Nr. 38/2019 vom 19.09.2019

Mein kurzes Leben in der Blase Ein Job, rar wie Goldstaub – in einer Stadt, die sich ziert.

Von Petina Gappah

Petina Gappah

Es war ein klarer Novembertag, als ich zum ersten Mal in die Schweiz kam. Man kann nicht über die Schweiz schreiben, ohne die spektakuläre Landschaft zu erwähnen, und diese Landschaft war das Erste, was ich sah. Ich hatte zuvor bereits drei Jahre lang in Österreich gelebt und war beeindruckt von dessen Schönheit, doch so etwas wie die Schweiz hatte ich noch nie gesehen. Als mein Swissair-Flug aus London in den Schweizer Luftraum einbog und wir zur Landung am Genfer Flughafen ansetzten, wurde ich mit dieser atemberaubend schönen Landschaft konfrontiert: den schneebedeckten Berggipfeln und den glasklaren Seen, die im Sonnenlicht glitzerten.

Ein heiterer Jesus

Ich war sehr dankbar für diese Gelegenheit, dachte aber auch, es würde bei diesem einen Schweizbesuch bleiben, dessen Anlass ein Jobinterview bei der Welthandelsorganisation (WTO) war. Ich war mir ziemlich sicher, dass ich den Job als Junior Legal Officer nicht bekommen würde. Offene Stellen bei der WTO waren rar wie Goldstaub – extrem begehrt und nur selten ausgeschrieben. Das Stelleninserat im «Economist» war mir deshalb sofort ins Auge gestochen.

Ich lebte damals in Graz, der zweitgrössten Stadt Österreichs, und vollendete gerade meine Dissertation über die Rolle der WTO bei der Regulierung der Anlagepolitik. Als ich meine Bewerbung losschickte, war ich mir absolut sicher, dass ich nichts mehr von der WTO hören würde. Und als ich dann – zu meiner grossen Überraschung – zum Bewerbungsgespräch nach Genf gebeten wurde, war ich überzeugt, dass man mich nur eingeladen hatte, um die angestrebte Zahl an BewerberInnen zu erreichen. Mir war klar, dass der heftige Konkurrenzkampf um offene Stellen bei der WTO dazu führen würde, dass ich die Stelle niemals kriegte – obwohl mein Lebenslauf nicht schlecht aussah, dank rechtswissenschaftlicher Abschlüsse an den Universitäten von Simbabwe und Cambridge und meiner nun erfolgreich eingereichten Dissertation.

Wir schrieben das Jahr 1998. Die WTO existierte seit gerade mal drei Jahren. Vorher hatte es das Gatt, das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen, gegeben, eine seltsame Erscheinung im internationalen Recht: weil das Gatt eine provisorische Organisation war, die einzig auf Verträgen fusste. Dessen Mutterorganisation, die Internationale Handelsorganisation (ITO), war gescheitert, da der US-Kongress sie 1948 verhindert hatte. Nach vielen Jahren und mehreren Verhandlungsrunden hatten deshalb mehr als hundert Länder entschieden, die WTO ins Leben zu rufen: als vollwertige internationale Organisation mit Diplomatenstatus.

Ebendiese WTO lud mich nun zum Bewerbungsgespräch ein. Und als mein Flugzeug an jenem Novembertag in Genf landete, spürte ich meine Aufregung immer grösser werden. Vom Flughafen nahm ich ein Taxi zum WTO-Gebäude, einem ausladenden Bau am Ufer des Genfersees. Das Erste, was ich beim Betreten des Hauses sah, war ein so unpassendes wie anachronistisches Bild. Ich glaube, es trug den Titel «Jesus spricht zu den Arbeitern». Zu sehen war ein heiterer, langhaariger Christus in wallenden Gewändern, der sich an eine Gruppe von sehr ernst dreinblickenden Arbeitern in modernen Kleidern wandte. Erst später erfuhr ich, dass die WTO das Gebäude von der Internationalen Arbeitsorganisation übernommen hatte, einer Uno-Einrichtung, zu der ein Jesus, der sich an Arbeiter wendet, besser passte.

