Nr. 03/2018 vom 18.01.2018

Nein zu «No Billag»!

Natürlich machen wir das nicht bei jedem Urnengang – sonst wäre es ja schon fast ein Vollzeitjob. Aber manchmal steht eine Abstimmung an, die uns wirklich am Herzen liegt, die auf keinen Fall schiefgehen darf. Dann möchten wir – zusätzlich zu allen Argumenten in der Zeitung – unseren LeserInnen noch etwas mehr mitgeben: ein Plakat. Vor der Abstimmung über die «Durchsetzungsinitiative» vor zwei Jahren hat es Martin Stoecklin gestaltet. Diesmal haben wir unseren Haussatiriker Ruedi Widmer gebeten, die gefährliche No-Billag-Initiative visuell zu bodigen. Das Plakat liegt dieser Zeitung bei. Zusätzlich haben wir die Website www.neinnobillag.ch mit den wichtigsten WOZ-Texten gegen die Initiative aufgeschaltet.

Wer mehr Plakate bestellen möchte, kann das unter woz@woz.ch oder Telefon 044 448 14 14 tun. Über einen Unkostenbeitrag freuen wir uns.

Spörndli und der Frieden

Die linke Debattenzeitschrift «Widerspruch» beschäftigt sich in ihrem 70. Heft mit Militarisierung, Krieg und Frieden. Drei AutorInnen, die Artikel zum Heft beigesteuert haben, diskutieren am Mittwoch, 24. Januar 2018, im Zürcher Volkshaus zum Thema «Frieden in Bewegung. Wo und wohin?» – welche friedenspolitischen Initiativen sind heute in der Schweiz aktiv, was erreichen sie lokal, und wie kratzen sie an Machtkonstellationen? Die Runde mit Magdalena Küng (GSoA), Annemarie Sancar (Wide Switzerland) und Andreas Zumach (WOZ-Autor) wird von WOZ-Auslandredaktor Markus Spörndli moderiert. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr, am Schluss gibt es einen Apéro.

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