Interessenpolitik in Bosnien und Herzegowina: Hoher Verräter der Werte
Nach dem Rücktritt des Hohen Repräsentanten in Sarajevo streiten sich die EU und die USA wegen der Nachfolge. Um die Bedürfnisse der Bevölkerung geht es dabei nicht.
Nach dem Rücktritt des Hohen Repräsentanten in Sarajevo streiten sich die EU und die USA wegen der Nachfolge. Um die Bedürfnisse der Bevölkerung geht es dabei nicht.
Dreissig Jahre nach dem Friedensvertrag von Dayton, mit dem die Jugoslawienkriege 1995 endeten, wird deutlich: Dies war der erste Schauplatz eines neuen, transnationalen Faschismus. Personelle und ideologische Verbindungen wirken bis heute fort.
Schon lange droht der Präsident der Republika Srpska mit der Abspaltung des Teilgebiets von Bosnien-Herzegowina. Nun könnte Milorad Dodik die gesamte Region in den Abgrund ziehen.
Eine Kleinstadt in der Republika Srpska soll den Preis für Europas Energiewende zahlen
Warum der CSU-Politiker Christian Schmidt als UN-Beauftragter für Bosnien und Herzegowina eine Fehlbesetzung ist