Ich verliess das Gebäude nach einem sehr angenehmen Gespräch, bei dem ich ganz ungezwungen ich selbst sein konnte, weil ich das Gefühl hatte, absolut nichts zu verlieren zu haben. Als man mir im Dezember mitteilte, man wolle mich für die Stelle haben, war die Freude entsprechend riesig.

Die Sache mit der Sprache

Im folgenden Jahr zog ich also nach Genf – und lebte danach mehr als zwölf Jahre lang in der Schweiz. Obwohl ich einige unangenehme Erfahrungen machte, von denen noch die Rede sein wird, war ich insgesamt sehr glücklich hier. In Genf kamen die drei Dinge zusammen, die mich als erwachsene Person entscheidend prägten: Hier fand ich meine Berufung als internationale Handelsanwältin, hier erfüllte sich mein zweiter lang gehegter Traum, Schriftstellerin zu sein. Und hier wurde ich auch die Mutter meines mittlerweile fünfzehnjährigen Sohns Kushinga.

Ich schreibe, dass ich in der Schweiz lebte – aber mir wurde rasch klar, dass in Genf zu wohnen nicht dasselbe war. Da war etwa die Sache mit der Sprache. Etwas, worauf ich mich am meisten gefreut hatte, war, weiterhin Deutsch zu sprechen: eine Sprache, die ich nach drei Jahren in Österreich gut beherrschte. Am Ende meines Studiums war mein Deutsch sogar so gut, dass ich einen Kurs in Europäischem Recht auf Deutsch absolvieren konnte. Ich las Goethe auf Deutsch, aber auch die Bücher von Elfriede Jelinek und Peter Handke. Und 1996 hatte ich sogar im Rahmen der Summer School der Universität von Wien in Strobl am Wolfgangsee meine allererste Kurzgeschichte vollendet – auf Deutsch.

In Genf aber war mein Deutsch völlig nutzlos. Nicht nur, weil sich Genf im französischsprachigen Teil der Schweiz befindet. Die Arbeitssprache der WTO war Englisch, und das Französisch (das man uns anhielt zu lernen) war einzig ausserhalb der Arbeit zu gebrauchen. Ich versuchte, mein Deutsch in Schwung zu halten, indem ich Schweizer Fernsehen schaute, aber auch das nützte leider überhaupt nichts. Den steirischen Dialekt, der in Graz gesprochen wird, hatte ich durchaus verstanden, und ich konnte ihn sogar selber sprechen, aber das Schweizerdeutsche überwältigte mich völlig. Es schien mir eine komplett andere Sprache zu sein: eine, in die ich nie würde eintauchen können, da man im deutschsprachigen Teil der Schweiz hätte leben müssen, um diese Sprache wirklich zu verstehen und zu sprechen. Zu meinem grossen Kummer musste ich also die Sprache aufgeben, die ich so gern bekommen hatte. Für mich war das die ultimative Ironie: Ich kam in die Schweiz, um dort mein Deutsch zu verlieren.

Abseits der Sprachenfrage war die WTO eine internationale Organisation mit einem wunderbaren Gemisch aus Nationalitäten. Ich war die erste Simbabwerin, die eine Festanstellung erhielt, worauf ich sehr stolz war. Aber die Arbeit für eine internationale Organisation bedeutete auch, dass wir alle in einer Blase lebten: einer extrem privilegierten Blase mit steuerbefreitem Lohn und weiteren Steuererleichterungen; das Führungspersonal genoss sogar einen uneingeschränkten Diplomatenstatus. Als Teil dieser Blase nahmen wir weder an Abstimmungen noch an Wahlen teil, und überhaupt ging das ganze politische Leben des Landes, in dem wir lebten, an uns vorbei. Darüber hinaus entfernte uns das Leben in dieser Blase auch von unseren Heimatländern, wenn wir uns nicht konsequent bemühten, Anteil am politischen Leben dort zu nehmen.

