Nr. 01/2016 vom 07.01.2016

Hallo, Daniela!

Dass ein Journalist morgens die Tagesmedien gelesen hat, ist auf einer Redaktion zu erwarten. Dass eine Journalistin auch noch die meisten ausländischen Feuilletons, die neuste Serie und die letzte Twitter-Meldung kennt, gleicht doch eher der Kür. Umso mehr freut es uns, nach drei erfolgreichen Monaten Probezeit Daniela Janser auf der Kulturredaktion der WOZ begrüssen zu können. Aufgewachsen am Walensee, studierte sie an der Universität Zürich Anglistik und Germanistik. Ihre Dissertation schrieb sie über Geiselnahmen in den USA in Literatur und Film. Eine Hauptthese: Geiselnahmen sind das Öl der Armen. Zuletzt arbeitete Janser als Kuratorin am Fotomuseum in Winterthur. Mit ihren ersten Texten in der WOZ, darunter ein unnachgiebiger Knausgard-Verriss und eine profunde «Du»-Geschichte, sorgte sie bereits für Aufsehen. Willkommen an Bord!

Salü, Florian!

Schon seit Jahren war der Fotograf Florian Bachmann immer wieder mal für die WOZ unterwegs, half wochen- oder monateweise in der Fotoredaktion aus und entwickelte Konzepte für uns. Vor drei Monaten haben wir ihn nun endgültig eingestellt – und da auch seine Probezeit nun um ist, begrüssen wir ihn hiermit herzlich!

Mit der WOZ ins Kino

In dieser WOZ wird der Film «Als die Sonne vom Himmel fiel» der japanisch-schweizerischen Regisseurin Aya Domenig besprochen. Falls Sie dieses Plädoyer gegen das Schweigen über die Katastrophen von Hiroshima und Fukushima sehen möchten, melden Sie sich bis Montag, 11. Januar 2016, per E-Mail an tickets@woz.ch – die WOZ verlost 5 × 2 Tickets.

Wenn Ihnen der unabhängige und kritische Journalismus der WOZ etwas wert ist, können Sie uns gerne spontan finanziell unterstützen:

Überweisung

PC-Konto 87-39737-0
BIC POFICHBEXXX
IBAN CH04 0900 0000 8703 9737 0
Verwendungszweck Spende woz.ch