Nr. 35/2016 vom 01.09.2016

Berns langer Sommer der Anarchie

Seit Jahren lädt die Stadt Bern ihre Probleme in der Nähe der Reitschule ab. Im Frühsommer hatte man dort die Nase voll und schloss das autonome Kulturzentrum für eine Weile. Die WOZ sprach mit ReitschülerInnen über Stress im und ums Haus und ihre Wut auf die Politik.

Von Daniel Ryser (Text) und Alexander Elsaesser, Opak (Illustrationen)

«Wäre die Bastille in Bern gestanden / Sie hätten zuerst den Heimatschutz gefragt» – das hat Niklaus Meienberg irgendwann mal geschrieben. Die Reitschule wird er damit nicht gemeint haben. Sie war schon immer die ungebändigte Variante der Zürcher Roten Fabrik und ist es geblieben, auch wenn der politische und mediale Wind härter weht als auch schon. Konnte der gemeine Berner Autonome früher das halbe Bollwerk – die Verbindungsstrasse zwischen Reitschule und Bahnhof – plattmachen oder mehrere Amtsgebäude über Nacht rot einfärben, war das den Berner Medien nur ein paar Zeilen wert. Wenn überhaupt. Als aber vor zwei Jahren Jugendliche den Polizeiposten am Waisenhausplatz einfärbten, sprach die «Berner Zeitung» in riesigen Buchstaben von «Terror», als wäre der 11. September 2001 über Bern gekommen. Wir leben in desorientierten Zeiten, keine Frage. Und Bruder Niklaus ist leider nicht mehr unter uns, um ein paar Dinge geradezurücken. Klar ist: Diese mediale Aufgeregtheit kann der Reitschule, die kommunikationstechnisch tief in den Achtzigern feststeckt (sprich: Solange eine Vollversammlung – die mehrere Stunden dauern kann – keinen Konsens gefunden hat, wird kaum kommuniziert), gefährlich werden. Denn Tage, die kommentarlos verstreichen, sind im Twitter-Zeitalter Lichtjahre.

Konsequenzen: null

Im Juli dann die überraschende Nachricht, die Reitschule schliesse auf unbestimmte Zeit ihre Tore. In der Nähe des Kulturzentrums war es nach einer «wilden Nacht mit wüsten Vorfällen und Gewalt», wie es ein Mann aus dem Kollektiv beschreibt, zu einer sexuellen Belästigung gekommen. «Die Halle war längst geschlossen, aber davor hielten sich noch Hunderte Leute auf. Da machte ein Fläschchensammler die verbliebenen Mitarbeiter darauf aufmerksam, dass in einem Wäldchen in der Nähe womöglich eine Frau vergewaltigt werde …» Die Leute rannten über die Strasse zum Wäldchen und fanden dort tatsächlich eine Frau in schockartigem Zustand vor. Sie verständigten die Ambulanz. Üde, ein Mitarbeiter des Reitschule-Restaurants Sous Le Pont, sagt dazu: «Weisst du, fuck, es war ja noch nicht einmal so, dass diese Scheisse bei uns auf dem Areal passiert ist, aber es passierte, und zwar hier in direkter Nähe, wir wollten und wir mussten stopp sagen, schon allein aus Solidarität mit dem mutmasslichen Opfer.» Der Vorfall sei, sagt er, der Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen gebracht habe.

