Nr. 09/2018 vom 01.03.2018

Warum immer so negativ?

Von Florian KellerMail an AutorIn

Warum kam vorher nie jemand auf diese Idee? Clemens Klopfenstein, ältester Kindskopf des Schweizer Films, hat in «Das Ächzen der Asche» über weite Strecken die Farbwerte vertauscht. Schiere Magie, wenn Max Rüdlinger (Bild) durch dieses Zwischenreich wandelt.

«Das Ächzen der Asche» in: Bern Kino Rex, Fr und So, 2. und 4. März 2018, jeweils 20 Uhr. Am Freitag in Anwesenheit des Regisseurs.

Wenn Ihnen der unabhängige und kritische Journalismus der WOZ etwas wert ist, können Sie uns gerne spontan finanziell unterstützen:

Überweisung

PC-Konto 87-39737-0
BIC POFICHBEXXX
IBAN CH04 0900 0000 8703 9737 0
Verwendungszweck Spende woz.ch