Presse- und Kunstfreiheit unter Druck

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Wie frei sind Kunst und Medien zwischen Repression, Protest und wachsendem Autoritarismus im Maghreb und angrenzenden Regionen? Und welche kreativen Strategien entwickeln Künstler:innen und Journalist:innen, um dennoch Räume für Kritik, Selbstbestimmung und Widerstand zu öffnen?

«Le Monde diplomatique» und Culturescapes laden ein zu einem Podium mit:

Asria Mohamed
saharauische Künstlerin und Menschenrechtsaktivistin, die in ihrer Arbeit immer wieder die Situation in der Westsahara sichtbar macht

Stéphane Tomagian
Schweizer Diplomat, der beim EDA zuständig ist für den Nahen Osten und Nordafrika und bis 2024 in Tunis stationiert war.

Malek Khadhraoui 

Tunesischer Journalist, arbeitet als publizistischer Leiter von Inkyfada, einem Investigativmagazin mit Sitz in Tunis. 

Mathilde Rouxel 

Filmforscherin, Kuratorin und Publizistin ist spezialisiert auf das arabische Filmschaffen, lebt und arbeitet in Paris und Beirut. 

Das Gespräch findet auf Englisch statt und wird von der WOZ-Redaktorin Judith Kormann moderiert. «Le Monde diplomatique» liegt einmal im Monat der Wochenzeitung WOZ bei.

Eintritt frei, Anmeldung erforderlich.

Im Rahmen des Kunstfestival Culturescapes: Sahara 2025