Nr. 28/2019 vom 11.07.2019

Hallo, Zukunft!

Auch in diesem Jahr hat die WOZ wieder drei Stages vergeben. Nachdem sich unsere PraktikantInnen gut auf der Redaktion eingelebt und auch schon fundierte Beiträge beigesteuert haben, möchten wir sie offiziell begrüssen: Valerio Meuli ist mit 22 Jahren der jüngste WOZ-Mitarbeiter seit langem. Der nach Basel exilierte Bündner ist auch im Literaturkollektiv «Sarn» aktiv. Seine besonderen Interessen gelten dem Theater und dem Rap, seine Geheimwaffe: kritische Fragen.

Nora Strassmann (24) spielte schon als Kind beim Café Tintenfisch an der Limmat, wo sich die WOZ-Redaktion gelegentlich zum Mittagessen trifft. Strassmann hat einen Bachelor in Geschichte und Soziologie, schrieb für die «Zürcher Studierendenzeitung» und organisierte für unser deutsches Schwesterblatt das «taz lab» mit. Eines ihrer Lieblingsthemen ist die Stadtsoziologie. Vor ihrer Geheimwaffe gehen wir besser in Deckung: Strassmann, die schlecht gelaunt ist, wenn sie keinen Sport treiben kann, ist begeisterte Kickboxerin.

Der dritte Stagiaire ist Lorenz Naegeli (30), er hat in St. Gallen Internationale Beziehungen und in Paris Menschenrechte studiert. Seine Masterarbeit schrieb er über den demokratischen Konföderalismus in Rojava. Naegeli beschäftigt sich gerne mit postkolonialen Fragen. Dazu verfügt er über eine eher seltene Eigenschaft: Er geht nicht gerne in die Badi. Die WOZ wird also auch an heissen Tagen in Betrieb gehalten.

Herzlich willkommen, Valerio, Nora und Lorenz! Wir freuen uns auf die weiteren Monate mit euch!

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