«Ich kann ohne das gute Wort nicht leben» Die deutsche Autorin Monika Rinck veröffentlicht seit rund dreissig Jahren gewitzte und zugleich tiefsinnige Poesie. Nun erhält sie den Solothurner Literaturpreis.

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Portraitfoto von Monika Rinck
Eine Schlangenfrau, die mit scheinbarer Leichtigkeit Wörter verbiegt: Monika Rinck.

«Aurorität des Amtes», «ein Schmutzmechanismus», «Terrarium mit von oben zu öffnender Falltür», «Slopaganda». Das sind Nummer 6062 bis 6065 des Begriffsstudios, der Sammlung kurioser Begriffe und Verschreiber, die Monika Rinck seit rund dreissig Jahren protokolliert.

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