Hausmitteilungen :

Nr.  51 –

Die WOZ macht Pause

Übers auslaufende Jahr lässt sich vieles sagen (vgl. den Jahresrückblick auf Seite 7); für die WOZ endet es mit einer erfreulichen Nachricht. Die «Chefredaktion des Jahres» hat gemäss der Zeitschrift «Schweizer Journalist:in»: die WOZ. Wir gratulieren unserer Redaktionsleitung (Florian Keller, Silvia Süess, Kaspar Surber) recht herzlich!

Wie 2023 wohl werden wird? Zunächst mal gar nicht so schlecht: Am ersten Donnerstag des neuen Jahres erscheint nach einer Woche Unterbruch wieder eine frische WOZ-Ausgabe. Pause machen auch unsere WOZ-Zootiere, sie ziehen sich für einen Miniwinterschlaf zurück und starten dann mit besonders aufgeweckten Mitteilungen in den Januar. Wir wünschen Ihnen ein paar schöne Tage, einen guten Rutsch und ein ebensolches nächstes Jahr!

Guten Rutsch, Jüfi!

41 Jahre alt ist die WOZ dieses Jahr geworden, und von der Gründungsgeneration von 1981 ist genau einer bis heute in jeder Ausgabe präsent: Jürg Fischer alias Jüfi. Jetzt hat er zwar offiziell das Pensionsalter erreicht, wozu wir ihm von Herzen einen guten Rutsch wünschen – aber zum Glück für Sie und auch für uns wird er der WOZ erhalten bleiben: Zusammen mit Karin Hoffsten wird er weiter die WOZ-News auf der letzten Seite schreiben, er wird Sie auch weiterhin mit dem Kreuz-WOZ auf Trab halten. Und falls unsere Zeitung zwischendurch mal den Kompass verlieren sollte, können wir uns jederzeit auf einen alten Leitsatz von Jüfi besinnen, nachzulesen im WOZ-Buch von Stefan Howald: «Wir auf der WOZ sind nur ein paar Mäuse, die aus dem Mausloch gucken und im günstigen Moment der Katze ins Fressen kacken.»