Nr. 05/2005 vom 03.02.2005

Sauft, Kollegen, sauft!

Ihr Leben war begleitet von Bier und Cognac, von Leberzirrhose und Depressionen. Ob James Joyce, E.T.A. Hoffmann oder Jean Paul - unzählige berühmte Schriftsteller tranken sich zu Tode.

Von Christian Y. Schmidt

Malcolm Lowry trank masslos, man weiss es. Er litt unter zahllosen Phobien, einer dauernden Angst vor Syphilis, Hautausschlag und körperlicher Entstellung. Beim Schuheanziehen vergass er regelmässig die Socken. Er besass eine Ukulele, der freilich die Saiten fehlten, und eine psychische Sperre gegen jedwedes Schreibgerät. So musste er seiner Frau im Stehen diktieren, wovon er Krampfadern bekam. Er starb im Alter von 48 Jahren an einer Überdosis Schlaftabletten, die er im Suff genommen hatte.

Die holländischen Spirituosen Advocaat, Brandy und Absinth bevorzugte Oscar Wilde. Natürlich gabs auch Champagner. Angeblich wurde der Schriftsteller aber nie betrunken. Er muss viel herumexperimentiert haben, denn schliesslich bedeckten grosse, rote, fürchterlich juckende Flecken Arme, Brust und Rücken. Sein Arzt diagnostizierte Neurasthenie, Wilde aber stellte ebenso erstaunt wie entzückt fest, «dass Alkohol, in ausreichenden Mengen genossen, sämtliche Effekte des Rausches hervorruft». Er starb mit 44 in einem verkommenen Pariser Hotel an einer zu spät erkannten Hirnhautentzündung. Mit Schaum und Blut vor dem Mund. «Unmittelbar nach dem letzten Atemzug schien der Körper förmlich zu platzen, Flüssigkeit rann aus Ohr, Nase, Mund und anderen Öffnungen», weiss ein Biograf.

Auditive Halluzinationen

Eine fortschreitende Alkoholpolyneuritis, einhergehend mit Lähmungen des Rückgrats, erwarb sich E.T.A. Hoffmann redlich, indem er - ausser Bier - ständig Alkoholika jeder Art zu sich nahm. Mit 46 raffte ihn eine Leberzirrhose hinweg. Im selben Alter starb Alfred de Musset an einem Herzschlag. Er hatte es bereits mit zwanzig zum chronischen Alkoholiker gebracht; seitdem gehörten visuelle und auditive Halluzinationen zu seinen ständigen Begleitern. Jean Paul trank Wein, Likör und grosse Mengen Bier; er wurde 52. Der Trinker O. Harry starb mit 48, Jaroslav Hasek mit 39 und Christian Dietrich Grabbe mit 35. Stephen Crane schaffte selbst die dreissig nicht - im Alter von 29 Jahren war endgültig Schluss. Namensvetter Hart Crane sprang mit 32 von einem Schiff mitten in den Golf von Mexiko. Das viele Wasser, das er wohl erstmals trinken musste, bekam ihm auch nicht.

James Joyce, von dem zum Beispiel bekannt ist, dass er um den 5. März 1907 nach einem nächtelangen Trinkgelage in Dublin zusammengeschlagen und ausgeraubt wurde, lebte immerhin 58 Jahre lang. Wenn er nicht gerade schrieb, lernte er in dieser Zeit die Krankenhäuser Europas von innen kennen. Man behandelte ihn unter anderem wegen fiebrigem Rheumatismus, Atrophie des linken Bizeps, diversen Iris- und Bindehautentzündungen und grauen Stars; dazu kamen Zusammenbrüche am laufenden Band, Schlaflosigkeit, Magenbeschwerden, Depressionen und Halluzinationen. Wegen seines Augenleidens schränkte er das Trinken nach kaum fünf Jahren Praxis kräftig ein, um gegen Ende seines Lebens wieder genauso stark damit zu beginnen. Er starb im Januar 1941 an einem durchgebrochenen Zwölffingerdarmgeschwür.

Überhaupt scheinen freiwillige und unfreiwillige Trinkpausen oft das Leben der Alkohol verzehrenden Schriftsteller etwas zu verlängern. Hans Fallada, nebenbei noch Morphinist, wurde in eine Trinkerheilanstalt eingewiesen und immerhin noch 54. Weshalb Sinclair Lewis, der in späteren Jahren nur noch schrieb, wenn er blau war, sich zum Zeitpunkt seines Todes im 67. Lebensjahr befand, entzieht sich meiner Kenntnis. Dass aber Irmgard Keun sensationelle 77 wurde, schreibe ich einem sechsjährigen Aufenthalt im Landeskrankenhaus Bonn zu. Ansonsten war sie aufgrund einer Schädigung des zentralen Nervensystems gehbehindert, was sie wohl nicht weiter störte. Wenn «dat Irmgard» nämlich an ihrem Büdchen in der Kölner Südstadt fünfzehn Doornkaat getrunken hatte, fiel sie um und liess sich vom Kioskbesitzer in ihre Wohnung tragen.