Die verweigerte Kreditkarte

Ich liebte mein neues Leben, aber es war auch eine Erfahrung, die mich auf einzigartige Weise «ausrenkte»: In Österreich hatte ich mich ausgesprochen gern mit Politik beschäftigt, gerade auch mit der nationalen. Während ich dort war, durchlebte das Land gerade eine spannende Zeit. Getragen von einer Welle aus angestachelter und angstgesteuerter Fremdenfeindlichkeit, befand sich Jörg Haider mitten in seinem Aufstieg als Landeshauptmann von Kärnten. Seine Freiheitliche Partei wurde zur ernsthaften Bedrohung für die berühmte rot-schwarze Koalition, die Österreich während Jahren regiert hatte. Zugleich köchelte die Kontroverse um die nationalsozialistische Vergangenheit des Bundespräsidenten Kurt Waldheim immer weiter, und Österreich musste sich überhaupt unangenehmen Fragen zu seiner Rolle im Zweiten Weltkrieg stellen. Gleichzeitig fanden Beitrittsverhandlungen mit der EU statt. Die Zeitungen und Newssendungen waren voll mit politischen Diskussionen und existenziellen Fragen zur Vergangenheit und Zukunft des Landes.

Diese ganze Dimension habe ich in der Schweiz vermisst. Mein Leben in der Blase führte dazu, dass ich die Politik des Landes schlicht nicht verstand. Ausserdem schienen wir BlasenbewohnerInnen von allen politischen Veränderungen in der Schweiz völlig unberührt zu bleiben: Weder die Referenden und Initiativen noch die Zusammensetzung der Regierung oder die Frage, welcher Bundespräsident gerade im Amt war, tangierte uns.

Sogar die kontroversen Kampagnen von Christoph Blocher und seiner SVP schienen für uns wie in einem anderen Land stattzufinden: Wir waren zwar AusländerInnen, aber nicht jene AusländerInnen, die wirklich von den fremdenfeindlichen Ressentiments betroffen waren, die sich in die Schweizer Politik einschlichen. Wir waren geschützt von unserer Blase. Wir waren schliesslich Expats, keine MigrantInnen. Und wir hatten auch nicht gewählt.

Trotzdem betrafen mich gewisse Genfer Eigenheiten ganz persönlich. Ich war im Januar in Genf angekommen, und es dauerte ganze vier Monate, bis ich eine Wohnung fand. Insgesamt für sieben hatte ich mich beworben, und doch erhielt ich keine einzige Zusage. Mit der Zeit wurde mir klar, dass Genf zweigeteilt ist: in eine Genfer und eine internationale Seite. Die Vermieter und Immobilienmaklerinnen waren bekanntlich sehr wählerisch, was die Wohnungen auf der Genfer Seite anging, und vermieteten diese kaum an AusländerInnen, vor allem nicht an schwarze AusländerInnen, die kein Französisch sprachen. Ich benötigte schliesslich die Hilfe eines Freundes, der mir dank seiner weissen Haut und seines makellosen Französisch eine Wohnung im feinen Eaux-Vives-Quartier verschaffte.

Dann hatte ich Probleme mit meiner Bank. Ein Bankangestellter beschied mir – extrem höflich, und ich muss sagen, dass er sich auch ziemlich schämte –, dass ich als eine von zwölf afrikanischen WTO-Angestellten aufgrund meiner Nationalität keine Kreditkarte erhalten würde. Die Bankstrategie schien zu lauten, AfrikanerInnen die Annehmlichkeiten einer Kreditkarte schlicht zu verweigern. Man versicherte mir, dass das nichts mit meiner Hautfarbe zu tun habe. Und tatsächlich gab es einen anderen Afrikaner bei der WTO, der sich bei seiner Bank erfolgreich um eine Kreditkarte bemüht hatte, indem er einfach seinen zweiten – australischen – Pass verwendet hatte.

