Nr. 06/2019 vom 07.02.2019

Immer um 6.22 Uhr fährt die Hoffnung los

Täglich gibt es eine Zugverbindung vom weissrussischen Brest in die polnische Zwillingsstadt Terespol. An Bord: Familien, die aus Tschetschenien geflohen sind. Doch der Versuch, einen Asylantrag in der EU zu stellen, bleibt für die meisten erfolglos.

Von Bartholomäus von Laffert (Text), Moritz Richter und Paul Lovis Wagner (Fotos), Brest

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