Davor hatten sie noch nie derart konsequent stopp gesagt. Etwa bei jenem Ritual, das inzwischen zu Bern gehört wie der Bärengraben: Wütende Jugendliche versammeln sich am Wochenende mit Kollegen vor der Reitschule, warten, bis ein paar PolizistInnen vorbeifahren, bewerfen sie mit Flaschen und Steinen, fliehen in die Reitschule, und wenn die Sache von der Polizei medial hochgefahren wird, verfasst jemand ein anonymes Communiqué, das die Sache in irgendeinen revolutionären Kontext stellt – und dann geht das Geschrei los: Die Medien verlangen von der Reitschule Distanzierung. Und die Reitschule distanziert sich dann ganz bestimmt nicht. Allein deshalb, weil man sich als Reitschule-AktivistIn nicht distanzieren kann, wenn das Leute von einem fordern, deren Welt man ablehnt – ganz egal ob man die Aktion nun gut oder schlecht findet. Oder, wie es der 37-jährige Poly*, langjähriger Reitschule- und Antifa-Aktivist, sagt, «es wirklich verdammt viele nachvollziehbare Gründe gibt, Flaschen auf Bullen zu werfen, auch wenn man es selbst nicht tun würde oder es als gesetzterer Reitschule-Gänger vielleicht auch manchmal fahrlässig findet, dass gewisse Leute das ganze Projekt mit leichtsinnigen Aktionen aufs Spiel setzen».

Tatsächlich gibt es in der Reitschule eine auffallend ausgeprägte polizeifeindliche Haltung, die Meinung, dass die Polizei hier nichts zu suchen habe. Die Leute gehen dafür auf die Barrikaden. Man könnte auch sagen: Der kurze Sommer der Anarchie dauert in Bern schon fast dreissig Jahre. Und gerade diese Behauptung des Freiraums macht einen erheblichen Teil des Erfolgs aus, ist mit dafür verantwortlich, dass die Reitschule einer der spannendsten Orte im Land geblieben ist, gerade weil man nicht siebzehn Seiten Formulare ausfüllen muss, wenn man auf dem Vorplatz eine Party veranstalten, ein riesiges trojanisches Pferd aus Holz bauen oder billigen Whisky mit Denner-Cola verkaufen will. Man macht es halt einfach mal.

Konsequenzen: null. Auch wenn die Politik, wenn es wieder mal ordentlich gescheppert hat, jeweils mit Subventionskürzungen droht. Das wird in der Reitschule nicht einmal als Drohung aufgefasst. Denn die Sache mit den Subventionen wird hier als Trick der Politik betrachtet, um das eigene Gesicht wahren zu können. Anders gesagt: Die etablierte Politik kann und will nicht anerkennen, dass die Reitschule besetzt ist, denn das bedeutete einen permanenten Gesetzesbruch mitten in der Bundesstadt. Einen gesetzlosen Ort, den auch gerne Bundesrätinnen und Polizisten in ihrer Freizeit frequentieren und Wochenende für Wochenende Hunderte Söhne und Töchter der Stadt aus allen Schichten. Als die Reitschule Ende Juli ihre Tore wieder aufschloss, kamen mehrere Tausend BesucherInnen.

«Wir würden nie Miete bezahlen»

Der dreissigjährige Pumba, der im grossen Konzertraum im Dachstock arbeitet, bringt das Dilemma der Gesetzestreuen so auf den Punkt: «Um eine in ihren Augen legale und akzeptable Situation zu schaffen, hat die Stadt mit der Reitschule vor zehn Jahren einen Leistungsvertrag abgeschlossen. Übersetzt heisst das: Das Amt für Kultur schiebt dem Amt für Immobilien jährlich 320 000 Franken aufs Konto – Geld, das als Miete und somit als Subvention deklariert wird, im Gegenzug erfüllen wir unseren Leistungsauftrag. Aber für uns tut das nichts zur Sache, wir wissen ja nicht einmal, ob das Geld wirklich hin- und hergeschoben wird. Diese Miete, die sich die Stadt vom einen Konto auf das andere schiebt, ist Make-up. Sollen sie doch, wenn es sie glücklich macht. Wir erfüllen unseren sogenannten Leistungsauftrag sowieso, denn das haben wir schon immer getan, und wir werden es auch immer tun. Miete bezahlen würden wir trotzdem nie. Denn die Reitschule war, ist und bleibt besetzt.»