Ich erinnere mich an das ungläubige Staunen, das diese Regelung bei mir auslöste. Sechs Monate lang wiederholte ich gebetsmühlenartig das gleiche Argument: Ich verdiente genau gleich viel wie die anderen WTO-Angestellten auf meiner Stufe, mein Gehalt wurde direkt auf mein Bankkonto überwiesen, und ich hatte auch genau die gleiche Aufenthaltsbewilligung wie meine ArbeitskollegInnen. Warum also wurde mir, allein aufgrund meiner Nationalität, eine Bankdienstleistung verweigert, die man ihnen problemlos gewährte? Man kann der Bank zugutehalten, dass sie nach mehreren Interventionen von mir und meinen KollegInnen schliesslich zugab, dass es eine unfaire Regelung sei. Schliesslich beschloss man, sie zu überarbeiten.

Die erste schwarze Person

Es gab noch ein paar weitere unangenehme Erfahrungen, vor allem in Geschäften und Restaurants, aber es wäre übertrieben, diese Zwischenfälle rassistisch zu nennen, denn es waren auch andere AusländerInnen betroffen. Das war keine Fremdenfeindlichkeit im eigentlichen Sinn, sondern viel eher eine Art blasierter Arroganz, die genau zwischen «den anderen» und «uns» unterschied. Als mein Französisch flüssiger wurde, verbesserte sich auch mein Verhältnis zu den GenferInnen, und solche Zwischenfälle wurden seltener.

Über die Jahre veränderte sich Genf, wie ich selbst mich auch veränderte. Dank meiner besseren Französischkenntnisse gelang eine Art Assimilation. Aber in den ersten Jahren fühlte ich mich definitiv als Ausländerin. Und schwarz zu sein, machte mich noch ausländischer als die anderen AusländerInnen, mit denen ich arbeitete.

Doch waren diese Erfahrungen weit weniger schlimm als das, was ich in Österreich erlebt hatte: dem einzigen anderen kontinentaleuropäischen Land, in dem ich sonst noch gelebt hatte. Dort hatte man mich mein Anderssein extrem spüren lassen, und ich war mehrfach echtem Rassismus ausgesetzt gewesen. Die Erfahrungen reichten von üblen Zwischenfällen, etwa als man mich auf allen Flügen am Zoll als Einzige intensiv kontrollierte, bis zu Menschen, die von ihrem Platz aufstanden, wenn ich mich im Bus neben sie setzte. Dazu kamen eher amüsante Begegnungen, etwa mit kleinen Kindern, die weinten, wenn sie mein Gesicht sahen. Oder Menschen, die mich fragten, ob sie meine Haut rubbeln oder mein geflochtenes Haar berühren dürften. Eine meiner liebsten deutschen Kurzgeschichten ist «Der erste Neger meines Lebens» des österreichischen Schriftstellers Alois Brandstetter. Es kam mir vor, als ob ich diese Geschichte jeden Tag wieder neu durchlebte: Für zahlreiche Menschen, denen ich begegnete, war ich tatsächlich die erste schwarze Person, die sie in ihrem Leben je gesehen hatten.

Aber obwohl ich mich nun in Genf besser assimiliert fühlte, kamen mir die GenferInnen immer noch sehr blasiert vor. Nach über zwölf Jahren in der Schweiz (und bis heute) habe ich keine einzige Schweizer Freundschaft mit einer Genferin oder einem Genfer geschlossen. Man versicherte mir, dass sich das nach der Geburt meines Sohnes sicher bessern würde. Aber als er in die Schule kam, baute er einfach sein eigenes Netzwerk mit Leuten aus der ganzen Welt auf – SchweizerInnen waren keine darunter.

