Nr. 23/2015 vom 04.06.2015

Surber und die Migration

WOZ-Redaktor Kaspar Surber sieht die Öffnung der Demokratie für die Zugewanderten als zentrale Herausforderung einer offensiven Migrationspolitik jenseits der rechtsnationalen Agenda. Seine Gedanken erläutert Surber in einem Referat in der Zürcher Citykirche Offener St. Jakob am Stauffacher am Samstag, 6. Juni 2015, um 14 Uhr. Im Anschluss diskutieren Sadou Bah (Autonome Schule Zürich, Solidaritätsnetz) und Verena Mühlethaler (Pfarrerin Offener St. Jakob, Solidaritätsnetz) über die Frage, wie kirchliche Bewegungen und Kirchen in der Schweiz zu Triebkräften für eine Willkommenskultur einer solidarischen Gesellschaft werden könnten. Die Moderation übernimmt Matthias Hui, Koredaktor «Neue Wege».

Surber ist auch Autor des Buches «An Europas Grenze», für das er nach Lampedusa, Strassburg und Griechenland reiste, um dort mit Flüchtlingen, Fischern, Grenzwächtern und PolitikerInnen zu sprechen. Auf Einladung des Schweizerischen Arbeiterhilfswerks SAH liest er im Rahmen der Luzerner Aktionswoche Asyl am Montag, 15. Juni 2015, um 18.30 Uhr im Luzerner Restaurant Libelle (Maihofstrasse 61) aus dem Buch und ist anschliessend zur Diskussion bereit.

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