Durch die nuller Jahre mit Judith Huber: Wie aktivistisch soll die WOZ sein?
Judith Huber arbeitete von 2000 bis 2005 im Auslandressort der WOZ. Dabei entdeckte sie ihre Leidenschaft für Reportagen und erlebte mit, wie Russland immer autoritärer wurde.
Energiekrise: Die Autonomie beginnt beim Dünger
Der Krieg gegen den Iran bedroht die Ernährungssicherheit: Ohne fossile Energie kein Kunstdünger. Doch es gibt ökologische Alternativen, die viele weitere Vorteile haben.
Kollapsbewegung: Aber in den Wald müssen wir nicht
Wird die Zivilisation zusammenbrechen? Und wenn das die Perspektive ist, was bedeutet das für die Klimabewegung heute? Viele Linke diskutieren diese Fragen – und kommen zu unterschiedlichen Schlüssen.
Umweltpolitik: Weiter wachsen – einfach ohne Öl?
Von fossilen Energieträgern wegzukommen, ist wichtig, um nicht mehr von totalitären Ölförderländern abhängig zu sein. Doch damit ist es nicht getan.
Pestizide: Doch Rösti fährt unbeirrt weiter
Literatur: Am Land festhalten
In einer wunderbar konkreten Sprache beschreibt die österreichische Autorin Clara Heinrich in «Pusztagold» einen Alltag zwischen Kunst, Landwirtschaft und der Pflege des kranken Partners.
Waldbilder: Im Massanzug unter Bäumen
Historische Bilder der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) zeigen die Bedeutung des Waldes für die Schweiz – oft unerwartet ästhetisch.
Abstimmungskommentare: Nein zum Klimafonds: Ohne Regeln und Abgaben wird es nicht gehen
Oberaargauer Ökoprotest (2): Vier Minuten schneller auf der Autobahn
Die geplante Umfahrung von Aarwangen soll mitten durch ein Schutzgebiet führen. In Langenthal gibt es Widerstand.