Der Fall Jack London soll hier nur gestreift werden. Denn erstens taucht er in diesem Zusammenhang immer auf, und zweitens können Sie ja die Details in einem recht preiswerten Taschenbuch selbst nachlesen. Nur das Ende von «König Alkohol» muss nachgetragen werden: der Selbstmord des Autors mit 40 unter Zuhilfenahme von etwas Morphin- und Atropinsulfat. «Gebe Gott uns allen, uns Trinkern, einen so leichten und so schönen Tod», wünschte bekanntlich Joseph Roth. Man weiss auch, dass in seinem Falle daraus nichts wurde. «Ich schleiche herum wie ein Verbrecher, dem man nachstellt, ich zittre an Händen und Füssen», schrieb er wohl am Tisch des Pariser Cafés, auf dem eine Zeit lang neben dem obligaten Glas Bier immer noch je ein Gläschen Fernet Branca und Cognac standen. Als er wenig später auf Pernod umstieg, war das das Ende. Im Alter von 45 Jahren starb Roth in einem Pariser Armenkrankenhaus - oder im Delirium, ganz wie man will.

Mit «fidelen Wankelschritten», so weiss ein Zeitgenosse, betrat Paul Scheerbart gerne die Berliner Kneipen. «Jetzt wirds lustig - Bier und Weisheiten werden in Strömen fliessen und immer noch ein paar Schnäpse daneben.» Scheerbart verhungerte 41-jährig in einer Tonne - angeblich aus Protest gegen den Ersten Weltkrieg. Wers glaubt ... Brendan Behan war Säufer, Ire und Diabetiker; dass er dasselbe Alter erreichte wie der fidele Berliner, grenzt an ein Wunder. Ein Japaner (in Worten: ein Japaner) stach beide aus. Allerdings hatte Osama Dazai auch nachgeholfen. Seinen letzten Roman schrieb er in Tagebuchform: das Schicksal eines jungen Mannes, der dem Alkohol verfällt. Danach beging der «melancholisch-satirische Autor» («Weltliteratur im 20. Jahrhundert») Selbstmord. Im Alter von 38 Jahren.

Achtzehn Whiskys als Rekord

Ich bezweifle allerdings - man weiss um die asiatischen Leberkapazitäten -, dass er es mit einem der ganz Grossen, dem Waliser Dylan Thomas, hätte aufnehmen können. Der verliess sich ganz auf die Wirkung der unterschiedlichsten Alkoholika - und brachte es gleichfalls auf nur 38 Lebensjahre. Weil er feste Nahrung nicht mehr vertrug, frühstückte er Ei in Cognac. In Pubs erbot sich der Dichter, die Verschlüsse von Bierflaschen abzubeissen, wenn man ihm danach das Bier überliesse. Gerne kroch er auf allen Vieren auf dem Fussboden herum, biss die Kneipengäste in die Knöchel und heulte dabei wie ein Hund. Manchmal schüttelte er Getränke in die Taschen anderer Leute oder knöpfte die Hose auf, um einem Mädchen seinen Penis zu zeigen. Er selbst erblickte im Delirium «die Tore der Hölle»: «Keine Tiere, Abstraktionen. Dreiecke, Vierecke und Kreise.» Dylan Thomas’ persönlicher Rekord lag nach eigenen Angaben bei achtzehn Whiskys. Kurz nachdem er sie getrunken hatte, starb der Dichter in einem New Yorker Krankenhaus an Alkoholvergiftung.

Manche Schriftsteller begnügten sich nicht mit dem blossen Alkoholverzehr. Charles Baudelaire nahm nebenbei noch Opium. Er färbte sich die Haare grün und starb mit 46 an einem Hirnschlag. Opium assen und rauchten auch Lord Byron und, kombiniert mit Whisky, Edgar Allan Poe. Der Brite wurde 37, der Amerikaner gute 40. Der Opiumkonsument Balzac trank nicht exzessiv - jedenfalls keinen Alkohol. Dafür kippte er bis zu fünfzig Tassen Kaffee, um nachts besser arbeiten zu können. Sein Herz hielt immerhin 51 Jahre mit, dann blieb es stehen. «Muss mich töten! Den Horla in mir!», schrieb der wahnsinnige Guy de Maupassant. Um sein Ziel zu erreichen, verleibte er sich einfach alles ein, was ihm unterkam: Alkohol, Chloroform, Morphium, Kokain und Haschisch. Ab und zu sah er dann sein eigenes Spiegelbild nicht mehr, er litt an Magen- und Herzkrankheiten und war schliesslich auf dem rechten Auge fast blind. Mit 42 waren beide erledigt - der Horla und der Guy. 42 Lebensjahre - das scheint das absolute Limit für die Geniesser des «Maupassant-Cocktails» zu sein, den in exakt derselben Zusammensetzung auch der Schweizer Friedrich Glauser zu sich nahm. Dabei hatte er geglaubt: «Kif. Alles ist in diesem Rauch, alles, was wir brauchen.» Hätte er sich daran gehalten - sein Herzmuskel hätte es wohl auch noch ein paar Jahre gemacht.

