Nr. 40/2012 vom 04.10.2012

Solidarisches Wirtschaften

Mit wem ist man eigentlich solidarisch, wenn man solidarisch wirtschaftet? Nur mit sich selbst oder auch mit anderen? Sind selbstverwaltete Betriebe nur ein Synonym für Selbstausbeutung, oder geht es auch anders? Wie löst man Konflikte, wenn es keine Hierarchien gibt und nicht eine oder einer, sondern alle das Sagen haben? Über solche Fragen diskutierten am Dienstagabend im Zürcher Theater Neumarkt die Zürcher SP-Stadträtin Claudia Nielsen, der St. Galler Buchhändler Pius Frey, der Organisationsberater Elmar Sing und WOZ-Redaktorin Bettina Dyttrich. Anlass der lebhaften Debatte, die mehr Fragen aufwarf als Antworten gab: die Vernissage des gerade im Rotpunktverlag erschienenen Buchs «Wirtschaft zum Glück», herausgegeben von den WOZ-RedaktorInnen Bettina Dyttrich und Pit Wuhrer. Darin sind eine ganze Reihe gelungener Beispiele solidarischen Wirtschaftens als Reportagen versammelt. Das Buch ist im WOZ-Shop erhältlich.

Wenn Ihnen der unabhängige und kritische Journalismus der WOZ etwas wert ist, können Sie uns gerne spontan finanziell unterstützen:

Überweisung

PC-Konto 87-39737-0
BIC POFICHBEXXX
IBAN CH04 0900 0000 8703 9737 0
Verwendungszweck Spende woz.ch