Kriminalisierung der Antifa : Berner Festspiele des Trumpismus
In den USA gilt «die Antifa» seit letzten Herbst als Terrororganisation. Nun wollen auch in der Schweiz rechte Politiker:innen ein Verbot erwirken.
In den USA gilt «die Antifa» seit letzten Herbst als Terrororganisation. Nun wollen auch in der Schweiz rechte Politiker:innen ein Verbot erwirken.
Argentiniens Präsident beschneidet Arbeiter:innenrechte. In der Schweiz stört das nur die Zivilgesellschaft.
Krieg, Spaltung und der Aufstieg der Techoligarchen seien Symptome des untergehenden Kapitalismus, sagt der japanische Philosoph Kohei Saito. Und er weiss eine Antwort darauf.
Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit soll in der Schweizer Kulturbotschaft abgehandelt werden – das sorgt nicht nur bei Betroffenen für Unverständnis.
Zum 14. Juni: Teilzeit-Bashing zeugt vom einfallslosen Aufbäumen des patriarchalen Neoliberalismus, meint Merièm Strupler.
Der Kampf gegen Datencenter erreicht die Schweiz. Nun drohe dessen Kriminalisierung, befürchtet Daniel Stern.
Der israelisch-schweizerische Konzern Mitrelli setzt in Afrika fragwürdige Entwicklungsprojekte in Milliardenhöhe um. Finanzielle Unterstützung erhält er dabei von der Schweizer Exportrisikoversicherung.
Premier Abiy Ahmed wird wohl weiterregieren – und auch künftig auf Wirtschaftswachstum setzen. Der Frieden ist dabei alles andere als sicher.
Von Streikkollektiv bis Antifa: Vor dem G7-Protest kommen Aktivist:innen zusammen, um zu feiern und zu mobilisieren. Schauplatz ist eine Kulturoase auf der Rhoneinsel.
Die SVP verspricht Nachhaltigkeit, doch ihre Initiative würde das Gegenteil bewirken, schreibt der Klimaexperte und Geflügelhalter Marcel Hänggi.
Die Schweiz hat zuletzt vermehrt Menschen nach Burundi abgeschoben – und sie damit einem Unrechtsregime ausgeliefert.
Zwischen Russland, Europa und dem schwierigen Frieden mit Aserbaidschan steht Armenien vor einer Richtungswahl. In Gjumri zeigt sich, wie tief gespalten das Land ist.
Die israelische Armee provoziert mit ihrer Vertreibungspolitik im Südlibanon bewusst einen Bürgerkrieg, findet Meret Michel.
Ein Entscheid im Parlament, eine Abstimmung in der Waadt: In der Debatte um kantonale Mindestlöhne bewegt sich derzeit viel. Exgewerkschafter und Soziologe Alessandro Pelizzari ordnet ein.
Die USA, Israel, die Hisbollah und der Iran senden laufend widersprüchliche Signale.
Nach dem Angriff von Winterthur betreibt der Zürcher Sicherheitsdirektor rhetorische Eskalation, findet Anna Jikhareva.
Die Kompass-Initiative will die neuen bilateralen Verträge mit der EU verhindern. Dazu muss die FDP-Basis bearbeitet werden.
In Lyon stirbt Anfang Jahr ein junger Rechtsextremist nach einer Schlägerei mit Antifaschist:innen. Was bedeutet das für jene, die sich gegen die extreme Rechte engagieren?
Die Eltern tot, die Schule zerstört: Kinder und Jugendliche suchen unter Trümmern nach einer Zukunft. Die WOZ hat drei von ihnen begleitet.