Die 29-jährige Patrizia*, angehende Sozialarbeiterin, sagt: «Die Reitschule ist ein politisches Haus geblieben mit einer Grundkritik gegenüber dem Staat.» Gewisse Dinge aber seien durchaus willkommen: Dass man jenen Leuten, die zum Beispiel im Restaurant beschäftigt sind und nicht wie viele andere hier gratis arbeiten, anständige Löhne mit sauberer AHV-Abrechnung bieten könne, deswegen sei man durchaus daran interessiert, dass es mit dem Staat einen Austausch gebe, dass man nicht komplett abgekoppelt sei. Und einen Lebensmittelinspektor würde man auch nicht vor die Tür stellen.

Von wegen abgekoppelt: «Kannst du dir gar nicht vorstellen», sagt einer. «Bist du jeweils zu den Verhandlungen gegangen mit Sicherheitsdirektor Reto Nause, sassen zwanzig Leute am Tisch, Amt für Umwelt, Jugend, Immobilien, aber als Erstes hat der Polizeichef einen riesigen Stapel Unterlagen auf den Tisch geknallt mit sogenannten Vorfällen, und dann hat man sich drei Stunden angebrüllt, einmal ist sogar ein Kugelschreiber hin- und hergeflogen, und das war es dann, komplette Sackgasse. Die von den anderen Ressorts sassen nur schweigend da und kamen zu gar nichts. Zwei Jahre Sitzungen: null Ergebnis. Dann hat Stadtpräsident Tschäppät dem Nause das Dossier entzogen, weil der offensichtlich komplett inkompetent war. Tschäppät hat das Gremium verkleinert, und plötzlich konnte man reden.»

Er zieht seine Pistole

Die Polizei, sagt die 52-jährige Agnes, die jahrelang in der Redaktion der Hauszeitung «Megafon» arbeitete, leiste sich in Bern regelmässig Dinge, «die kannst du ebenfalls nicht erfinden. Vor einiger Zeit spielten hier Baby Jail. Da hattest du also lauter ältere Leute vor der Terrasse unseres Lokals Rössli, und dann rennt auf dem Vorplatz ein Bulle einem Schwarzen hinterher, den er für einen Dealer hält. Und dann stolpert er. Und alle lachen. Was tut der Bulle? Er zieht seine Pistole und zielt auf die Konzertbesucher. Ich habe den Kommandanten angerufen und ihm gesagt: ‹Seid ihr eigentlich irre?› Der hat dann gesagt: ‹Unser Mann hat nicht auf die Leute gezielt, sondern korrekt 45 Grad auf den Boden.› Aber ich war ja da. Ich sah, wie er zielte. Und das bloss, weil er sich lächerlich gemacht hatte. Ich sehe nicht, wie die Leute hier einsehen sollen, dass es die Bullen gut mit ihnen meinen.»

Die Antwort auf diese «Leistungen» sind dann meistens Krawalle, eine Eskalationsspirale, die gestandenen ReitschülerInnen durchaus und zum Teil erhebliche Sorgen bereitet: Was, wenn in der Stadt plötzlich das politische Klima kippt? Ist man durch die fortschreitende Professionalisierung nicht auch abhängig geworden? Was ist mit den Leuten, die auf ihren Reitschule-Lohn angewiesen sind? Sind das einfach angepasste Spiesser, weil sie vielleicht der Meinung sind, dass es konstruktivere Dinge gibt als in jeder leeren Bierflasche ein Wurfgeschoss zu sehen? Wird die Aussenwelt jemals kapieren, dass die Reitschule kein Monolith ist, sondern dass sich auch hier ganz viele verschiedene Fraktionen mit zum Teil erheblichen Differenzen gegenüberstehen?

