Nr. 32/2016 vom 11.08.2016

Nacktskaten

Nicht erschrecken! Auf den Seiten 18 und 19 (Seiten online nicht verfügbar) gibts ausnahmsweise kaum Text, sondern ein WOZ-Poster zum Herausnehmen und Aufhängen. Es wurde gestaltet von der ungarischen Künstlerin und Fotografin Krisztina Erdei (Jahrgang 1976). Ihr Doppelbild spielt schwungvoll und augenzwinkernd mit der alten lateinischen Redewendung «Mens sana in corpore sano». Wer will, kann es auch als visuellen Kommentar zu den laufenden Olympischen Sommerspielen in Rio lesen. Oder sogar als Vorschau auf die nächsten Spiele, die 2020 in Tokio stattfinden werden. Wie soeben bekannt gegeben wurde, wird dort zum ersten Mal auch Skateboarden als olympische Disziplin zugelassen sein.

Politbeten

Vor fünf Jahren begann die Reaktorkatastrophe in Fukushima, dreissig Jahre sind bereits seit dem Super-GAU von Tschernobyl vergangen. Die Regierenden der betroffenen Länder setzen weiter auf Verdrängen, Vergessen und Verschleiern. Da bleibt bald nur noch das Gebet. Zum Beispiel am Politischen Abendgottesdienst am Freitag, 12. August 2016, in der Zürcher Wasserkirche (Limmatquai 31). Dort erzählt WOZ-Redaktionsleiterin und Atomenergieexpertin Susan Boos ab 18.30 Uhr von ihren diesjährigen Reisen in die beiden Katastrophengebiete.

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