Konkurrenz um Kongos Mineralien
China ist schon da und die USA kommen gerade zurück
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Am 3. Februar 2026 verkündete der Schweizer Konzern Glencore, er werde das US-Konsortium Orion CMC mit 40 Prozent an seinen Minen in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) beteiligen. Das Konsortium öffentlicher und privater Geldgeber war erst wenige Monate zuvor, im Oktober 2025, auf Initiative der Trump-Administration gegründet worden. Gleichzeitig meldeten die kanadischen Ivanhoe Mines, sie stünden bereit, künftig „Project Vault“ – das US-Programm für strategische Reserven – mit Zink aus ihrer Kipushi-Mine zu versorgen.