zu vermischen. Expert:innen warnen vor einem riesigen Eskalationspotenzial.
Die USA blockieren Öllieferungen nach Kuba. Die Auswirkungen auf die Grundversorgung sind dramatisch. Der Karibikinsel droht der Kollaps.
In Israel wird die Forderung nach einer Aufarbeitung des Sicherheitsversagens beim Terrorüberfall der Hamas immer lauter. Premierminister Benjamin Netanjahu bestreitet jede Schuld – und setzt auf Ablenkungsmanöver.
Wirtschaftsdemokratie ist eine alte Forderung von links. In Slowenien soll sie umgesetzt werden – weil vielen Unternehmen die Nachfolger:innen fehlen.