Rückkehr auf die Erde

Dafür konnten die GenferInnen wenig, schliesslich hatte ich mich entschieden, meinen Sohn an die internationale Montessori-Schule zu schicken, die eine ausschliesslich internationale Gemeinschaft anzog. Erneut fand ich mich in einer Blase wieder. Und um den GenferInnen gegenüber fair zu bleiben: Jene Expats, die ihre Kinder auf Schweizer Schulen schickten, waren tatsächlich viel besser ins Stadtleben integriert. Eine internationale Schule ist schlicht die Erweiterung der eigenen Blase auf unsere Kinder. Erst nachdem ich diese Blase ganz verlassen hatte, schloss ich Freundschaft mit SchweizerInnen und lernte auch eine andere Schweiz kennen.

Während vieler Jahre sah ich mich als eine Schriftstellerin, eingesperrt im Körper einer Anwältin. Ich wollte Schriftstellerin werden, seit ich als Elfjährige meine erste längere Geschichte geschrieben hatte: einen Comic, den ich auch selbst gezeichnet hatte. Die Graphic Novel spielte im damals noch weit entfernten Jahr 2020, trug den Titel «Rückkehr auf den Planeten Erde!» und erzählte die Geschichte einer Strafkolonie auf dem Mars, wo verurteilte Gefangene Pläne für eine Rückkehr auf die Erde schmiedeten.

Doch anstatt Schriftstellerin zu werden, hatte ich Jus studiert und war dann nach Genf gezogen, um für die WTO zu arbeiten. Irgendwann im Jahr 2006 begann ich aber ernsthaft zu schreiben. Mein erstes Buch wurde 2009 veröffentlicht, und seither habe ich drei weitere publiziert. Auch die deutschen Übersetzungen meiner Bücher haben mich wieder neu mit einer Schweiz verbunden, die mir als Teil meiner internationalen Bubble entgangen war.

Nun konnte ich erneut mein Deutsch aufpolieren, etwa für Lesungen in Zürich und für die Begegnungen mit den deutschen LeserInnen. Dieses zweite Leben zog mich ganz aus der Blase heraus, und ich entdeckte so die vielfältige Welt der Schweizer Schriftstellerinnen und Leser, der Literaturfestivals, KünstlerInnenresidenzen. Schweizerdeutsch spreche ich aber immer noch nicht – und werde es vermutlich auch nie lernen. Trotzdem fühlte ich mich dank der wiedergefundenen deutschen Sprache als Teil eines kulturellen und intellektuellen Lebens, das in allen Landessprachen stattfindet.

«Schweizer Perfektionsstandard»

Heute lebe ich schon länger nicht mehr in Genf und auch nicht mehr in der internationalen Blase. Die Schweiz besuche ich weiterhin jedes Jahr, und ich sehe bei diesen Visiten viel mehr vom Land als während meiner Genfer Zeit. Meine Gefühle für die Schweiz sind heute ähnlich wie bei meinem allerersten Besuch: Ich bin dankbar, in diesem speziellen Land mit seinen ausserordentlich hohen Massstäben gelebt zu haben. Mein Sohn und ich witzeln manchmal, dass alles, was wir tun, den «Schweizer Perfektionsstandard» erreichen sollte, wie wir es nennen.

Mitsamt all den Erfahrungen, die ich als schwarze Ausländerin in Genf gemacht habe, wird die Schweiz für mich immer der Ort gewesen sein, wo ich Anwältin wurde, dann Mutter und eine Schriftstellerin, die etwas Sinnvolles für die Welt getan hat. Und das gilt für beide meine Leben: das inner- und das ausserhalb der Blase.

Aus dem Englischen von Daniela Janser.

Dieser Artikel wurde ermöglicht durch den Recherchierfonds des Fördervereins ProWOZ. Dieser Fonds unterstützt Recherchen und Reportagen, die die finanziellen Möglichkeiten der WOZ übersteigen. Er speist sich aus Spenden der WOZ-LeserInnen.

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