Nr. 51/2015 vom 17.12.2015

Globale Gegenwart

Von Daniela Janser

Unspektakuläre Orte als Abstraktionen (Lukas Hoffmann, links), das Werbeverbot im öffentlichen Raum von São Paulo (Marike Schuurman, rechts), der gesellschaftliche Wandel in China als Metapher und ein improvisiertes Fotostudio in einem Dorf am Toten Meer. Das sind vier der Themen, die acht FotografInnen mit ihren Bildern aus vier Kontinenten und fünfzehn Ländern nach Zürich gebracht haben.

«Welt-Bilder 6» in: Zürich Helmhaus, bis 14. Februar 2016; «Afrika fordert sein Bild zurück», die Künstlerin Flurina Rothenberger im Gespräch mit Simon Maurer, Do, 17. Dezember, 18.30 Uhr.

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