Politlabor : Stadt der Underdogs (Lesbar mit Abo)
Eine Bundesrätin, mehrere Nationalrät:innen und die Politrapper der Stunde: Alle kommen sie aus der Kleinstadt Wil. Eine Erkundung vor den Lokalwahlen.
Eine Bundesrätin, mehrere Nationalrät:innen und die Politrapper der Stunde: Alle kommen sie aus der Kleinstadt Wil. Eine Erkundung vor den Lokalwahlen.
Seit drei Jahren verlassen mehr jüdische Israelis das Land als einwandern – viele Nationalist:innen kommen, während Liberale gehen. Mit Folgen für die Gesellschaft.
Trumps «historischer Durchbruch» in Gaza wird keinen Frieden bringen, meint Joseph Croitoru.
Am 25. Juli tötete ein islamistischer Attentäter am Berliner CSD eine Frau und verletzte 31 weitere Menschen. Die rechten Reaktionen waren erwartbar – aber in der Linken wäre es Zeit für eine produktivere Aufarbeitung.
Die Rechte versucht, aus den Bildern aus Ceuta Profit zu schlagen – und die Mitte zieht mit, kritisiert Raul Zelik.
Die Flammen über Südeuropa erhellen gefährliche Dynamiken, schreibt Franziska Meister.
Bei der Cyberattacke auf das «Pantheon für rechte Libertäre» wurden zigtausend Datensätze abgegriffen.
Der Fall Patrick Frei sei Ausdruck einer misogynen Gesellschaft, sagt Expertin Agota Lavoyer. Sie plädiert für einen Perspektivenwechsel.
Das skandalöse Verhalten der Aargauer Migrationsbehörden wirft Fragen auf: Braucht es neue Gesetze?
Die politische Bilanz der Fussball-WM fällt vernichtend aus. Warum das keine Überraschung ist, erklärt Sportjournalist und Buchautor Thomas Kistner.
Die deutsche Regierung greift die Beschäftigten an. Kein Wunder, dass die AfD zulegt, nervt sich Jan Ole Arps.
Der Krieg gegen den Iran sei Ausdruck einer destruktiven Politik ohne Vision für eine Erneuerung, analysiert Lukas Hermsmeier.
Getötete Demonstrierende, verschwundene Regimekritiker:innen: Tansania wurde in den letzten Jahren zur blutigen Blackbox.
Vor zehn Jahren erschoss ein Rassist im Münchner Olympia-Einkaufszentrum neun Menschen. Der lange Kampf der Angehörigen gegen die Entpolitisierung des Anschlags weist weit über München hinaus.
Eine Frau flüchtet aus Nordmazedonien. Die Schweiz lehnt ihr Asylgesuch ab – und verweist auf lokale Schutzstrukturen.
Die EU verbietet ihren Mitgliedstaaten den Handel mit Gold aus dem Sudan.
Der Bund hat seine besonders restriktive Praxis gegenüber iranischen Geflüchteten nicht prinzipiell geändert. In Zürich wurde nun mit einem Sitzstreik dagegen protestiert.
Die Schweiz scheidet an der WM nach einer «Identitätsverwechslung» aus. So schade wie treffend, schreibt Kaspar Surber.
Die Schweiz muss «Le Courrier» eine Entschädigung zahlen, weil das Recht auf freie Meinungsäusserung verletzt wurde.
Die Wälder leiden unter der Trockenheit. Die Folgen zeigen sich bei einem Spaziergang im Solothurner Jura.
Auf den versuchten Putsch vor zehn Jahren folgte ein beispielloser autoritärer Umbau. Auch die grösste Oppositionspartei CHP ist nahezu gleichgeschaltet und müsste sich neu erfinden.