Goethe und sein Glas Madeira

Richtig allerdings ist auch: Goethe wurde 81 Jahre alt. Er trank angeblich jeden Morgen ein Glas Madeira, mittags und abends je eine Flasche Wein, nach anderen Quellen täglich drei. In jüngeren Jahren soll dazu noch eine Flasche Champagner pro Tag gekommen sein. Der Schampus wurde gestrichen, als Goethe merkte, dass es zu viel wurde.

Die genaue Menge der getrunkenen Weinflaschen ist nicht zu ermitteln, die Angaben schwanken, und Dichter neigen zur Übertreibung. Gottfried Benn zum Beispiel, der gerne schriftlich mit seinem Alkohol- und Drogenkonsum herumrenommierte («Pyramidon à la carte» usw.), gab in einem Brief an Ernst Jünger selbst zu, dass alles halb so wild gewesen sei. Aber nehmen wir einmal an, Goethe hätte tatsächlich so viel getrunken, wie immer behauptet wird. Dann hat er eben Glück gehabt. Wichtiger ist, was er über seinen Alkoholkonsum dachte und schrieb: «Wenn ich den Wein abschaffen könnte, wäre ich sehr glücklich.»

Es hat eben keinen Spass gemacht. Zum Schluss bereuten alle, die dazu noch in der Lage waren. Jack London: «China gebot dem allgemeinen Gebrauch des Opiums Einhalt, indem es den Anbau und die Einfuhr unterband. Macht es ebenso mit König Alkohol! Gebietet ihm Einhalt! Lasst ihn nicht los!» E.T.A. Hoffmann: «Wer hat dieses oder jenes seiner höllischen Getränke nicht einmal schmackhaft gefunden; aber das ist der Wille des Himmels, dass der Mensch der bösen Wirkung des augenblicklichen Leichtsinns sich bewusst werde und aus diesem klaren Bewusstsein die Kraft schöpfe, ihr zu widerstehen.» Dylan Thomas: «Ich weiss, dass ich mit meinem Körper allerhand falsch gemacht habe. Ich bin von den Ärzten gewarnt worden, aber ich habe ihnen nie recht glauben können. Vielleicht habe ich immer Angst gehabt, nur, ich wusste es nicht bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich nicht mehr trinken konnte, wenn ich wollte.»

Ich habe die Biografien von genau dreissig saufenden SchriftstellerInnen studiert. Von exzessiven bis zu weniger harten Trinkern, von reinen Alkoholkonsumentinnen bis zu den grossen Kombinierern. Die durchschnittliche Lebenserwartung, die ich aus ihren Lebensdaten errechnete, liegt bei ziemlich genau 48 Jahren. «Das waren Männer und Frauen, wie sie unsere Welt brauchte - bis zu ihrem siebzigsten, achtzigsten, neunzigsten Lebensjahr brauchte - grossartige Menschen waren das, mit der von Gott verliehenen Kraft, ihren Geist und ihren Körper für die Verbesserung unserer Welt einzusetzen», beklagte der schreibende Abstinenzler Upton Sinclair in «Becher des Zorns», einer grossen Auflistung all der Verwüstungen, die der Alkohol unter seinen schreibenden KollegInnen angerichtet hatte. Sinclair selbst wurde neunzig Jahre alt.

Aber ist das auch in Ordnung? Und stimmt das denn, was Herr Sinclair da postuliert? Lassen wir einmal ausser Acht, dass die saufenden Schriftsteller sicherlich lustigere und interessantere Menschen waren als die, die den Alkohol mieden. Dylan Thomas ging mit einer Chrysantheme im Revers aus und gab vor, er sei eine Königin. Jack London kaufte Trickgläser, die kleine Löcher unterhalb des Randes hatten; wenn ein Gast das Glas kippte, um daraus zu trinken, lief ihm die Flüssigkeit den Hals hinunter. Er besass ein Buch mit dem Titel «Ein lautes Geräusch», wenn man den Deckel öffnete, explodierte darin ein Feuerwerkskörper. Und Oscar Wilde erklärte einem Besucher kurz vor seinem Tod: «Meine Tapete und ich fechten gerade ein Duell aus. Einer muss verschwinden.»

