Hausmitteilungen

Nr. 21 –

Ausgezeichnete Boos

Wir freuen uns! Susan Boos ist letzte Woche von der Stiftung Zürcher Journalistenpreis für ihr Gesamtwerk ausgezeichnet worden. Seit 1991 ist Susan bei der WOZ. Sie schrieb über Asyl und Atomkraft, heute beschäftigt sie sich mit Verwahrung und Menschen mit Behinderungen. Zudem leitete sie von 2005 bis 2017 die WOZ-Redaktion. Seit 2021 ist sie Präsidentin des Schweizer Presserats, der Selbstregulierungsinstanz für medienethische Fragen. Die Laudatio hielt Christina Neuhaus, die Jurypräsidentin des Zürcher Journalistenpreises und Leiterin der NZZ-Inlandredaktion. Ein paar Zitate: ­«Susan Boos’ Texte sind so klar, intelligent und schnörkellos wie sie selbst.» – «Immer geht es um die Sache, immer ist der Text fundiert, und immer sind ihre Leserinnen und Leser danach bestens informiert – und stets auch ein wenig klüger.» – «Als Journalistin verharrt sie nie in der eigenen Komfortzone, sondern geht dorthin, wo das Denken anstrengend und herausfordernd wird.» – Und schliesslich: «Susan, mögest du noch lange werken und wirken! Die Branche braucht dich und alle, denen du ein Vorbild bist.» Da möchten wir einzig noch hinzufügen: Herzliche Gratulation!

Jikhareva im Pfauen

Artists at Risk ist ein Netzwerk, das verfolgte Künstler:innen aus Kriegs- und Krisenregionen unterstützt. Seit über zwei Jahren unterstützt das Schauspielhaus Zürich Artists at Risk und möchte das Netzwerk nun in der Schweiz bekannter machen: Am Sonntag, 26. Mai 2024, gibt es um 17 Uhr im Pfauen ein Podium zur Verbindung von Kunst und Krieg. Die Diskussion wird moderiert von WOZ-Reporterin Anna Jikhareva.