Nr. 51/2014 vom 18.12.2014

«Grober Unfug»

Von Carlos Hanimann*

Faksimile des Briefs von Hans-Rudolf Merz (grosse Ansicht).

Hans-Rudolf Merz war der WOZ-Inlandredaktion lange Jahre ihr liebster Feind. Als Finanzminister war er verantwortlich für die Unternehmenssteuerreform II, die Steuereinbussen in Milliardenhöhe verursachte. Aber auch als Verteidiger des Bankgeheimnisses, als Mann der Grossbanken wurde Merz in der WOZ häufig und heftig kritisiert: «Merz muss weg», «Der teuerste Bundesrat aller Zeiten», «Heimatland, Babettli!», «Grober Unfug», «Milliardenfehler» – das ist nur eine Auswahl von WOZ-Titeln über den Appenzeller Altbundesrat.

Leserin Pia Schacher fragte also, ob wir nicht ein Interview mit «dem schlitzohrigen Exbundesrat» führen könnten. Die Fragen: Wie bekämpft Merz seine Schlaflosigkeit? Kann er den Lebensabend geniessen? Was tut er gegen das schlechte Gewissen? Wie viel Steuern zahlt er? Und: Warum hat er kein WOZ-Abo?

Die Antworten lesen Sie im Faksimile des Briefs von Hans-Rudolf Merz an die WOZ (siehe Bild).

* Wunsch von 
Pia Schacher: «Fragt Altbundesrat 
Merz, ob er gut schläft.»

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