Dicke Schwarten

Ignorieren wir auch, dass solch trockene Schriftsteller wie Sinclair nicht gerade zu den grössten Literaten ihrer Zeit zu zählen sind. Lassen wir einfach nur stocknüchterne Zahlen sprechen. 89 Romane und Sachbücher, 29 Dramen, mehrere tausend Essays und 250 000 Briefe hat Upton Sinclair geschrieben. Eitel plapperte der Fliessbandschreiber - eines seiner Bücher heisst tatsächlich «Das Fliessband» - aus: «Worte sind mir in der Tat so geschwind aus der Feder geflossen, wie Blätter von den Bäumen fallen. 1938 schätzte ein Statistiker, dass etwa 732 Bücher, die meinen Namen trugen, in 47 Sprachen in mehr als dreissig Ländern erschienen waren.»

Was diese ungeheure Buchstabenproduktion bedeutet, ist leicht auszurechnen: Misst der Bückrücken jedes Bandes allein des sinclairschen Roman- und Sachbuchœuvres fünf Zentimeter - und die Schwarten sind so dick - , dann ergibt das in einer Bibliothek nebeneinander gestellt ziemlich genau viereinhalb Meter. Addiert man dazu seine Dramen, Briefe, Essays, Biografien und sonstige Sekundärliteratur, kommt man auf gut und gerne zehn laufende Meter Upton Sinclair. Zehn Meter in öffentlichen Bibliotheken, zehn potenzielle Meter in so ziemlich allen Buchhandlungen der Welt, zehn Meter, die dieser unverschämte Mensch einfach gestohlen hat. Wem? Na mir, natürlich. Glauben Sie, da passt noch ein Buch von mir in das Regal mit dem ganzen trockenen Sinclair-Zeug?

Was aber wäre passiert, wenn all die anderen, die tapferen Säufer unter den Literaten, wirklich siebzig, achtzig, neunzig Jahre alt geworden wären? In seiner aktiven Zeit schrieb Maupassant rund dreihundert Novellen, E.T.A. Hoffmann fast eine komplette Bibliothek, Fallada litt unter Schreibzwang. Wie dick wäre «Finnegans Wake» geworden, wenn Joyce nicht getrunken hätte? Zehntausend, zwanzigtausend Seiten? Dass Goethe den täglichen Champagner absetzte, weiter schreiben konnte und sich später auch noch endlos mit Eckermann unterhielt, war schon eine Katastrophe. Aber ebenso platzen wie Oscar Wilde würden unsere Bibliotheken, hätten die anderen sich nicht zu Tode gesoffen. Jeder Einzelne von ihnen hat meinen Respekt. Edel und uneigennützig tranken sie ganze Bücherregalreihen leer und machten Platz. Deshalb sauft, Kollegen, sauft! Sauft ohne Unterlass, kokst, spritzt Morphium und Heroin und macht Platz! Platz für mich!

Sauft, Kollegen, sauft! (Part Two)

Was aber auch noch mal zu untersuchen wäre: Wieso wurde Edouard Dujardin eigentlich 87, Granville Hicks 80 und Paul Zech - grösster Erfolg das Rimbaud-Stück «Das trunkene Schiff» - 65? Weshalb leben Wolf Biermann und Sarah Kirsch noch? Und was raffte Jakob Wassermann (60) sowie den Lyriker und Dramatiker John Drinkwater (52) hinweg? All das bleibt unerklärlich, rätselhaft, geradezu paradox. Nur der frühe Tod von Hermann Essig (39) bereitet kein Problem: Er starb an Tuberkulose. Auch eine Lösung!

Zum Autor
Christian Y. Schmidt, geboren 1956, war von 1989 bis 1995 Redaktor des Satiremagazins «Titanic». Heute ist er freier Journalist und Fernsehautor. Bücher: die Joschka-Fischer-Biografie «Apokalypse Rot-Grün», «Wir sind die Wahnsinnigen» und andere.

Das Buch vom Trinken
Der Text von Christian Y. Schmidt stammt aus dem soeben erschienenen «Das Buch vom Trinken». In über 25 Beiträgen widmen sich darin AutorInnen wie Peter O. Chotjewitz, Dietmar Dath, Tine Plesch oder Friedhelm Rathjen dem grossen Thema Alkohol. Mal heiter, mal ernst versuchen sie, einen anderen Blick auf das Sujet zu werfen. Alkohol bei Arno Schmidt und Raymond Chandler werden ebenso behandelt wie widerständiges Nichttrinken, beschwipste Mädchen und betrunkene Väter. Eine «Abhandlung über Alkohol und Aufklärung», ein «Slowenisch-slawonisches Wein Abecedarium», Aufsätze und Anekdoten befassen sich mit dem, was vor und nach dem Kater kommt und kam.

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