Es gibt auf jeden Fall viele Leute im Haus, die sich von Medien und Politik ungerecht behandelt fühlen. «Die Politik zeigt mit dem Finger auf uns, wenn es knallt. Dabei hat sie den Boden für diverse Probleme bereitet, mit denen wir uns auseinandersetzen müssen und für die sie jegliche Verantwortung ablehnt», sagt Patrizia. Üde sagt: «Die Politik hat ein Interesse daran, dass sich die Probleme bei uns ballen.» Als Beleg führt er den soeben eröffneten Skatepark an: «Über zehn Jahre hatten Leute aus dem Umfeld der Reitschule für diesen Park gekämpft. Die Politik zeigte kein Interesse, auch wenn sie stets darauf herumgeritten ist, dass der betreffende Ort ein dunkler Schandfleck sei, an dem sich Dealer herumtreiben würden. Unterstützung aber für einen belebenden Skatepark hat sie jahrelang nicht geleistet.»

Als die Reitschule die Tore wieder öffnete, ging sie in die Offensive: Sie forderte zum Beispiel eine zweite Drogenanlaufstelle andernorts. Denn das kann man sich in der Tat nicht ausdenken: Seit Jahren klagen die Berner PolitikerInnen darüber, die Reitschule bekomme das Problem mit den Dealern vor dem Haus nicht in den Griff und gewähre sogar Dealern Schutz. Als wäre es nicht die Stadt gewesen, die die Drogenanlaufstelle – die einzige in der ganzen Stadt – direkt vor die Reitschule platziert hatte. Und somit auch die damit verbundenen Probleme schuf: «Die Anlaufstelle schliesst am Wochenende gegen 22 Uhr», sagt die 22-jährige Nadja*. «Junkies aber halten sich nicht an Öffnungszeiten. Zudem haben viele in der Anlaufstelle Hausverbot. Es ist ja nicht so, dass die Süchtigen hier ein wirkliches Problem wären. Aber mit ihnen kommen die Dealer, die sich bekämpfen, die Leute jagen, die ihnen Geld schulden, die selbst von den Bullen gejagt werden. Dazu kommen auch vermehrt Diebe, die sich unter unsere dicht gedrängten Gäste mischen. Der Vorplatz der Reitschule nach Mitternacht ist wirklich ein toller Ort, wenn du dringend gratis ein Handy brauchst.»

«Die Stadt wird immer ruhiger»

«Kannst du nicht erfinden», sagt Üde, und dann hält er einen Wutmonolog über Bern: «In der ganzen Stadt rennen heute nachts Sicherheitsdienste rum, die sich Alpha oder Bronco nennen, eine Uniform ist debiler als die andere. Früher war der Securitas ein Nachtwächter, heute sperren diese bewaffneten Typen Orte zu und schicken die Jugendlichen ständig weg und verbreiten eine sehr unangenehme Stimmung. Geht doch auf den Vorplatz der Reitschule, sagen die den Kids. Und wenn es die nicht sagen, dann ist es die Polizei, die das sagt, oder es kommt die sogenannte städtische Interventionstruppe Prävention, Intervention, Toleranz, kurz Pinto. Das sind dann 24-jährige Jungsozis, die einen auf Streetworker machen und dir sagen, du sollst hier kein Bier trinken oder nicht kiffen, und Musik hören sollst du auch nicht, und wenn du es noch einmal machst, dann müssen sie dann halt doch vielleicht die Polizei rufen, sagen sie. Aber wer will sich schon von solchen Spastis irgendetwas sagen lassen? Und Jugendtreffs in der Innenstadt gibt es auch nicht, also landest du auf dem Vorplatz, weil du hier nicht gezwungen bist zu konsumieren, und wegschicken tut dich auch niemand. Mit all dem müssen wir dealen, während die Leute dann rumheulen, wenn es in diesem krassen Schmelztiegel Probleme gibt. Aber unser hauseigenes Sicherheitsteam heisst Wellness und nicht Alpha, weil wir wollen, dass es den Leuten gut geht. Unsere Leute können dir schon ordentlich einen reinfetzen, wenn du es suchst, aber eigentlich setzen sie dich lieber ins Taxi, wenn du viel zu viel getrunken hast, oder fahren dich im privaten Auto heim, damit du sicher nach Hause kommst, und Uniformen und sichtbare Waffen tragen die auch nicht. Sie sind als Sicherheitsdienst auch nicht rechtlich oder personell ausgelagert, sie gehören zum Haus, sie sind Mitglieder des Kollektivs. Im Gegensatz zur lokalen Politik lagern wir unsere Verantwortung nicht aus.»

