Nr. 17/2017 vom 27.04.2017

Die WOZ am 1. Mai

Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, am 1. Mai in Zürich sind und jemanden von der WOZ treffen möchten, gibt es dazu mehrere Möglichkeiten. Die Veranstaltungen finden jeweils an der Kanonengasse 20 statt.

Sa, 29. April 2017, 14 Uhr: WOZ-Redaktor Kaspar Surber diskutiert mit dem Soziologen Ueli Mäder, ob und wie Demokratie im Kontext bestehender Machtgefüge und sozialer Ungleichheiten möglich ist.

So, 30. April 2017, 16 Uhr: «Was tun? – Ein Podium zur linken Bewegung»: Es debattieren Tamara Funiciello (Juso Schweiz), Christina Schiller (AL Zürich), Franziska Stier (BastA!) und einE AktivistIn der Bewegung für den Sozialismus. Die Moderation übernimmt WOZ-Reporter Daniel Ryser.

So, 30. April 2017, 18 Uhr: Immer wieder kommt es beim Einsatz von Gummischrot durch Polizeikräfte zu ernsthaften Verletzungen, mehrfach gab es bereits Todesopfer. Kein Wunder, ist der Einsatz in vielen europäischen Staaten verboten. Nicht so in der Schweiz. Wie wird hierzulande der Gummischroteinsatz gerechtfertigt? Wie sähen Polizeieinsätze ohne Gummigeschosse aus? Auf Einladung der Jungen Grünen Zürich debattieren der Rechtsanwalt Marcel Bosonnet, WOZ-Mitarbeiter Heiner Busch und der Zürcher Gemeinderat Pascal Lamprecht (SP).

Mo, 1. Mai 2017, 20 Uhr: Anlässlich der Vernissage von «Mission Mittelmeer» liest WOZ-Redaktorin Noëmi Landolt aus dem Logbuch, in dem sie ihre Zeit auf dem zivilen Rettungsboot Sea-Watch 2 dokumentiert hat und das am 1. Mai als WOZ-Buch erscheint. Zudem moderiert Landolt im Rahmen der Vernissage ein Gespräch zur Frage «Von der Seenotrettung zu sicheren Fluchtwegen?» mit Daniel Böhm (Alarmphone und Sea-Watch), Marion Bayer (Welcome to Europe) und Hagen Kopp (Kein Mensch ist illegal).

Mo, 1. Mai 2017, ab 14 Uhr: Am Nachmittag des 1. Mai hat die WOZ einen Stand auf dem Zeughausareal. Dort freuen sich verschiedene Mitglieder des WOZ-Kollektivs auf Ihren Besuch. Wo genau der Stand ist, war bei Redaktionsschluss leider noch nicht bekannt.

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