Schmelztiegel Vorplatz: Als die Reitschule im Juli unerwartet ihre Türen schloss, kam es am folgenden Wochenende zu über sechzig Lärmklagen in der ganzen Stadt. Die Polizei verschickte ein Communiqué, man sei völlig am Anschlag gewesen.

Die sollten mal aufhören, sagt die 30-jährige Carmen von der Mediengruppe der Reitschule: Brachen zerstören, besetzte Häuser immer gleich räumen. «Die Stadt wird immer ruhiger und sauberer», sagt sie.

Man müsse politisch aktiver werden, sagt Pumba, versuchen, über die eigenen internen Kämpfe herauszukommen, nicht immer nur dann in die Offensive zu gehen, wenn einem das Wasser bis zum Hals stehe. Das nächste Ungemach ist bereits angerührt: Nachdem er auf städtischer Ebene stets scheiterte, versucht SVP-National- und Stadtrat und Reitschule-Monothematiker Erich Hess nun via kantonale Abstimmung, die Reitschule zu zerstören. Der Stadt Bern, Nettozahlerin im Kanton, sollen über eine abenteuerliche juristische Konstruktion Millionen an Zentrumsausgleichszahlungen gestrichen werden, wenn sie nicht spurt.

Der «Schutzgott» ist bald weg

Der scheidende Stadtpräsident Alexander Tschäppät mochte die Reitschule, und er war kein Opportunist. Er stellte sich immer hinter sie. Aber Tschäppät tritt Ende Jahr ab. Dann wird in Bern ein anderer Wind wehen. Aber womöglich ist die Reitschule längst viel zu fest verankert in Bern, als dass es den «Schutzgott» Tschäppät, wie ihn bürgerliche Politiker verächtlich nannten, überhaupt brauchte. Der Einfluss der Reitschule geht wahrscheinlich weit über ein verrücktes und grossartiges kulturelles Angebot hinaus. «Fast jeder zweite Gastronom in dieser Stadt hat hier mal gearbeitet», sagt Pumba. «Viele Gastroprojekte in der Stadt entstanden aus der Reitschule heraus, als indirekte Erweiterung oder aber auch in Abgrenzung zu ihr.» Doch vermutlich ist es viel mehr als das: «Ich vertrete die These, dass die politische Ausstrahlung dieses Hauses, in dem fast jeder Berner irgendwann mal Zeit verbracht hat, erheblich ist», sagt Agnes. «44 Prozent stimmten in der Stadt für das bedingungslose Grundeinkommen, 82 Prozent gegen die Durchsetzungsinitiative. Bern ist heute eine der linksten Städte im Land. Und ich meine, das hat auch mit der Reitschule zu tun.»

Üde sagt, die eigentliche politische Leistung sei, «dass wir hier, in dieser Stadt, in diesen politischen Verhältnissen, und teilweise unter massivstem Druck basisdemokratisch bleiben, selbst wenn es die Journalisten dann nicht verstehen, wenn wir uns nicht sofort zurückmelden, und sie uns die Comboxen vollquatschen, wenn wieder etwas passiert ist, und sie nicht einsehen, dass wir eben Zeit benötigen, weil es zuerst eine Diskussion braucht, einen Konsens, weil niemand sich anmassen kann und soll, öffentlich für die Reitschule zu sprechen, ohne Diskussion und Entscheidung des Kollektivs.»

* Name geändert.

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